Vorstellung bei CRTV – GOTT@DIGITAL

By Viktor Schwabenland / 22. Juni 2019
Gott@Digital

Gestern besuchte ich die Mitgliedsversammlung des Christlichen Fernsehens Augsburg e. V., um mich als neuer Mitarbeiter bei dem Vorstand und Mitgliedern vorzustellen. Die meisten habe ich schon irgendwo gesehen, denn ich war schon oft auf Drehs, wo wir uns begegneten. Das war ein schöner Abend und ich hatte gutes Gefühl, dass ich ins Team passe. Wir haben alle gestaunt, wie Gott uns im Leben manchmal führt und wie Er die Türen öffnet, die jahrelang verschlossen waren. Aktuell wird meine Einstellung bei CRTV vorbereitet, was nicht so einfach ist, wie man sich vorgestellt hat. Es gibt leider viele bürokratische Hürden, die man dabei überwinden muss. Aber ich kenne dieses Spiel schon, denn ohne Kampf erreicht man meistens nichts, besonders wenn man für Gott tätig sein will. Deswegen hat dieses Jahr auch mit vielen Kämpfen und Problemen bei mir begonnen, weil Gott etwas Besonderes für mich vorbereitet hat. Sonst würde der Feind sich nicht einmischen.


Ich freue mich schon auf die nächste GOTT@DIGITAL-Konferenz im September in Darmstadt. Wenn Du Dich für christliche Medien und Digitalisierung interessierst, komm unbedingt vorbei. Es lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe mich letztes Jahr richtig gefreut, dass sowas endlich auch in Deutschland gibt’s, denn wir Christen nutzten viel zu wenig digitale Mitteln und andere Medien, um Menschen für Gott zu erreichen. Was ich letztes Jahr dort erlebt habe kannst Du hier nachlesen.

Reise nach Ukraine

Letzten Monat war ich mit meiner Frau in der Ukraine. Das Hauptziel war, die Gelegenheiten meines Schwiegervaters, dessen gesetzlicher Betreuer ich bin, zu erledigen und am 25. Mai habe ich dort eine Hochzeit fotografiert, bei der viele Tränen vergossen wurden, weil die Gäste bei ihren Gratulationen die Erinnerungen an die verstorbene Mutter der Braut hervorgerufen haben. So eine “traurige” Hochzeit habe ich noch nie erlebt.
Als wir am 23. Mai in Kiew gelandet sind, fuhren wir zuerst nach Poltawa, um diese historische Stadt anzuschauen, in der uns die Freundin meiner Frau erwartet hat. Danach fuhren wir mit dem Nachtzug nach Krivoj Rog, Heimatstadt meine Frau, und konnten die ganze Nacht nicht schlafen, weil im Zug ganz stark nach Urin gestunken hat. Aber gleich nach der Ankunft mussten wir uns um die Gelegenheiten des Schwiegervaters kümmern, was nicht so viel Spaß gemacht hat, weil die Organisationen mich als Betreuer nicht anerkennen wollten.Hochzeit
Nach meiner letzten Reise nach Ukraine vor 5 Jahren hatte ich das Gefühl, dass das Land noch maroder geworden ist. Auch die Gemeinde, die meine Frau früher besucht hat und in der wir uns beim Missionseinsatz 2000 kennen gelernt haben, ist leerer geworden. Es liegt zum größten Teil daran, dass viele Ukrainer das Land verlassen müssen, um Geld für ihre Familien zu verdienen. Viele wandern sogar ganz aus, meistens nach Polen.
Am 26. Mai haben wir uns nach dem Gottesdienst mit alten Freunden zum Grillen getroffen (siehe Titelbild). Das war ein schönes Zusammensein. Eine Schwester aus der Gemeinde, die sich mit Wasserfiltern beschäftigt, hat uns einen verkauft. Das hat sich gelohnt, weil unser Wasser aktuell wegen entdeckten Keimen gechlort wird und weil so ein Filter in Deutschland doppelt so teuer kostet. Aber auch die Gemeinschaft mit der Schwester war für mich persönlich sehr ermutigend. Wir danken unsere Beter, die uns im Gebet getragen haben.

