Alles ganz einfach

18. Juli 2022

Letzte Woche war wieder spannend. Seit vorletztem Donnerstag beschäftigte mich die Frage, was mit dem Wort „Infinity“ an sich hat, dass mir in den Sinn und vor die Augen kam (schau im letzen Post). Am Dienstag meldete sich ein junger Mann bei mir auf Instagram und hat mich eingeladen zu einer Zoom-Präsentation seiner Firma, die Infinity heißt. Nun, weil mir das Wort irgendwie immer wieder in den Sinn kam, nahm ich an der Präsentation teil und lernte diese Firma, die viele Möglichkeiten zum Geldverdienen anbietet, aber ich müsste zuerst Geld investieren, um zu lernen, wie man Geld verdienen kann. So kam es für mich erstmal nicht in frage, weil wir gerade im wahren Sinne des Wortes leere Konten haben. Aber ich durfte dem jungen Mann und seiner Mitarbeiterin Zeugnis über Gottes Wirken in meinem Leben geben. Wer weiß, vielleicht kommen wir irgendwann doch ins Geschäft, wenn es im Plan Gottes ist.
Am Freitag war ich bei Michael Bitzer, Pastor der FeG Augsburg Mitte, mit dem ich 2021 im Ahrtal war, zum „Männerfeuerabend“. Wir haben gegrillt und uns unterhalten. Da habe ich meine Zeugnisse einigen Männern erzählt, die ich vorher nicht kannte, und als ich immer mehr über das Leben mit Gott redetete, meinte einer von ihnen: „Das klingt viel zu einfach!“ Ich sagte: „Ist es auch! Wir machen es uns schwer, Jesus nachzufolgen, weil wir uns mehr mit dem Buchstaben, mit Regeln und Gesetzen beschäftigen, als mit unserer direkten Beziehung zu Gott.
Am Samstag habe ich um 11 Uhr in der Waldkirche Menschen erwartet, denen ich von Jesus erzählen wollte, es kamen aber nur drei gläubige vorbei, denen ich mit meinen Zeugnissen und mit dem Wort Gottes dienen konnte. Ich war aber nicht enttäuscht, weil die Besucher mir wiederholt meine Berufung zum Hirten bestätigten. Und die Idee, eine Platform mit dem Namen „Einfach Kirche“ ins leben zu rufen, bestätigte sich am Grillabend und in der Waldkirche. So werde ich verstärkt Zeit dafür investieren. Du kannst mich gern dabei finanziell unterstützen.
Leider verlor ich letzte Woche einen meiner zwei Unterstützer, was mich bewegte eine neue Seite mit dem Aufruf zur Unterstützung zu machen, in der auch meine Kosten aufgezählt sind.
Gestern feierten wir Geburtstag meiner Tochter, die 12 geworden ist. Die Zeit vergeht wie im Flug.

