Ein Opa mit dem Laib Brot

18. Januar 2022

Heute Nacht habe ich wieder was interessantes geträumt. Wir waren als Familie mit dem Bus unterwegs und eine App auf dem Smartphone gab uns eine Meldung, dass eine wichtige Person sich neben uns befindet und zeigte ein Foto. Ich schaute mich um und entdeckte einen Opa in weißgrauen Stoffbekleidung, der in einer Tüte einen Laib Brot mit paar Brotschnitte gehalten hat. Wir haben uns sofort zu ihm gesellt, ohne was zu sagen. Dann haben wir ihn bis nachhause begleitet, wo ihn die Polizei kontrolliert hat, ob er einen Pass hat. Als die Polizei weg war, weil mit den Dokumenten alles in Ordnung war, haben wir den Opa in unser Auto gesetzt und sind zu einer Reise losgefahren. Traum Ende. Ich hatte das Gefühl, dass der Traum die ganze Nacht dauerte und am liebste hätte gern, dass er nicht aufhört. Beim Aufwachen fühlte ich mich umgeben von Gottes Gegenwart.
Gott ist so gut!!! Ich schaue seit zwei Jahren keine Nachrichten mehr an und nehme mir mehr Zeit fürs Gebet. Das hat natürlich Auswirkung auf mein Leben. Trotzt der Krise, trotzt steigenden Preisen in Geschäften, trotzt merkwürdigen Maßnahmen der Regierung, bin ich sicher bei Gott. Ich brauche mir keine Sorgen um morgigen Tag zu machen, weil Er für alles sorgen wird. Seine Versorgung habe ich schon oft erfahren. Und seine Hilfe kommt nie zuspät!
Ich will jeden, der Jesus Christus folgt, ermutigen, sich nur auf Ihn zu verlassen und nichts von Menschen zu erwarten. Dass Gott trotzdem durch Menschen in unserem Leben handelt, steht außer Frage, aber jede Hilfe sollten wir von Ihm erwarten und wir sollten uns nur auf Seinen übernatürlichen Schutz verlassen und nicht auf trügerische Sicherheiten dieser Welt. In der Welt ist nichts sicher, aber wir sind nicht von dieser Welt, daher dürfen wir unsere Sicherheit im Herrn haben und uns auf sie verlassen.

Gottes Versorgung * Veröffentlichungen

18. Oktober 2021

Wie ich schon berichtet habe, hatten wir letzte Zeit ziemlich starke Angriffe, besonders finanzieller Art. Mein Auto war kaputt und musste repariert werden, aber das Geld war nicht da. Meine Mutter hat mir zwar dafür Geld ausgeliehen, dass ich mein Auto habe reparieren lassen, aber ich musste es ihr auch zurück überweisen. Ich habe Gott gebeten, mir bis zum 15 Oktober Geld zu geben, damit ich die Schulden bei meiner Mutter ausgleichen und noch einige offene Rechnungen bezahlen kann. Am 12. Oktober rief mich ein Facebook-Freund an und hat mir genau so viel Geld überwiesen, wie ich es gebraucht habe, das ich schon am 13. Oktober bekommen habe. Gott ist immer noch mein bester Versorger!

Am letzen Montag bekam ich eine E-Mail von Jassmina Blagojevic, die mich fragte, ob sie eine Andacht von mir in ihrem Buch veröffentlichen darf. Da hatte ich natürlich nichts dagegen. So verbreiten sich meine Andachten dann weiter und ich habe einen Kontakt zu einer christlichen Autorin, was sicher kein Zufall ist.

Ich freue mich auch, dass mein Artikel über den Einsatz im Flutkatastrophengebiet jetzt in der Z Kompakt erschienen ist. So wird es mir immer mehr bestätigt, dass Schreiben zu meiner Berufung dazugehört und motiviert mich an meinem aktuellen Buchprojekt weiter zu arbeiten.
Mein Buchprojekt „ENTHARTZVIERT“ ist absofort unter www.enthartzviert.de erreichbar. Teile bitte diese Seite mit allen, die von HARTZ IV oder Arbeitslosigkeit betroffen sind.

Der Oktober scheint für mich ein Monat der Online-Vorträge zu sein. Jedes Wochenende habe ich einen Online-Vortrag mit Zeugnissen aus meinem Leben gehalten. So auch letzten Samstag wurde ich eingeladen, für einen Chapter in Weißrussland meine Geschichte zu erzählen. Dabei waren Menschen nicht nur aus Weisrussland, sondern auch aus Tatarstan und Russland. Das erklärt natürlich auch alle Angriffe, die ich erleiden musste. Gott ist einfach wunderbar! So bedanke ich mich meistens auch beim Feind dafür, dass er mir mit seinen Angriffen bestätigt, dass Gott mich reichlich segnen möchte. Sonst hätte er kein Interesse an mir.