Vortrag * Offenbarung-Seminar

31. Oktober 2022

Am Freitag hielt ich wieder meinen Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“, der wieder einige Menschen ermutigen durfte. Eine Teilnehmerin fand meine Art zu erzählen gut, eine andere fand meinen Vortrag deswegen interessant, weil ich verschiedene Aspekte des Lebens angesprochen habe, die mit unserem Glaubensleben zusammenhängen. Im November ist der letzte „Wer glaubt, der siegt!“ Online-Vortrag geplant, denn in Dezember ist ja am Ende des Monats Weihnachten. Für den 9. November habe ich noch einen anderen Online-Vortrag geplant, der „Neues Leben – neue Identität“ heißt, in dem über das Problem der Minderwertigkeit sprechen werde, mit der ich jahrelang zu kämpfen hatte. Ich war in Russland Deutsche und in Deutschland bin ich dann Russe? Wer bin ich nun? Was ist meine Identität? Das wird in meinem Online-Vortrag auch angesprochen. Die Teilnahme kostet zwar 29,75 Euro, aber meine Leser bekommen 50% Rabatt mit dem Code LMG2022.
Vom Freitagabend bis Sonntagmorgen fand ein Offenbarung-Seminar mit Ingolf Elßel in der Arche Augsburg statt, den ich mit meiner zusammen Frau besuchen durfte, weil unsere Schwiegereltern noch bei uns sind und auf Kinder aufpassen konnten. Es ist schon spannend, in welchen Zeiten wir leben und es sieht wirklich so aus, als würde Jesus bald kommen. Wir müssen nun wirklich jede Zeit bereit sein, diese Erde mit reinem und erfülltem Herzen zu verlassen. Ingolf hat immer wieder darauf hingewiesen, dass wir viel Zeit zum Beten nehmen sollten. Nur durch unser Gebet und durch unsere Anwesenheit auf dieser Erde liegt diese Welt noch nicht in Schutt und Asche. So Elßel. Das Wichtigste für jeden Christen ist eigentlich, dass wir Jesus persönlich kennen und uns bei Seiner Ankunft nicht anhören müssen: „Ich kenne euch nicht!“
Ingolf meinte, dass das letzte Zeichen, das Jesus in Matth. 24 erwähnt hat (Verkündigung des Evangeliums überall in der Welt) sich bereits erfüllt hat, weil das Evangelium über viele Fernseh- und Radiokanäle, übers Internet und Printmedien überall verkündigt wird. Dennoch sollten wir uns darum kümmern, dass immer Menschen in unserem Umfeld den echten Jesus kennen und lieben lernen.

Fische in der Luft und andere Dinge des Lebens

3. Oktober 2022

Letzte Zeit war viel los, deswegen erst jetzt wieder ein News-Beitrag.
Vorletzen Freitag Abend war von Christen im Beruf endlich wieder ein Präsenz-Vortragsabend in Meikes Schmeckerei beim Westhouse. Das Thema war „Gott und psychisches Leid“ mit unserer augsburger Sprecherin Kristina Raschen. Das Thema schien so spannend zu sein, dass die Location rappelvoll war.
Als eine Erinnerung an die Jubiläumsfeier der „Jugend mit einer Mission“ steht seit einigen Tagen ein Video auf meinem YouTube-Kanal.
Momentan bin ich ziemlich gestresst mit meinen Schwiegereltern (geflohen aus der Ukraine), die ihre Wohnung am Donnerstag verlassen mussten und jetzt erstmal bei uns zuhause verweilen. Auch die Behörden machen viel Stress, was mir die Kräfte raubt.
Am Freitag habe ich meinen Online-Vortrag trotzt weniger Teilnehmer gehalten und durfte wieder einige Leute ermutigen und im Glauben stärken. Für mich selbst ist es auch eine Möglichkeit, mich immer wieder an Gottes wunderbare Taten zu erinnern und Ihm erneut zu danken.
Am Donnerstag in der Nacht hatte ich einen Traum, in dem ich mit einem weißen Transporter zu einer Werkstatt gekommen bin, um ihn reparieren zu lassen. Ich stieg aus und ging zu den Mechanikern. Während ich zu ihnen durch einen Flur ging, kamen mir Fische engegen, die in der Luft „geschwommen“ haben. Als ich zu einer Halle kam, sah ich alle Mitarbeiter der Werkstatt im Kreis sitzen, weil sie beten wollten. Ich habe mich ihnen angeschlossen und wir haben zusammen gebetet. Traum Ende.
Vielleicht wollte mir Gott nochmal zeigen, dass das Gebet ein wichitiges Thema ist. Der Traum kam mir auf jeden Fall so real vor, dass ich jedes Detail immer noch in erinnerung habe.
Wie traumhaft diese Woche wird, bin ich schon gespannt. Doch eigentlich wünsche ich mir eine entstpannte Woche, in der viele Probleme sich lösen lassen. Bitte betet für mich.
Dass momentan so viel Kampf herrscht, bestätigt mir noch mehr, dass Gott etwas Wunderbares plant.
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Urlaubsende – Neues Handy

