Wenn die Not am größten ist

Diesen Monat kämpfen wir ums Überleben, weil wir viele Kosten bezahlen mussten (Schwimmverein, Kinderkleidung, Schule, Worpdres-Plugins…) und noch einiges bezahlen müssen (Autoreparatur, TÜV…). Da habe ich eine Spendenaktion bei Facebook gestartet, in der Hoffnung, dass von meinen 2712 Facebook-Freunde, von denen die meisten Christen sind, mich einwenig unterstützen würden. Es waren aber nur zwei Brüder, die mir etwas Geld überwiesen haben, bei denen ich mich ganz herzlich bedanke.
Ich bete zwar und bitte Gott um Hilfe, aber mich macht es so traurig, dass ich seit so vielen Jahren christlicher Medienarbeit nur einen regelmäßigen Untersützer habe, der mich monantlich mit einem Beitrag unterstützt. Ich wollte allein deswegen schon oft alles hinschmeißen und mich nur mit Geld verdienen beschäftigen.
Gott hat aber immer Wege und Möglichkeiten, mir zu helfen. So bekam ich gestern eine Spende von meiner Chefin und unserem Kassenwart, die mir hilft zumindest für die nächste Woche Sprit und etwas zu essen zu kaufen.
Ich bin nicht der Typ, der gern bettelt. Ich kann das überhaupt nicht, weil es mir so peinlich ist. Aber ich brauche wirklich Unterstützung, weil ich mit meiner Arbeit bei CRTV nur Mindestlohn für einen Vollzeitjob bekomme. Mit vielen Unterstützern könnte ich alle meine Projekte in Vollzeit umsetzen, für die ich keine Zeit und kein Geld habe.
Es ist ein besonders schwieriger Monat, aber Gott lässt ja solche Angriffe nur deswegen zu, weil Er sich dadurch verherrlichen will. Deswegen verstehe diesen Post nicht als Jammern und Klagen, sondern frage Gott, wie Du mich bei meiner Arbeit unterstützen kannst. Wer gibt, dem wird gegeben werden. Auch von mir kommt nicht nur Dank zurück. Ich bin für jeden offen, den ich ermutigen und stärken kann.
Es gibt viele Möglichkeiten, mich finanziell zu unterstützen. Außer Überweisung und Dauerauftrag, kannst Du die Versicherungs- oder DSL-Tarife vergleichen, Du kannst Dich von mir über neuen und günstigen Strom- oder Gasanbieter beraten lassen…
Hier geht’s zur Unterstützungsseite

Erkältung, Buchprojekt und einiges mehr

Wie ich schon vor einiger Zeit erwähnt habe, schreibe ich gerade ein Buch für HARTZ-IV-Empfänger, das ihnen helfen soll von ihrer Jobcenter-Abhängigkeit befreit zu werden. Da ich letzte Woche wegen der Grippe krankgeschrieben war, hatte ich wieder etwas Zeit, mehr in Ruhe zu schreiben. So sind es jetzt schon über 50 Seiten. Ich hätte früher nie gedacht, dass ich darüber so viel schreiben könnte, aber durch langjährige Erfahrungen mit Jobcenter habe ich viele gelernt und vieles verstanden, was ich mit den Leuten teilen möchte, die in der Armut leben müssen, weil sie nicht mehr glauben, dass es ihnen gelingen kann, aus der Armut befreit zu werden. Diesen Glauben und auch den Glauben an Gott möchte ich ihnen durch mein Buch vermitteln. Jetzt steht auch eine Landingpage für interessierte bereit, die sich für den Newsletter anmelden können, um über den Start des Buchverkaufs zu erfahren.
Wie immer brauche ich Deine Gebetsunterstützung, denn dem Feind gefällt nicht, was ich mache und er greift mich von allen Seiten an. Besonders finanziell ist es im Moment schwierig, weil das Auto TÜV-sicher gemacht werden muss und noch einige Rechnungen offen sind, für die kein momentan da ist. Das macht mir aber keine Angst, weil Gott schon immer gut für mich gesorgt hat und wird es diesmal auch tun, weil ich meinen Glauben auf keinen Fall aufgeben werde.
Eigentlich freue ich mich schon richtig, weil ich immer noch glaube, dass dieses Jahr ein ganz besonderes Jahr in meinem Leben wird. Gott hat einiges mit uns vor, sonst würde der Feind sich nicht rühren.
Auch für unsere Tochter steht hoffentlich ein Schulwechsel zur Montessori-Schule bevor, wo wir sie angemeldet haben, denn die staatliche Schule hat keine Kapazitäten, um ein Legasthenie-Kind vernünftig zu betreuen und zu fördern. Bitte bete dafür, dass es klappt, denn wir kämpfen schon länger gegen das marode Schulsystem.
Bitte bete auch für meinen nächsten Vortrag am 31. Juli, dass viele Menschen dabei sind, die gestärkt und ermutigt werden sollten. Danke!

