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Sieg über die „Faschisten“ – Vortrag auf Russisch

Heute Nacht hatte ich einen sehr interessanten Traum. Ich war in einer großen Halle, die wie ein Schwimmbad aussah und hatte neben mir eine Gruppe von Leuten stehen. Als ich mich umgedreht habe, sah ich wie eine große Armee der „Faschisten“ (wie man sie im Traum genannt hat) uns angreifen will. Dann habe ich die Gruppe zum lauten Gebet aufgerufen und wir beteten ganz laut zusammen. Dann war ich auf einmal wie ausgeschaltet oder in Ohnmacht gefallen, aber als ich aufwachte, waren die „Faschisten“ besiegt und man hat auch keine Spur von Kämpfen gesehen.
Dann las ich heute in Jesaja 41 ab Vers 11: Alle, die voller Wut gegen dich toben, werden am Ende in Schimpf und Schande dastehen. Die Männer, die dich bekämpfen, werden zugrunde gehen. Niemand redet dann mehr von ihnen. Vergeblich wirst du dich umsehen nach denen, die Krieg mit dir führten – du wirst sie nicht mehr finden. Wo sind sie geblieben, deine Feinde? Sie sind verschwunden, als ob es sie nie gegeben hätte. Da ist schon die Erklärung dafür, dass ich im Traum vom Kampf selbst nichts mitbekommen habe, weil Gott für uns gekämpft hat und uns vor diesem Anblick verschont hat.
Ein Vers weiter heißt es: Denn ich bin der HERR, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Hab keine Angst! Ich helfe dir. Halleluja! Wenn der Herr mit mir ist, dan kann keiner Gegen mich sein und ich kann mich auf Seine Hilfe verlassen, die niemals zuspät kommt. Ist das nicht wunderbar?!
Heute Abend bin ich eingeladen, meinen Online-Vortrag für CiB-Chapter in Portugal zu halten. Darauf bin ich sehr gespannt. Es ist schon zum dritten Mal, dass ich meinen Online-Vortrag auf Russisch halten darf. Das Gebet des Jabez („…und erweitere meine Gebiete.“) wirkt tatsächlich.
Nach zwei Wochen Grippe habe ich endlich auch meine Stimme wieder und kann meine Andachten wieder als Podcast aufnehmen.

Viktor

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