Urlaubsende – Neues Handy

20. Juni 2022

Die zwei Wochen Urlaub in Kroatien sind nun vorbei. Am Samstagabend sind wir von Kavran zurückgekehrt. Ab heute beginnt nun wieder Arbeitsalltag.
Als mir gleich am ersten Urlaubstag mein Smartphone kaputt gegangen ist, merkte ich plötzlich wie abhängig man von dieser modernen Technik eigentlich ist. Plötzlich konnte ich mich bei meinem E-Mail-Konto nicht mehr einloggen, ich konnte kein Online-Banking machen, ich konnte (was für mich am Schlimmsten war!) keine Fotos machen. Von 1&1 bekam ich ein neues Smartphone geliefert, weil ich bei dem Anbieter einen Vertrag hatte, somit entstehen mir keine extra Kosten, nur mein Vertrag verlängert sich um einige Zeit.
Durch meine Arbeit bei CRTV lernte ich das gemeinsame tägliche Gebet immer mehr schätzen. Während des Urlaubs habe ich mir ruhiges Platz auf einem Felsen gesucht und einige Zeit gebetet habe. Abends haben wir eine Doku bei Netflix, in der es um die Ausbeutung der Ozeane geht. Diese Doku zeigt ganz deutlich wie korrupt und betrügerisch diese Welt und ihre Politik ist. Immer mehr verstehe ich, wie wertvoll das ist, nicht von dieser Welt zu sein. Das motiviert mich, immer mehr Menschen mit der ermutigenden Botschaft des Evangeliums zu erreichen. Dazu kam mir die Idee für einen neuen Vortrag, den ich „Neues Leben – neue Identität“ nennen und bei Christen im Beruf anbieten werde. Ich war ja in Russland Deutscher und in Deutschland wurde ich Russe, aber ich habe mich nicht mehr über meine Nationalität, sondern über meinen Glauben identifiziert. Darüber könnte ich einige Erfahrungen weitergeben, die hilfreich sein könnten. Ich freue mich auf „heißen“ Sommer, der nicht nur wegen der Hitze heiß wird, sondern wegen Gottes Handeln. Am Freitag findet wieder mein Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“ statt und ich hoffe, dass ich wieder einige Herzen ermutigen und im Glauben stärken kann. Ich bin sehr gespannt, was Gott in dieser Woche alles bewegen wird.

Pferd aus der Feuerexplosion

2. Mai 2022

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatte ich einen Traum, in dem ich ein Bild auf dem Computer öffnete, in dem eine Feuerexplosion und daraus springende Pferd zu sehen war. Interessanterweise hat meine Frau auch vom Feuer geträumt. Was das wohl zu sagen hat? Es könnte Feuer des Heiligen Geistes sein, aber es könnte auch Feuer des Gerichtes sein.
Wie dem auch sei, ich verlasse mich einfach auf Gott, der mir rechtzeitig zeigt, was damit gemeint ist.
Letzte Zeit war bei mir wieder sehr turbulent. Es gab viel Lauferei für meine Schwiegereltern aus der Ukraine. Leider hat sie wenig Ergebnisse gebracht. Sie bekommen immer noch kein Geld, obwohl sie schon fast drei Monate da sind, weil die Behörden es mit der Registrierung nicht schaffen. Da müssen wir sie mit Essen versorgen, was unsere Familienkasse ziemlich beansprucht hat. (Wenn Du magst, kannst uns helfen!)
Gott sei Dank, konnte ich auf der Arbeit zwei Videobeiträge mit Andreas Wiebe von Swisscows AG online stellen und zwischendurch meine Blogbeiträge (Andachten, Glaubensblog) schreiben.
Am Freitag Abend habe ich wieder meinen Online-Vortrag gehalten und durfte einige Menschen mit meinen Zeugnissen über Zoom und Instagram live ermutigen und ihren Glauben stärken. Besonders gefreut hat es mich, dass ein junges Pärchen aus Sachsen dabei war, denen eine ehemalige Teilnehmerin meinen Vortrag empfohlen hat. Es gibt doch welche, die weiterempfehlen. Das freut mich!
So habe ich mich jetzt entschieden, meinen Online-Vortrag jeden letzten Freitag des Monats anzubieten und hoffe, dass noch mehr ermutigte den Vortrag ihren Freunden empfehlen.
Ich freue mich auf diesen Monat, weil ich glaube, dass diesen Monat viele wunderbare Dinge passieren werden, über die ich berichten kann. Es wird Lösungen für einige Probleme geben und Gott wird mich noch mehr gebrauchen können. Ich bin sehr gespannt auf sein Wirken und ermutige jeden, Großes von Gott zu erwarten.