Sich selbst und anderen helfen

Als ich auf der Suche nach Umschulung war und sie weder in Bremen noch in Baden Württemberg oder Augsburg bekommen konnte, gebrauchte Gott mich und einen Pastor, der politisch aktiv ist dafür, um eine Förderung entstehen zu lassen, die nicht nur mir eine Möglichkeit zum arbeiten und lernen bei CRTV beschert hat, sondern auch vielen anderen Menschen geholfen hat, gefördert in verschiedenen Vereinen zu arbeiten. Da staune ich jedes Mal wie Gott durch so einen kleinen Mann wie mich etwas großes bewegen kann.
Nun, schon über längere Zeit habe ich Gott um die Möglichkeit gebeten, passives Einkommen aufzubauen, damit ich finanziell von niemanden abhängig sein muss und meine Zeit nur für meine Dienste in Seinem Reich und nicht zum Geldverdienen nutzen kann. Und Gott erhört meine Gebete immer rechtzeitig. Er zeigt mir den Weg, den ich gehen soll und hilft mir, meine Ziele zu erreichen. So entdeckte ich letzte Zeit viele Möglichkeiten, mein Geld online zu verdienen, von denen eine mich besonders interessiert hat. So habe ich mir ein Webinar angeschaut und mich für ein Beratungsgespräch eingetragen. So rief mich die Beraterin ein Tag nach dem Webinar an, um mir alles genauer zu erklären, was genau auf mich wartet. Da nutzte ich auch die Gelegenheit, der Frau von meinen Erfahrungen mit Gott zu erzählen, von denen sie sehr berührt war. Sie erzählte mir, dass ich mit Reisen und Empfehlen des Geschäftsmodels zu einem passiven Einkommen kommen kann. Reisen mögen wir gern und etwas im Inernet zu empfehlen, sollte für mich nicht schwer sein. Das gute an dem vorgestellten Geschäftssystem ist, dass ich niemandem was verkaufen muss und keinen Lager für irgendwelche Produkte brauche, aber auch dass ich vielen anderen Menschen helfen kann, günstiger zu reisen und Geld online zu verdienen.
Schon paar Tage davor kam mir eine Idee, ein Buch für HARTZ IV – Empfänger zu schreiben, um ihnen Mut zu machen, von Dingen zu erzählen, die für mich hilfreich waren und natürlich Zeugnis zu geben. Inzwischen bin ich schon bei der Seite 18 und schreibe jeden Tage paar Seiten. Ich spüre, dass Gott dieses Buch mächtig gebrauchen wird, um vielen Arbeitslosen zu helfen, ihr Leben postitiv zu verändern. Er verändert ja mein Leben auch ständig. Bitte bete für mich, dass ich das Buch so gut wie möglich schreibe und dass es wirklich vielen Menschen helfen kann, aus ihrer Not befreit zu werden.
PS: Falls Du auch Interesse am Reisen und passiven Einkommen hast, dann schau Dir das Webinar an.

