Auf, zu neuen Ufern!

3. Januar 2022

Das neue hat begonnen und viele Kinder Gottes spüren innerlich, dass dieses Jahr ein besonders Jahr sein wird. Und so hat es auch bei mir begonnen. Die letzten zwei Tage war ich die zweite Hälfte des Tages allein zuhause und wurde vom Heiligen Geist zum Gebet geführt. Ich betete mehrere Stunden, weil ich spürte, dass es gerade jetzt besonders wichtig ist.
Ich habe Gott ganz viel für das, was ich erlebt habe und was ich dieses Jahr erleben werde, gedankt. Dankbarkeit ist ein Ausdruck des Glaubens, wenn man für Dinge betet, die man noch nicht sichtbar erhalten hat. Ich bin Gott auch sehr dankbar für all die wenigen Unterstützer, die mich mit ihrer Spende gesegnet haben. Und ich danke Ihm auch, dass es noch mehr werden, denn ich brauche viel Geld, um meine Medienarbeit im Reich Gottes noch professioneller machen zu können.
Unsere Kinder sind gerade bei ihrer Oma in Gifhorn und das ist für uns sehr entspannend. Am Samstag werden sie wieder abgeholt.
Ich bin in einer freudiger Erwartung des Handeln Gottes in meinem Leben und im Leben vieler anderen Menschen, denen ich in dieser schweren Zeit dienen darf. So findet am Freitag wieder mein Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“ statt und ich freue mich, dass es sich bereits einige Gäste angemeldet haben.
Für die Russisch sprechenden Menschen, habe ich einen neuen Blog und  Podcast gestartet. Eigentlich wollte ich das schon letztes Jahr machen, aber dann kam Corona und hat mich gehindert.
Es gibt noch viel zu tun im Reich Gottes und ich bin sehr gespannt, was Gott für mich und für uns alle dieses Jahr vorbereitet hat. Es wird ganz sicher nichts so bleiben wie es war. Nicht alles wird einfach sein, aber mit Gottes Kraft und Unterstützung können wir über diese Mauern springen.
Ich wünsche Dir und allen Deinen Freunden gesegnetes und erfülltes Jahr 2022. Lass den Geist Gottes in Dir und in Deinem Leben mächtig wirken. Lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und schmeiße alle Menschenfurcht von Dir weg!

Guten Rutsch ins neue Jahr!

27. Dezember 2021

Dieses Jahr war gar nicht so einfach für mich. Ich musste viel kämpfen. Zuerst waren meine ganzen Blogs gehackt und ich musste sie neu aufbauen, dann ständige Angriffe auf meine Gesundheit und meine Finanzen, aber ich bin Gott für all die Kämpfe dankbar, weil sie mich nur stärker machten.
Es gibt aber etwas, was ich nicht verstehen kann. Eine Freundin aus der Ukraine, der ich geholfen habe, aus ihrer Glaubenskrise und Angst rauszukommen, ist eher bereit, meine Dienste finanziell zu unterstützen, als meine lieben Abonnenten, die meine Dienste nur konsumieren mögen.
Als ich dieses Jahr einen Spendenaufruf bei Facebook startete, weil mir wirklich Geld für wichtige Sachen gefehlt hat, hat von über 2000 Facebook-Freunden, von denen die meisten Christen sind, nur einer sich bereit erklärt, mich mit einer Spende zu unterstützen. Da fragte er mich auch, wie kann es sein. Wenn jeder nur einen Euro gespendet hätte, dann hätte ich mehr als nötig hatte. Gut, dass Gott mir trotzdem immer wieder Menschen schickt, die bereit sind, mich auch mit größeren Summen zu unterstützen. So konnte ich dank einer großzügigen Spende dieses Jahr mein Auto reparieren lassen.
Als ich vor Weihnachten einen Videoaufruf zur Unterstützung startete, kamen solche Kommentare wie „Schau dir das Video an, wie man seine Finanzen verwalten soll.“ oder noch besser „Mach doch wie Paulus und geh arbeiten, damit du genug Geld hast.“ Ich bin ja berufstätig und nebenbei arbeite ich viel im Internet, um Menschen zu ermutigen und ihnen die Frohe Botschaft zu bringen. Nur das zählt wohl für die meisten nicht als Arbeit. Und das ist, was mich schon seit vielen Jahren aufregt, dass viele denken, Medienarbeit sei keine richtige Arbeit. Ich muss stundenlang am Computer sitzen, um Blogbeiträge zu schreiben, Bilder und Videos zu bearbeiten, Podcast-Beiträge aufzunehmen, Blogs technisch und gestalterisch pflegen und das ist keine Arbeit?
Ich bitte ja um die Unterstützung nicht für mich selbst, sondern für die Kosten, die mir durch Webhosting-Gebühren, Geräte-Miete, Premium-Plugins und Tools entstehen, die ich für meine Dienste brauche. Diese Kosten habe ich jahrelang aus eigener Tasche decken müssen, weil jedem 10 Euro im Monat zu schade ist, in die Arbeit im Reich Gottes zu investieren. Aber ein armes Mädchen aus der Ukraine ist bereit, mich zu unterstützen. Ist das nicht beschämend? Wenn jeder nur von meinen Andachten-Abonnenten 10 Euro im Monat auf mein Konto überweisen würde, dann hätte ich sogar Geld für neue Technik, die ich dringend brauche. Aber jeder denk sich wahrscheinlich: „Ach, die anderen sollen’s tun!“
Ich wünsche Dir trotzdem ein gesegnetes neues Jahr! Möge der Herr Dich reichlich beschenken!
Werde mein Unterstützer und lass Dir den Segen Gottes nicht entgehen!