Ukraine-Konflikt * Besucherzahl-Rekord

24. Januar 2022

Letzte Woche war geprägt von der Situation in der Ukraine, die kurz vor dem Krieg steht. Meine Freunde aus Kiew sagen mir, dass die Waffen über verschiedene Länder der Welt nach Ukraine gebracht werden, worüber sie sehr besorgt sind. So scheint der Krieg zwischen Russland und Ukraine doch unvermeidbar zu werden, aber wir sollten trotzdem für den Frieden und besonders für den Schutz der Bürger beten. Meine Schwiegereltern leben noch in der Ukraine und wir haben keine Möglichkeit, sie wieder zu uns zu holen, weil sie letztes Jahr abgeschoben wurden. Aber Gott kann auch sie beschützen. Ich hatte neulich einen Traum, in dem ich beim aufwachen festgestellt habe, dass unser Haus zerbombt wurde, aber wir haben nichts mitgekriegt. Der Schwiegervater schlief noch in einem anderen Zimmer. Ich weckte ihn auf und wir haben uns auf den Weg gemacht. Wohin, weiß ich nicht. Dieser Traum zeigte mir, dass wir bei Gott wirklich in Sicherheit sind, selbst wenn um uns herum Bomben fliegen würden. Ich habe keine Angst vor all den schlimmen Dingen, die in der Welt passieren, weil Gott sich mir schon oft als mein Beschützer erwiesen hat.
Am Samstag haben wir als Familie zwei Stunden im Wald verbracht, was schon lange nicht möglich war, weil meine Frau Schichtarbeit macht und oft am Wochenende arbeiten muss. Umso größer war für uns alle die Freude, Schlitten zu fahren und die weiße Schönheit zu geniessen, die am Sonntag schon wieder weg war.
Ein Blick auf die Statistik in meinem Andachten-Blog hat mich heute überrascht. Am Sonntag haben 2486 Besucher meinen Blog besucht. Das ist Rekord und fast ein Wunder, weil am Wochenende kommen meistens eher weniger Besucher. Solche Momente machen mir Mut, weiter zu machen, auch wenn es manchmal schwierig ist. Auch solche Feedbacks wie von einer Hörerin meiner Andachten: „Ich habe den Herrn gebeten, dass Er durch Dich zu mir spricht  und das tut Er!! Ich erlebe es regelmäßig immer wieder, dass der Hl. Geist durch Dich spricht…“ ermutigen mich, dran zu bleiben.
Unterstütze mich montalich mit Deiner Spende! Danke!

Auf, zu neuen Ufern!

3. Januar 2022

Das neue hat begonnen und viele Kinder Gottes spüren innerlich, dass dieses Jahr ein besonders Jahr sein wird. Und so hat es auch bei mir begonnen. Die letzten zwei Tage war ich die zweite Hälfte des Tages allein zuhause und wurde vom Heiligen Geist zum Gebet geführt. Ich betete mehrere Stunden, weil ich spürte, dass es gerade jetzt besonders wichtig ist.
Ich habe Gott ganz viel für das, was ich erlebt habe und was ich dieses Jahr erleben werde, gedankt. Dankbarkeit ist ein Ausdruck des Glaubens, wenn man für Dinge betet, die man noch nicht sichtbar erhalten hat. Ich bin Gott auch sehr dankbar für all die wenigen Unterstützer, die mich mit ihrer Spende gesegnet haben. Und ich danke Ihm auch, dass es noch mehr werden, denn ich brauche viel Geld, um meine Medienarbeit im Reich Gottes noch professioneller machen zu können.
Unsere Kinder sind gerade bei ihrer Oma in Gifhorn und das ist für uns sehr entspannend. Am Samstag werden sie wieder abgeholt.
Ich bin in einer freudiger Erwartung des Handeln Gottes in meinem Leben und im Leben vieler anderen Menschen, denen ich in dieser schweren Zeit dienen darf. So findet am Freitag wieder mein Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“ statt und ich freue mich, dass es sich bereits einige Gäste angemeldet haben.
Für die Russisch sprechenden Menschen, habe ich einen neuen Blog und  Podcast gestartet. Eigentlich wollte ich das schon letztes Jahr machen, aber dann kam Corona und hat mich gehindert.
Es gibt noch viel zu tun im Reich Gottes und ich bin sehr gespannt, was Gott für mich und für uns alle dieses Jahr vorbereitet hat. Es wird ganz sicher nichts so bleiben wie es war. Nicht alles wird einfach sein, aber mit Gottes Kraft und Unterstützung können wir über diese Mauern springen.
Ich wünsche Dir und allen Deinen Freunden gesegnetes und erfülltes Jahr 2022. Lass den Geist Gottes in Dir und in Deinem Leben mächtig wirken. Lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und schmeiße alle Menschenfurcht von Dir weg!