20. Juni 2022

Die zwei Wochen Urlaub in Kroatien sind nun vorbei. Am Samstagabend sind wir von Kavran zurückgekehrt. Ab heute beginnt nun wieder Arbeitsalltag.
Als mir gleich am ersten Urlaubstag mein Smartphone kaputt gegangen ist, merkte ich plötzlich wie abhängig man von dieser modernen Technik eigentlich ist. Plötzlich konnte ich mich bei meinem E-Mail-Konto nicht mehr einloggen, ich konnte kein Online-Banking machen, ich konnte (was für mich am Schlimmsten war!) keine Fotos machen. Von 1&1 bekam ich ein neues Smartphone geliefert, weil ich bei dem Anbieter einen Vertrag hatte, somit entstehen mir keine extra Kosten, nur mein Vertrag verlängert sich um einige Zeit.
Durch meine Arbeit bei CRTV lernte ich das gemeinsame tägliche Gebet immer mehr schätzen. Während des Urlaubs habe ich mir ruhiges Platz auf einem Felsen gesucht und einige Zeit gebetet habe. Abends haben wir eine Doku bei Netflix, in der es um die Ausbeutung der Ozeane geht. Diese Doku zeigt ganz deutlich wie korrupt und betrügerisch diese Welt und ihre Politik ist. Immer mehr verstehe ich, wie wertvoll das ist, nicht von dieser Welt zu sein. Das motiviert mich, immer mehr Menschen mit der ermutigenden Botschaft des Evangeliums zu erreichen. Dazu kam mir die Idee für einen neuen Vortrag, den ich „Neues Leben – neue Identität“ nennen und bei Christen im Beruf anbieten werde. Ich war ja in Russland Deutscher und in Deutschland wurde ich Russe, aber ich habe mich nicht mehr über meine Nationalität, sondern über meinen Glauben identifiziert. Darüber könnte ich einige Erfahrungen weitergeben, die hilfreich sein könnten. Ich freue mich auf „heißen“ Sommer, der nicht nur wegen der Hitze heiß wird, sondern wegen Gottes Handeln. Am Freitag findet wieder mein Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“ statt und ich hoffe, dass ich wieder einige Herzen ermutigen und im Glauben stärken kann. Ich bin sehr gespannt, was Gott in dieser Woche alles bewegen wird.

Wohnung für die Schwiegereltern – Vortrag

14. März 2022

Meine Schwiegereltern sind wieder zu uns gekommen, weil in der Ukraine Krieg herrscht. Wir haben uns auf die Suche nach einer Wohnung gemacht und geholfen wurde uns bei CiZ Augsburg! Dieser Verein ist gerade sehr aktiv in der Arbeit mit ukrainischen Flüchtlingen. Am Donnerstag besuchte ich CiZ mit meiner Chefin zusammen, um die Briefumschläge abzuholen, die bei CiZ mit unseren Visitenkarten gefüllt wurden. Und die Vereinsleiterin zeigte mir drei Wohnungsangebote von Vermietern, die selbst Christen sind und gern Menschen bei sich aufnehmen würden. Eine Wohnung hat uns interessiert, weil sie nicht weit von uns entfernt ist. Am Samstag haben wir den Schlüssel geholt und am Sonntag sind meine Schwiegereltern dort eingezogen. Dass Gott uns gerade jetzt immer wieder ganz schnell unterstützt, ist erstaunlich. Ich bin zwar eher daran gewöhnt, länger auf Gottes Antworten zu warten, bin aber sehr dankbar, wenn es auch schneller geht. So habe ich am Freitag die Rechnung über die Nachzahlung von Stromkosten (266 €!) bekommen, was mich zuerst sehr erschreckt hat, aber gleichzeitig kamen Spenden rein, die genau diese Summe bedecken. Gott ist einfach wunderbar!
Am Samstagabend hatte ich seit längerem wieder nur einen einzigen Teilnehmer bei meinem Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“, aber manchmal ist es von Gott so gewollt. So konnte ich mich ausführlich mit dem Teilnehmer unterhalten und ihn ermutigen. So ist es für mich kein Grund, aufzuhören, den Online-Vortrag weiter zu machen. Ich habe ja viel mit Gott erlebt und möchte es mit vielen anderen Menschen teilen, damit sie auch an einen lebendigen Gott glauben, für den nichts unmöglich ist.
Ich brauche nach wie vor finanzielle Unterstützung. Besonders jetzt, weil ich meine Freunde in der Ukraine gern mit Geld unterstützen möchte, die nicht fliehen konnten. Was Christen in der Ukraine gerade erleben, kann man hier anhören. Die ganze Welt betet jetzt für den Frieden in der Ukraine und ich ermutige jeden, das auch zu tun.

