Workshops in Darmstadt-Eberstadt

Das war ein spannendes Wochenende, an dem ich gleich 4 Leute persönlich kennen lernen durfte, mit denen ich schon ’ne weile bei sozialen Netzwerken verbunden war. Zuerst ging meine Reise am 7. März nach Wetzlar zum ERF, wo sein Vorstandsvorsitzender Jörg Dechert mich durch das Haus geführt hat und mir die Geschichte des ERF erzählte. Dann haben wir zusammen mit Andreas Knetsch vom ERF Mediaservice Kaffee getrunken, der vor einigen Monaten mir eine Kontaktanfrage bei Xing geschickt hat, weil er meinte, dass wir etwas gemeinsam tun könnten. Nun weiß ich auch wie er im realen Leben aussieht. Dann fuhr ich zu der Rübenmühle nach Wendelsheim, um dort zu übernachten. Zum Frühstück was es für Thomas Puls, mit dem ich bei Facebook befreundet bin, eine Überraschung, mich dort zu sehen. Als ich letztes Jahr in der Rübenmühle war, war er auf einem Missionseinsatz in Ungarn, deswegen haben wir uns damals verpasst. Wir hatten gute Gespräche und merkten bald, dass es kein Zufall ist, dass Gott uns zusammengeführt hat, denn gemeinsam können wir etwas für unseren Herrn tun.
Am 8. März wurde dann ich überrascht, als zu meinem Video-Workshop in der Ev. Stadtmission Damstadt-Eberstadt der Dr. Heinrich Löwen kam, der in sozialen Netzwerken verschiedene Zitate in Bildform postet und mit dem ich auch auf den meisten sozialen Netzwerken verbunden bin.
Den Pastor Thomas Selle lernte ich auch bei Xing kennen, der mich auch zu den Workshops eingeladen hat. So habe ich außer dem Video-Workshop, in dem ich den Teilnehmern beigebracht habe, wie man mit dem Smartphone filmt und die Videos beschneidet, durfte ich am 9. März den Teilnehmern in einem Blogging-Workshop erklären, wie man mit WordPress einen Blog einrichten kann und was man bei der Verwaltung des Blogs alles beachten muss.
An diesem Wochenende ist mir wieder klar geworden, wie wichtig die Medienarbeit in der christlichen Welt ist und dass Gott weiterhin daran interessiert ist, dass ich im Medienbereich tätig bin. Er beschenkte mich mit wertvollen Kontakten, mit denen ich zusammenarbeiten kann. Gott ist einfach wunderbar!

Vortrag in Hof, Liveübertragung

Alte PHILIPS-Anlage

Alte PHILIPS-Anlage vom Lobpreisteam

Gestern hab ich meinen Vortrag „Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen“ in Hof gehalten. Da kam viel positives Feedback von den Besuchern, die sich von mir ermutigt fühlten. Ein Bruder sagte mir sogar, dass er mich auch als Leiter einer Hauskirche sieht. Irgendwie scheint Gott es ernst mit dem Thema zu meinen. Nach dem Vortrag habe ich im Hotel die Sauna besucht und nutzte die Zeit, um das Buch „einfache Kirche“ zu lesen, das sehr spannend ist und mir meine Vorstellung vom Dienst in Reich Gottes bestätigt.
Ich freue mich immer, wenn ich bei meinen Vorträgen Menschen begegne, die wie ich das Internet zur Ehre Gottes nutzen. So habe ich im Hof Bernd Damisch kennen

Mit Bernd damisch

lernen dürfen, der eine Homepage betreibt, in der er sich mit dem Thema Endzeit auseinandersetzt und der mit der Epilepsie zu kämpfen hat. Früher war er kurze Zeit Autist, aber Gott hat ihn davon befreit.
Rückblickend bin ich Gott für den Dienst in Weiden und Hof sehr dankbar, weil nicht nur ich ein Segen sein durfte, sondern auch selbst reich gesegnet wurde.
Im Chapter Hof habe ich eine Liveübertragung meines Vortrags auf Youtube gemacht, die kann man hier anschauen.