Die Krone gegen Corona

26. November 2021

Vor einer Woche haben wir die Covid-Testergebnisse bekommen, die uns normalerweise erschrecken sollten: 3x positiv 1x negativ! Paar Stunden später kam der Anruf vom Gesundheitsamt und uns wurde die Quarantäne aufgehängt. Erst ein Tag später kamen auch die Symptome (Husten, Fieber, Gliederschmerzen…). Aber wir haben immer noch Frieden im Herzen und brauchen uns nicht zu fürchten, weil gerade unter solchen Umständen kann der Glaube wirken. Ich kann einem Gott, der mich schon so oft wunderbar beschützt hat, 100%ig vertrauen. So sehe ich die aktuelle Lage nur als Angrif des Feides, der mich hindern möchte, meine Dienste weiter auszuüben. Ausgerechnet, als ich einen russischen Podcast starten wollte, kam der Angriff. Also, ist es für mich eine Bestätigung, dass ich das Richtige vor habe.
Da ich meine Stimme momentan nicht nutzen kann, fallen die Aufnahmen für Audio-Andachten aus. Darauf bekam ich Meldung aus Hamburg, dass es jemandem fehlt, meine Andachten jeden Tag anzuhören. Diese Zuhörerin hat sofort eine Gebetskette aktiviert, die für mich beten sollten. Das macht mir Mut und bestätigt mir nochmal, dass meine Diensten im Internet wertvoll sind und es immer Menschen gibt, denen ich Mut machen kann.
Auch die Schreckensnachrichten meiner Schwiegermutter, die meiner Frau von schweren Corona-Fällen fast täglich berichtet, bringen mich nicht aus der Ruhe. Impfen lasse wir uns deswegen auch nicht, weil user Gott viel stärker wirkt als jede Impfung.
Gestern fühlte ich mich schon fitter und habe deswegen meinen Online-Vortrag für heute Abend nicht abgesagt! Die paar Hustereien werden mir die Teilnehmer wohl verzeihen.
Bitte bete für mich und meine Familie, dass Gott uns auch in der Zukunft besser vor solchen Angriffen beschützt, die dieses Jahr ganz besonders stark waren.
Da wir unser Essen und einige an teueren Preparaten online bestellen müssen, bitte unterstütze mich mit einer Spende. Danke!

Gottes Versorgung * Veröffentlichungen

18. Oktober 2021

Wie ich schon berichtet habe, hatten wir letzte Zeit ziemlich starke Angriffe, besonders finanzieller Art. Mein Auto war kaputt und musste repariert werden, aber das Geld war nicht da. Meine Mutter hat mir zwar dafür Geld ausgeliehen, dass ich mein Auto habe reparieren lassen, aber ich musste es ihr auch zurück überweisen. Ich habe Gott gebeten, mir bis zum 15 Oktober Geld zu geben, damit ich die Schulden bei meiner Mutter ausgleichen und noch einige offene Rechnungen bezahlen kann. Am 12. Oktober rief mich ein Facebook-Freund an und hat mir genau so viel Geld überwiesen, wie ich es gebraucht habe, das ich schon am 13. Oktober bekommen habe. Gott ist immer noch mein bester Versorger!

Am letzen Montag bekam ich eine E-Mail von Jassmina Blagojevic, die mich fragte, ob sie eine Andacht von mir in ihrem Buch veröffentlichen darf. Da hatte ich natürlich nichts dagegen. So verbreiten sich meine Andachten dann weiter und ich habe einen Kontakt zu einer christlichen Autorin, was sicher kein Zufall ist.