Marienbad, verlegter Vortrag, Karlsbad

Eigentlich war am Samstag mein Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“ geplant. Dann bekam ich aber eine spontane Einladung von meiner Mutter, zum Marienbad nach Tschechien zu kommen. Sie hat für uns den Hotel gebucht und wir sind am Freitag losgefahren. Nicht nur die Schönheit des Kurorts zu betrachten, war Plan Gottes, sondern auch tiefsinnige Gespräche mit den Freunden meiner Mutter, die dort ihre Kur genossen. Der Mann wurde sogar bis zu Tränen von meinen Zeugnissen berührt. Schon deswegen hat sich die Reise nach Marienbad gelohnt. Aber auch das Mineralwasser, das man dort überall trinken kann, hat uns auch gutgetan. Auf dem Rückweg sind wir kurz zum Karlsbad reingefahren und waren von der Schönheit dieser Stadt auch sehr fasziniert.
An diesem Wochenende hatte ich auch paar Minuten Ruhe, um ein Buch zu lesen. Momentan lesen ich ein Buch Millionen mit einem Buch von Ricardo D. Biron, weil mich das Thema „Bücher schreiben“ beschäftigt. Dabei geht’s mir gar nicht, ein Millionär zu sein, sondern um zu erfahren, wie man ein Buch herausgeben kann und was man dabei beachten muss. Da habe ich schon einiges dazu lernen dürfen. Ich lese generell gern Bücher, weil es gegen Verdummung hilft und zu neuen Erkenntnissen bringt. Egal, ob christliche oder Fachbücher. Jetzt brauche ich noch die ruhige Zeit, um meine Bücher zu schreiben.
Achja, geträumt habe ich wieder was. Im Traum ging ich mit meiner Chefin aus dem Büro, weil wir zum CiZ (Christliches Integrationszentrum) gehen wollten, um mit ihnen zu beten. Als wir die unsere Tür öffneten, sahen wir die Chefin von CiZ mit ihren Frauen und um sie herum waren viele schwarzen Männer, die zu uns kommen wollten, um mit uns zu beten. Traum Ende. Nun, wir beten tatsächlich viel füreinander, weil unsere Vereine auch räumlich nah an einander stehen.
Meinen Online-Vortrag habe ich jetzt auf den 31. Juli verlegt und ich hoffe, dass es sich noch mehr Interessierte registrieren. Lade bitte Deine Freunde dazu ein, die im Glauben gestärkt und ermutigt werden sollen.

Reesepark, Trommeln, Biber-Bild

Vor paar Jahren bei der CRTV-Feier machte ein Bruder vom Christuszentrum Augsburg Lobpreis und ich schnappte mir den Kajon und spielte mit. So hat er mich vor kurzem gefragt, ob ich Lust hätte bei einem Straßeneinsatz mitzuspielen. So waren wir heute draußen im Reese Park und ich spielte Djembe, gab einigen jungen Leuten Zeugnis und hab mich mit den Leuten unterhalten, die beim Einsatz dabei waren. Ein Bruder dem ich von meinen Erlebnissen mit Gott erzählte, sagte mir: „Lass uns das Worte von Gott austauschen!“ Ich hatte den Eindruck, ihm zu sagen: „Sei mutig und stark bei all Deinen Entscheidungen“. Das war ein passendes Wort, weil er einen Los mit dem Wort aus Josua 1,9 (Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst.) gezogen hat.
Er fragte Gott, was Er für mich hätte und bekam ein Wort: Biber. Warum Biber? Weil Biber einfühlsame Tiere sind, die eng mit der Familie verbunden sind und sich nicht genutzte Wohnräume nutzen, die sie bewohnen. Sie gehen dafür übers Wasser.
So war ein Wort für mich, dass ich wie ein Biber zusammen mit meiner Familie verlassene Räume beziehen werde, um ein Haus daraus aufzubauen, der aus Menschen besteht. Dafür müsste ich auch übers Wasser gehen. Es wird also, immer spannender.
Ich bin gerade dabei mein neues Büro/Studio zuhause einzurichten und brauche unbedingt neue Computer-Technik (Desktop, 2 Monitore) und Hintergrund für Videoproduktion. Dafür habe ich eine Spendenaktion bei GoFundMe gestartet. Es wäre super, wenn Du mich dabei unterstützen könntest. Danke im Voraus!
Bete bitte für mich, dass Gott Seine Zusagen schon bald erfüllt und mich durch Seinen Geist führt. Danke!