Besuch bei BR – Abendschau

BR Abenschau

BR AbendschauIch bin gerade dabei, beim Christlichen Regionalfernsehen Augsburg e. V. Fuß zu fassen und heute hatte ich die Gelegenheit, bei der Moderation einer Sendung des Bayerischen Rundfunks “Abendschau” in München zu zuschauen. Ich war schon einmal vor 14 Jahren in einer Fernsehsendun als Gast dabei, aber von der Seite zu sehen, wie eine Sendung moderiert wird war schon eine etwas andere Erfahrung. Als der Moderator Roman Roell auf die Fragen der Zuschauer im Studio geantwortet hat, hörte ich für mich einige Tipps raus, die für meine Arbeit bei CRTV von großer Bedeutung sein könnten.
Vor der Sendung wurde uns ein Film über die Arbeit beim BR gezeigt, wo man sehen konnte, wieviel Arbeit es im Hintergrund läuft.
Als man in der Sendung über den Besuch der Royals aus Großbritanien berichtete, dachte ich mir: “Es wäre doch cool, wenn sie so ausführlich über Jesus berichten würden.” Aber dafür gibt’s das Christliche Regionalfernsehen in Augsburg, wo ich eingestiegen bin, weil es zu meiner Vision dazu gehört, Jesus über die Medien zu verherrlichen. Wir sind zwar im Vergleich zu BR (mit mehr als 5.000 Mitarbeitern) ein kleiner Haufen, aber wir haben einen großen Gott, der uns hilft zu wachsen. Den Glauben haben wir dafür. Du kannst uns gern dabei finanziell unterstützen.

Bei der Sendung war ich live dabei!

Workshops in Darmstadt-Eberstadt

Das war ein spannendes Wochenende, an dem ich gleich 4 Leute persönlich kennen lernen durfte, mit denen ich schon ‘ne weile bei sozialen Netzwerken verbunden war. Zuerst ging meine Reise am 7. März nach Wetzlar zum ERF, wo sein Vorstandsvorsitzender Jörg Dechert mich durch das Haus geführt hat und mir die Geschichte des ERF erzählte. Dann haben wir zusammen mit Andreas Knetsch vom ERF Mediaservice Kaffee getrunken, der vor einigen Monaten mir eine Kontaktanfrage bei Xing geschickt hat, weil er meinte, dass wir etwas gemeinsam tun könnten. Nun weiß ich auch wie er im realen Leben aussieht. Dann fuhr ich zu der Rübenmühle nach Wendelsheim, um dort zu übernachten. Zum Frühstück was es für Thomas Puls, mit dem ich bei Facebook befreundet bin, eine Überraschung, mich dort zu sehen. Als ich letztes Jahr in der Rübenmühle war, war er auf einem Missionseinsatz in Ungarn, deswegen haben wir uns damals verpasst. Wir hatten gute Gespräche und merkten bald, dass es kein Zufall ist, dass Gott uns zusammengeführt hat, denn gemeinsam können wir etwas für unseren Herrn tun.
Am 8. März wurde dann ich überrascht, als zu meinem Video-Workshop in der Ev. Stadtmission Damstadt-Eberstadt der Dr. Heinrich Löwen kam, der in sozialen Netzwerken verschiedene Zitate in Bildform postet und mit dem ich auch auf den meisten sozialen Netzwerken verbunden bin.
Den Pastor Thomas Selle lernte ich auch bei Xing kennen, der mich auch zu den Workshops eingeladen hat. So habe ich außer dem Video-Workshop, in dem ich den Teilnehmern beigebracht habe, wie man mit dem Smartphone filmt und die Videos beschneidet, durfte ich am 9. März den Teilnehmern in einem Blogging-Workshop erklären, wie man mit WordPress einen Blog einrichten kann und was man bei der Verwaltung des Blogs alles beachten muss.
An diesem Wochenende ist mir wieder klar geworden, wie wichtig die Medienarbeit in der christlichen Welt ist und dass Gott weiterhin daran interessiert ist, dass ich im Medienbereich tätig bin. Er beschenkte mich mit wertvollen Kontakten, mit denen ich zusammenarbeiten kann. Gott ist einfach wunderbar!

