Feiertag – Vaterhaus Gottes

7. November 2022

Letzte Woche mussten die Bürger Bayerns nur 4 Tage arbeiten, weil Dienstag ein Feiertag war. Auch wenn ich die meiste Zeit am PC saß und die Aufnahmen vom letzten CiB-Vortrag bearbeitet und die Aufnahmen der Andachten gemacht habe, habe ich einige Stunden mit meiner Familie in Oberschönenfeld verbringen können, wo wir auch das Klostermuseum besucht haben. Es ist immer interessant, jetzt Dinge im Museum zu entdecken, die erst in meiner Kindheit zum alltäglichen Leben gehörten.
Beim Spazieren machte ich auch einige Videoaufnahmen, die ich später für meine Clips verwenden möchte. Der Herbst bietet ja mit so vielen Farben viele schöne Motive.
Am Samstag war ich von der Arbeit bei der Eröffnung einer Gemeinde, die durch die Fusion der Vineyard-Gemeinde und der Ekklesia-Gemeinde entstanden ist. Die neue Gemeinde nennt sich jetzt Vaterhaus Gottes. Da sah ich einige bekannte Gesichter und für das leibliche Wohl gab’s Mannanu-Pizza. Vor dem Gottesdienst durfte ich auch einige Zeugnisse loswerden, was immer auch für mich selbst bereichernd ist.
Am Sonntag in der Arche ging’s in der Predigt darum, ob wir für die schlimmsten Zeiten vorsorgen sollen oder nicht. Nun, eigentlich sollte man das nur tun, wenn man ausdrücklich die Stimme Gottes hört, die sowas befiehlt (wie im Fall von Joseph in Ägypten). Sonst sollte man einfach Gott vertrauen, der uns nicht sterben lässt, selbst wenn die Krise länger dauern wird. Auf dem Heimweg habe ich dieses Thema mit meiner Tochter besprochen, die gerade eine Jugendbibelschule in der Arche besucht.
Bei meinem letzten Online-Vortrag fragte eine Teilnehmerin, warum ich für die Teilnahme kein Geld nehme, was die Anzahl der Teilnehmer erhöhen könnte. Da habe ich einen anderen Online-Vortrag gestartet, der am 9. November stattfinden soll „Neues Leben – Neue Identität“, in dem es darum geht wie ich meine wahre Identität gefunden habe. Denn in Russland war ich Deutscher und in Deutschland bin ich Russe, aber bei Gott bin ich bloß sein geliebtes Kind. Diese Erkenntnis machte mich auch von den Minderwertigkeitskomplexen frei. Wenn Du dabei sein möchtest, kaufe den Ticket hier und gebe ein Rabat Code LMG2022 für 50% Rabatt.

Vortrag * Offenbarung-Seminar

31. Oktober 2022

Am Freitag hielt ich wieder meinen Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“, der wieder einige Menschen ermutigen durfte. Eine Teilnehmerin fand meine Art zu erzählen gut, eine andere fand meinen Vortrag deswegen interessant, weil ich verschiedene Aspekte des Lebens angesprochen habe, die mit unserem Glaubensleben zusammenhängen. Im November ist der letzte „Wer glaubt, der siegt!“ Online-Vortrag geplant, denn in Dezember ist ja am Ende des Monats Weihnachten. Für den 9. November habe ich noch einen anderen Online-Vortrag geplant, der „Neues Leben – neue Identität“ heißt, in dem über das Problem der Minderwertigkeit sprechen werde, mit der ich jahrelang zu kämpfen hatte. Ich war in Russland Deutsche und in Deutschland bin ich dann Russe? Wer bin ich nun? Was ist meine Identität? Das wird in meinem Online-Vortrag auch angesprochen. Die Teilnahme kostet zwar 29,75 Euro, aber meine Leser bekommen 50% Rabatt mit dem Code LMG2022.
Vom Freitagabend bis Sonntagmorgen fand ein Offenbarung-Seminar mit Ingolf Elßel in der Arche Augsburg statt, den ich mit meiner zusammen Frau besuchen durfte, weil unsere Schwiegereltern noch bei uns sind und auf Kinder aufpassen konnten. Es ist schon spannend, in welchen Zeiten wir leben und es sieht wirklich so aus, als würde Jesus bald kommen. Wir müssen nun wirklich jede Zeit bereit sein, diese Erde mit reinem und erfülltem Herzen zu verlassen. Ingolf hat immer wieder darauf hingewiesen, dass wir viel Zeit zum Beten nehmen sollten. Nur durch unser Gebet und durch unsere Anwesenheit auf dieser Erde liegt diese Welt noch nicht in Schutt und Asche. So Elßel. Das Wichtigste für jeden Christen ist eigentlich, dass wir Jesus persönlich kennen und uns bei Seiner Ankunft nicht anhören müssen: „Ich kenne euch nicht!“
Ingolf meinte, dass das letzte Zeichen, das Jesus in Matth. 24 erwähnt hat (Verkündigung des Evangeliums überall in der Welt) sich bereits erfüllt hat, weil das Evangelium über viele Fernseh- und Radiokanäle, übers Internet und Printmedien überall verkündigt wird. Dennoch sollten wir uns darum kümmern, dass immer Menschen in unserem Umfeld den echten Jesus kennen und lieben lernen.