Ich freue mich auch, dass mein Artikel über den Einsatz im Flutkatastrophengebiet jetzt in der Z Kompakt erschienen ist. So wird es mir immer mehr bestätigt, dass Schreiben zu meiner Berufung dazugehört und motiviert mich an meinem aktuellen Buchprojekt weiter zu arbeiten.
Mein Buchprojekt „ENTHARTZVIERT“ ist absofort unter www.enthartzviert.de erreichbar. Teile bitte diese Seite mit allen, die von HARTZ IV oder Arbeitslosigkeit betroffen sind.

Der Oktober scheint für mich ein Monat der Online-Vorträge zu sein. Jedes Wochenende habe ich einen Online-Vortrag mit Zeugnissen aus meinem Leben gehalten. So auch letzten Samstag wurde ich eingeladen, für einen Chapter in Weißrussland meine Geschichte zu erzählen. Dabei waren Menschen nicht nur aus Weisrussland, sondern auch aus Tatarstan und Russland. Das erklärt natürlich auch alle Angriffe, die ich erleiden musste. Gott ist einfach wunderbar! So bedanke ich mich meistens auch beim Feind dafür, dass er mir mit seinen Angriffen bestätigt, dass Gott mich reichlich segnen möchte. Sonst hätte er kein Interesse an mir.

Ostern in der Schweiz

6. April 2021

Das war wieder eine gesegnete Zeit in der Ostschweiz bei unseren Freunden. Wir hatten gute Gespräche, viel gelacht und miteinander gebetet.
Unsere Kinder spielten mit den Kälbern im Bauernhof und besuchten mit uns das züricher Zoo.
Am Samstag habe ich mich mit Andreas Wiebe, CEO von der Swisscows AG im Rechenzentrum getroffen. Wir haben uns über die Sicherheit im Internet und auch über unsere Erfahrungen im Glauben ausgetauscht. Ich machte mit ihm noch einige Aufnahmen für unsere Sendung bei CRTV und für mein YouTube-Kanal (bitte gleich abonnieren!). Außer der Suchmaschine hat Swisscows auch einen Messenger TeleGuard ins Leben gerufen, der auch absolutt sicher ist, weil er keine Unterhaltungen und keine Daten speichert. „Du sollst des Nächsten Gut nicht begehren!“ war ein Leitsatz für die Arbeit von Andreas Wiebe, der das Wort Gottes sehr ernst nimmt. (Meine TeleGuard-ID: TLSABJCWU).
Auch unseren Gastgeber habe ich diesmal nicht verschont und machte einige Aufnahmen von ihm auf dem Bauernhof und stellte ihm paar Fragen für einen Fernsehen-Beitrag und fürs YouTube.
Eins der Geschenke war eine Packung Schweizer Süßigkeiten von der Firma Gottlieber, die in Gottlieben sitzt. Wir fanden den Namen vom Ort so wunderschön, dass wir ihn am Ostermontag vor unserer Abreise besucht haben. Als ich in Gottlieben gleich eine Drachenburg gesehen habe, dachte ich: Das passt doch nicht. Mann kann nicht Gott lieben und den Drachen (Teufel) ehren. Aber im Leben ist der Drache meistens sofort da, wenn wir Gott über alles lieben und Ihm folgen, um uns zu bekämpfen.
Am Sonntag, als wir meine Geburtstagstorte gegessen haben, kam der Bruder unseres Gastgebers dazu und wir hatten eine lange Unterhaltung, die mit dem Thema „Corona“ angefangen hat und dann zum Thema „Leben im Glauben“. Er freute sich, mich als einen gläubigen Mann kennen zu lernen, denn er dachte, dass ich nur Fotograf bin, weil ich die Hochzeit seines Bruders vor 3 Jahren fotografiert habe.
Also, irgendwie fühlten wir uns alle in der Schweiz wie zuhause. Vielleicht wird die Zeit kommen und wir in dieses wunderschöne Land ziehen werden.