Vortrag in Hof, Liveübertragung

Gestern hab ich meinen Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Hof gehalten. Da kam viel positives Feedback von den Besuchern, die sich von mir ermutigt fühlten. Ein Bruder sagte mir sogar, dass er mich auch als Leiter einer Hauskirche sieht. Irgendwie scheint Gott es ernst mit dem Thema zu meinen. Nach dem Vortrag habe ich im Hotel die Sauna besucht und nutzte die Zeit, um das Buch “einfache Kirche” zu lesen, das sehr spannend ist und mir meine Vorstellung vom Dienst in Reich Gottes bestätigt.
Ich freue mich immer, wenn ich bei meinen Vorträgen Menschen begegne, die wie ich das Internet zur Ehre Gottes nutzen. So habe ich im Hof Bernd Damisch kennen

lernen dürfen, der eine Homepage betreibt, in der er sich mit dem Thema Endzeit auseinandersetzt und der mit der Epilepsie zu kämpfen hat. Früher war er kurze Zeit Autist, aber Gott hat ihn davon befreit.
Rückblickend bin ich Gott für den Dienst in Weiden und Hof sehr dankbar, weil nicht nur ich ein Segen sein durfte, sondern auch selbst reich gesegnet wurde.
Im Chapter Hof habe ich eine Liveübertragung meines Vortrags auf Youtube gemacht, die kann man hier anschauen.

Valentinstag, Vortrag, Hauskirche

Am Valentinstag ist mein Junior drei Jahre alt geworden. Es ist schon erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin Gott sehr dankbar für dieses Geschenk. Ich bin Ihm auch sehr dankbar für das Geschenk, mit meinen Zeugnissen andere im Glauben zu stärken und zu ermutigen. Der gestrige Vortrag in Weiden war reichlich gesegnet. Ein Bruder hat mir ein Buch “einfache KIRCHE, Wie Jesus heute seine Gemeinde baut” geschenkt, in dem es darum geht, wie man eine Hauskirche aufbaut und führt. Das ist bestimmt kein Zufall, dass mir so ein Buch geschenkt wurde, denn ich hatte schon lange auf dem Herzen, eine Hauskirche aufzubauen, denn Gott hat es mir oft bestätigt, dass ich als Hirte dienen soll. Letztes Jahr wurde das auch durch einen Online-Gabentest bestätigt, der interessanterweise auch von einer Hauskirchenbewegung angeboten wurde. Also, es wird immer spannender. Dieses Jahr öffnet Gott mir viele Türen, die sonst jahrelang verschlossen wurden.
Ich freue mich heute auf den Vortragsabend in Hof und bin voller Erwartung, dass Gott auch heute Abend viele Herzen bewegt und stärkt.
Unterstütze mich in meinem Dienst!

Vorträge, Workshops, Lyrik-Abende

Auch wenn dieses Jahr mit so vielen Problemen begonnen hat, war das nur Vorankündigung des Wirken Gottes in meinem Leben. Und es tut sich tatsächlich schon einiges. In diesem Monat bin ich in Weiden und in Hof mit meinem Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” unterwegs, worauf ich mich sehr freue. Im März darf ich ein 2-Tage-Blogging-Workshop in Darmstadt anbieten. Ab Mai werde ich einen Arbeitsvertrag beim Christlichen Regionalfernsehen Augsburg unterschreiben, für den ich schon seit einer Weile ehrenamtlich tätig bin. Der Vertrag ist zwar erstmal für 2. Jahre befristet und wird von der Agentur für Arbeit mitfinanziert, aber für mich ist das ein guter Einstieg in den vollzeitlichen Dienst im Bereich der Medien, was schon immer mein Traum war.
Nun, da ich schon so viele Gedichte geschrieben habe, dachte ich mir, dass ich auch Lyrik-Abende anbieten kann, um mit Gedichten, Kurzgeschichten und persönlichen Zeugnissen zu Menschen zu sprechen. Ich hatte in der Vergangenheit viele positiven Feedbacks zu meinen Gedichten bekommen und möchte sie jetzt gern persönlich weiter geben und anderen damit dienen. Wenn es in Deiner Gemeinde gerade nichts los ist, dann lass ich mich gern einladen. Mehr Infos dazu hier.
Nach wie vor brauche ich monatliche finanzielle Unterstützung für meine Internet-Projekte, die aktuell aus Mangel an Finanzen nicht weiterentwickelt werden können. Leider habe ich zur Zeit kein großes Einkommen, um alles selbst zu finanzieren, aber alles aufgeben will ich auch nicht, denn es ist eine wertvolle Arbeit, die Internet noch christlicher macht. Wenn Du Lust hast, mich monatlich mit einem Betrag zu unterstützen, wäre ich Dir sehr dankbar. Bei Interesse klicke hier.