Online-Vortrag in Portugal – Traum vom Schloss

8. November 2021

Letzten Mittwoch fand mein wegen der Grippe verlegter Online-Vortrag auf Russisch für den CiB-Chapter in Portugal. Und wieder durfte ich viele Menschen ermutigen und ihren Glauben stärken. All die positiven Rückmeldungen haben mich dazu ermutigt, meinen Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“ auch im russischen Sprachraum anzubieten. In vielen Jahren davor habe ich in sozialen Netzwerken viele Kontakte aufgebaut, die mir helfen könnten, meinen Online-Vortrag zu bewerben. Nun bin ich sehr darauf gespannt, wie sich das weiterentwickelt und wann ich meine erste Russland-Reise als Referent machen werde. Aber Gott hat für alles Seine Zeit.
Mein neuer russischer Blog ist schon seit einiger Zeit online und zieht bereits viele Besucher an. Das erfreut mein Herz und ermutigt mich weiter zu machen. Mein Haupt-Blogprojekt bleibt aber immer noch die Andachten, die jeden Tag erscheinen.
Neulich habe ich entdeckt, dass ich meine Instagram-Storys auch verlinken kann. Das ist eine super Möglichkeit, meine Blogbeiträge und meinen Online-Vortrag effektiver bei Instagram zu verbreiten.
Letzte Woche kaufte ich mir ein Buch, in dem es ums Schreiben der Drehbücher geht. Ich muss zwar für unsere Fernsehbeiträge auch Drehbücher schreiben, aber durch die Ausbildung meine Frau als Hebamme und ihre Berichte über ihre Erfahrungen in der Klinik, sah ich schon einen Film vor Augen, für den ich gern einen professionellen Drehbuch schreiben möchte.
Heute Nacht kam wieder ein Traum, in dem ich mit einer Filmgruppe ein Film in einem Schloss drehte und dann allen sagte: „Für die Qualitätsansprüche an diesen Film haben wir genug gedreht, jetzt lasst uns diesen Schloss für unsere Dienste einrichten!“ Der Schloss stand auch ganz leer, so dass man dort vieles auf eigene Art und Weise einrichten könnte. Das war schon der zweite Traum, in dem ich mich in einem Schloss niederlassen wollte. Ob das „ältere Haus“, das Gott mir schenken möchte doch ein Schloss ist? Es bleibt auf jeden Fall spannend!

Gottes Versorgung * Veröffentlichungen

18. Oktober 2021

Wie ich schon berichtet habe, hatten wir letzte Zeit ziemlich starke Angriffe, besonders finanzieller Art. Mein Auto war kaputt und musste repariert werden, aber das Geld war nicht da. Meine Mutter hat mir zwar dafür Geld ausgeliehen, dass ich mein Auto habe reparieren lassen, aber ich musste es ihr auch zurück überweisen. Ich habe Gott gebeten, mir bis zum 15 Oktober Geld zu geben, damit ich die Schulden bei meiner Mutter ausgleichen und noch einige offene Rechnungen bezahlen kann. Am 12. Oktober rief mich ein Facebook-Freund an und hat mir genau so viel Geld überwiesen, wie ich es gebraucht habe, das ich schon am 13. Oktober bekommen habe. Gott ist immer noch mein bester Versorger!

Am letzen Montag bekam ich eine E-Mail von Jassmina Blagojevic, die mich fragte, ob sie eine Andacht von mir in ihrem Buch veröffentlichen darf. Da hatte ich natürlich nichts dagegen. So verbreiten sich meine Andachten dann weiter und ich habe einen Kontakt zu einer christlichen Autorin, was sicher kein Zufall ist.

Ich freue mich auch, dass mein Artikel über den Einsatz im Flutkatastrophengebiet jetzt in der Z Kompakt erschienen ist. So wird es mir immer mehr bestätigt, dass Schreiben zu meiner Berufung dazugehört und motiviert mich an meinem aktuellen Buchprojekt weiter zu arbeiten.
Mein Buchprojekt „ENTHARTZVIERT“ ist absofort unter www.enthartzviert.de erreichbar. Teile bitte diese Seite mit allen, die von HARTZ IV oder Arbeitslosigkeit betroffen sind.

Der Oktober scheint für mich ein Monat der Online-Vorträge zu sein. Jedes Wochenende habe ich einen Online-Vortrag mit Zeugnissen aus meinem Leben gehalten. So auch letzten Samstag wurde ich eingeladen, für einen Chapter in Weißrussland meine Geschichte zu erzählen. Dabei waren Menschen nicht nur aus Weisrussland, sondern auch aus Tatarstan und Russland. Das erklärt natürlich auch alle Angriffe, die ich erleiden musste. Gott ist einfach wunderbar! So bedanke ich mich meistens auch beim Feind dafür, dass er mir mit seinen Angriffen bestätigt, dass Gott mich reichlich segnen möchte. Sonst hätte er kein Interesse an mir.