Schloss Kaltenberg * Der Kampf um das Leben

Am Sonntag haben wir einen Familienausflug nach Ammersee gemacht und auf dem Rückweg (dank verwirrten Führung des Navigators) haben wir das Schloss Kaltenberg entdeckt. Wir schauen uns gern solche alten Bauten an, weil sie früher noch schön gebaut wurden. Und heute ist man nur mit Eckigen Kasten umgeben, die nur praktisch sein sollten und keine Schönheit an sich haben. Gott ist ein Schöpfer, der großen Wert auf Schönheit legt, sonst wäre alles in der Natur total hässlich. Dass der Teufel die Schönheit Gottes gern zerstören will, wundert mich nicht. Schon wenn man sich bei Instagram umschaut, findet man viele hässlichen Gestalten, die meinen schön durch Angriff der Schönheitschirurgen geworden zu sein. Deswegen finde ich viel schöner, etwas in der realen Welt anzuschauen, was noch etwas Schönes in sich verbirgt.
Heute, als ich zur Arbeit kam, rief mich meine Chefin gleich zum Gebet, weil sie eine Nachricht erhielt, dass ein Mädchen aus München Namens Anna versuchte sich, gestern Abend durch Erhängen das Leben zu nehmen. Sie liegt jetzt im Krankenhaus und kämpft um ihr Leben. Bitte bete mit!
Wir sollten generell mehr für unsere Kinder und Jugendliche beten, weil sie in dieser Zeit besonders herausgefordert sind. Für die meisten ist es auch ungewöhnlich, die Krise zu haben und deswegen geben viele auf und wollen der Krise einfach entfliehen. Sie müssen aber lernen, zu kämpfen und zu überwinden.
Da will ich jeden, der selbst keine Kinder hat, bitten, sich mal für paar Stunden für die Eltern als Hilfe zu Verfügung zu stellen, die gerade jetzt im Stress zwischen Arbeit und Quarantäne sind. Schaut euch um und bietet Hilfe und Gebet an. Das ist die beste Zeit dafür, Menschen für Jesus zu gewinnen. Ganz praktisch!
Wir machen uns jetzt auch Gedanken, wie es werden soll, wenn meine Frau im September mit ihrer Ausbildung zur Hebamme beginnt. Wir haben keine Verwandten in der Nähe, die sich um die Betreuung unserer Kinder kümmern könnten, wenn meine Frau Schichtarbeit haben wird. Bitte bete für uns, dass wir da eine gute Lösung finden.

 

Ostern in der Schweiz

Das war wieder eine gesegnete Zeit in der Ostschweiz bei unseren Freunden. Wir hatten gute Gespräche, viel gelacht und miteinander gebetet.
Unsere Kinder spielten mit den Kälbern im Bauernhof und besuchten mit uns das züricher Zoo.
Am Samstag habe ich mich mit Andreas Wiebe, CEO von der Swisscows AG im Rechenzentrum getroffen. Wir haben uns über die Sicherheit im Internet und auch über unsere Erfahrungen im Glauben ausgetauscht. Ich machte mit ihm noch einige Aufnahmen für unsere Sendung bei CRTV und für mein YouTube-Kanal (bitte gleich abonnieren!). Außer der Suchmaschine hat Swisscows auch einen Messenger TeleGuard ins Leben gerufen, der auch absolutt sicher ist, weil er keine Unterhaltungen und keine Daten speichert. „Du sollst des Nächsten Gut nicht begehren!“ war ein Leitsatz für die Arbeit von Andreas Wiebe, der das Wort Gottes sehr ernst nimmt. (Meine TeleGuard-ID: TLSABJCWU).
Auch unseren Gastgeber habe ich diesmal nicht verschont und machte einige Aufnahmen von ihm auf dem Bauernhof und stellte ihm paar Fragen für einen Fernsehen-Beitrag und fürs YouTube.
Eins der Geschenke war eine Packung Schweizer Süßigkeiten von der Firma Gottlieber, die in Gottlieben sitzt. Wir fanden den Namen vom Ort so wunderschön, dass wir ihn am Ostermontag vor unserer Abreise besucht haben. Als ich in Gottlieben gleich eine Drachenburg gesehen habe, dachte ich: Das passt doch nicht. Mann kann nicht Gott lieben und den Drachen (Teufel) ehren. Aber im Leben ist der Drache meistens sofort da, wenn wir Gott über alles lieben und Ihm folgen, um uns zu bekämpfen.
Am Sonntag, als wir meine Geburtstagstorte gegessen haben, kam der Bruder unseres Gastgebers dazu und wir hatten eine lange Unterhaltung, die mit dem Thema „Corona“ angefangen hat und dann zum Thema „Leben im Glauben“. Er freute sich, mich als einen gläubigen Mann kennen zu lernen, denn er dachte, dass ich nur Fotograf bin, weil ich die Hochzeit seines Bruders vor 3 Jahren fotografiert habe.
Also, irgendwie fühlten wir uns alle in der Schweiz wie zuhause. Vielleicht wird die Zeit kommen und wir in dieses wunderschöne Land ziehen werden.