Gesegnetes neues Jahr 2019!

Es ist soweit, wir haben neues Jahr vor uns und sind sehr gespannt, was dieses Jahr mit sich bringt.
Ich und auch einige Geschwister aus meiner Umgebung glauben und spüren, dass dieses Jahr ein Jahr der großen Veränderungen sein wird, dass alles, wofür man im letzten Jahr gekämpft hat, endlich in Erfüllung gehen wird.
Ich habe letztes Jahr viele wunderbare Dinge erlebt und Gott hat mich trotzt aller Schwierigkeiten durchgetragen, aber in diesem Jahr erwarte ich noch mehr von meinem Gott, der mir auch gern mehr geben möchte, denn Er will ja, dass ich es weiter gebe. Ich will Seinen Segen nicht für mich behalten, sondern ein Segen für die anderen sein, auch im neuen Jahr!
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen meinen Freunden und Unterstützern bedanken, die an mich im letzten Jahr gedacht haben und die mir immer noch treu sind. Nur zusammen können wir etwas bewegen und Gott damit verherrlichen. Ich freue mich auch auf neue Freunde, die ich im neuen Jahr kennen lernen werde, denn Freunde kann man nie genug haben.
Ich wünsche Dir ein gesegnetes, erfülltes und glückliches neues Jahr! Möge der Herr Dich reichlich beschenken und Dir helfen, die Ziele zu erreichen, die Du Dir mit Ihm zusammen gestellt hast.

Oh du schöne Vorweihnachtszeit

By Viktor Schwabenland / 13. Dezember 2018

 

 

Der Dezember fing schon sehr aufregend an. Nach dem Besuch der Power-Days mit Jürgen Höller, haben wir am Dienstag darauf einen Dreh in der Peter und Paul Kirche in Augsburg mit Ann-Helena Schlüter gemacht. Dort war sehr kalt und mir ist ist ein Misgeschick passiert, als ich auf den Kasten von der Orgel hoch geklettert bin, um von Oben Fotos zu machen. Da rechnete ich nicht damit, dass der Kasten so zerbrechlich ist und schon fiel ich in den Kasten rein. Darum kümmert sich jetzt meine Haftpflichtversicherung.

Dagegen war der Dreh mit Daniel Kallauch am 5. Dezember eher harmlos, auch wenn der Lärm von Babygeschrei den Künstler eher gestört hat.
Bei dem Dreh kam auch meine HUAWEI P20 pro-Handykamera in Einsatz, die gute Bildqualität bietet.

Mitten im Sturm

Weitere Aufregung gab es wegen des Vertrags-Umzungs bei meinem Webhoster, der mir neuen Vertrag mit besseren Konditionen angeboten hat. Da wurden für eine Woche alle meine Seiten aus dem Verkehr gezogen, doch leider ist der Versuch gescheitert, weil ich zuviele Datenbanken im alten Paket hatte, für die ein Skript programmiert werden müsste, um alle Daten problemlos zum neuen Paket umzuziehen.
Nun, machte ich mich gestern an die überflüßigen Datenbanken, um sie zu löschen und habe aus Versehen eine Datenbank von meiner www.lebemitgott.de Seite gelöscht. Jetzt versucht mein Hoster sie zu retten.

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Aber wie schon oft, passiert mitten im Sturm auch was gutes. So wurde ich von einer Gemeinde in Darmstadt angefragt, um bei ihnen im März den Blogging-Workshop anzubieten. Darauf habe ich mich gefreut, denn so kann ich noch mehr Christen für Blogging begeistern und mit ihnen meine Erfahrungen teilen. Dort habe ich auch halbe Stunde, um Zeugnis zu geben.

 

Power-Days mit Jürgen Höller

By Viktor Schwabenland / 3. Dezember 2018

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Am Wochenende war ich bei Power-Days mit Jürgen Höller dabei. Der Motivationscouch und Buchautor wollte zwar im Publikum den Glauben an sich selbst, an eigene Gaben und Möglichkeiten erwecken, aber er erwähnte auch den Glauben an Gott, erwähnte Jesus Christus als eine der außergewöhnlichen Personen. Daran konnte ich anknüpfen, als ich mich mit einigen Leuten in der Pause unterhalten habe und ihnen von meinem Glauben an Gott erzählt habe.
Ich habe gestaunt, dass ein weltlicher Sprecher, der selbst erfolgreich ist und andere zum erfolgreichen Leben motiviert, über die Gesetze des Lebens spricht, die eigentlich Gottes Gesetze sind, die man aus der Bibel kennt. Zum Beispiel das Gesetz des Gebens, dass man mehr bekommt, wenn man gibt. Oder auch dass der Glaube, das man für den Schöpfer ein geliebtes Wesen ist, kam auch aus dem Mund des Motivationscouches.
Als Christ konnte ich zwar mit einigen Dingen wie Selbsthypnose oder Mentaltrainings auf der Bühne nichts anfangen, aber wie das Wort Gottes schon sagt: “Prüfet alles und das Beste behaltet!” So habe ich mir aus dem Event nur das Beste, was auch dem Wort Gottes entspricht, behalten und alles andere hab ich einfach liegen gelassen.
Zitat aus dem WorkbookJürgen Höller hat von seinem Traum, bis zu seinem 100sten Geburtstag 500 Schulen in armen afrikanischen Gegenden zu bauen. Und 20 hat er bereits gebaut. Seine persönliche Geschichte war für mich auch sehr beeindruckend. Er hatte 6 Millionen Euro Schulden, musste sogar für 10 Monate ins Knast, aber durch seine Frau und seiner Freunde, die an ihn glaubten und ihm den Glauben an sich selbst vermittelt haben, hat er es geschafft, schuldenfrei und sogar erfolgreich zu sein und andere zum Erfolg zu motivieren.
Ja, viele begraben vorzeitig ihre Träume, weil sie so weit entfernt und so unerfüllbar zu sein scheinen, was aber falsch ist. Gott will nicht, dass arm, besorgt und unglücklich leben, auch wenn Er uns manchmal dadurch führt, um unseren Charakter zu stärken. Ich will meinen Traum, für Gott in Vollzeit zu arbeiten und noch vielen Menschen mit dieser Arbeit durch moderne Medien zu dienen, nicht aufgeben und tue alles, um diesen Traum mit Gottes Hilfe in Erfüllung zu bringen.

Auch wenn ich Moment noch nichts mit dem Verkauf zu tun habe, war es für mich sehr interessant über dieses Fach einige Tipps und Tricks von Mike Dierssen zu erfahren, nach deren Methoden die Verkäufer von Saturn und Mediamarkt geschult werden. Vielleicht brauche ich dieses Wissen in der Zukunft.
Die Krönung des Events am Sonntag Abend, war ein kurzer Vortrag vom Arnold Schwarzenegger, der als erfolgreichster Mann an dem Abend geehrt wurde. Leider habe ich von seinem Vortrag nur Bruchweise was verstanden, weil er auf Englisch ohne Übersetzung redete, aber was er immer wieder wiederholt hat, war auch mir klar: “Have a Vision!”

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