Valentinstag, Vortrag, Hauskirche

Am Valentinstag ist mein Junior drei Jahre alt geworden. Es ist schon erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin Gott sehr dankbar für dieses Geschenk. Ich bin Ihm auch sehr dankbar für das Geschenk, mit meinen Zeugnissen andere im Glauben zu stärken und zu ermutigen. Der gestrige Vortrag in Weiden war reichlich gesegnet. Ein Bruder hat mir ein Buch „einfache KIRCHE, Wie Jesus heute seine Gemeinde baut“ geschenkt, in dem es darum geht, wie man eine Hauskirche aufbaut und führt. Das ist bestimmt kein Zufall, dass mir so ein Buch geschenkt wurde, denn ich hatte schon lange auf dem Herzen, eine Hauskirche aufzubauen, denn Gott hat es mir oft bestätigt, dass ich als Hirte dienen soll. Letztes Jahr wurde das auch durch einen Online-Gabentest bestätigt, der interessanterweise auch von einer Hauskirchenbewegung angeboten wurde. Also, es wird immer spannender. Dieses Jahr öffnet Gott mir viele Türen, die sonst jahrelang verschlossen wurden.
Ich freue mich heute auf den Vortragsabend in Hof und bin voller Erwartung, dass Gott auch heute Abend viele Herzen bewegt und stärkt.
Unterstütze mich in meinem Dienst!

Vorträge, Workshops, Lyrik-Abende

Auch wenn dieses Jahr mit so vielen Problemen begonnen hat, war das nur Vorankündigung des Wirken Gottes in meinem Leben. Und es tut sich tatsächlich schon einiges. In diesem Monat bin ich in Weiden und in Hof mit meinem Vortrag „Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen“ unterwegs, worauf ich mich sehr freue. Im März darf ich ein 2-Tage-Blogging-Workshop in Darmstadt anbieten. Ab Mai werde ich einen Arbeitsvertrag beim Christlichen Regionalfernsehen Augsburg unterschreiben, für den ich schon seit einer Weile ehrenamtlich tätig bin. Der Vertrag ist zwar erstmal für 2. Jahre befristet und wird von der Agentur für Arbeit mitfinanziert, aber für mich ist das ein guter Einstieg in den vollzeitlichen Dienst im Bereich der Medien, was schon immer mein Traum war.
Nun, da ich schon so viele Gedichte geschrieben habe, dachte ich mir, dass ich auch Lyrik-Abende anbieten kann, um mit Gedichten, Kurzgeschichten und persönlichen Zeugnissen zu Menschen zu sprechen. Ich hatte in der Vergangenheit viele positiven Feedbacks zu meinen Gedichten bekommen und möchte sie jetzt gern persönlich weiter geben und anderen damit dienen. Wenn es in Deiner Gemeinde gerade nichts los ist, dann lass ich mich gern einladen. Mehr Infos dazu hier.
Nach wie vor brauche ich monatliche finanzielle Unterstützung für meine Internet-Projekte, die aktuell aus Mangel an Finanzen nicht weiterentwickelt werden können. Leider habe ich zur Zeit kein großes Einkommen, um alles selbst zu finanzieren, aber alles aufgeben will ich auch nicht, denn es ist eine wertvolle Arbeit, die Internet noch christlicher macht. Wenn Du Lust hast, mich monatlich mit einem Betrag zu unterstützen, wäre ich Dir sehr dankbar. Bei Interesse klicke hier.

Gesegnetes neues Jahr 2019!

Es ist soweit, wir haben neues Jahr vor uns und sind sehr gespannt, was dieses Jahr mit sich bringt.
Ich und auch einige Geschwister aus meiner Umgebung glauben und spüren, dass dieses Jahr ein Jahr der großen Veränderungen sein wird, dass alles, wofür man im letzten Jahr gekämpft hat, endlich in Erfüllung gehen wird.
Ich habe letztes Jahr viele wunderbare Dinge erlebt und Gott hat mich trotzt aller Schwierigkeiten durchgetragen, aber in diesem Jahr erwarte ich noch mehr von meinem Gott, der mir auch gern mehr geben möchte, denn Er will ja, dass ich es weiter gebe. Ich will Seinen Segen nicht für mich behalten, sondern ein Segen für die anderen sein, auch im neuen Jahr!
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen meinen Freunden und Unterstützern bedanken, die an mich im letzten Jahr gedacht haben und die mir immer noch treu sind. Nur zusammen können wir etwas bewegen und Gott damit verherrlichen. Ich freue mich auch auf neue Freunde, die ich im neuen Jahr kennen lernen werde, denn Freunde kann man nie genug haben.
Ich wünsche Dir ein gesegnetes, erfülltes und glückliches neues Jahr! Möge der Herr Dich reichlich beschenken und Dir helfen, die Ziele zu erreichen, die Du Dir mit Ihm zusammen gestellt hast.

Oh du schöne Vorweihnachtszeit

By Viktor Schwabenland / 13. Dezember 2018

 

 

Der Dezember fing schon sehr aufregend an. Nach dem Besuch der Power-Days mit Jürgen Höller, haben wir am Dienstag darauf einen Dreh in der Peter und Paul Kirche in Augsburg mit Ann-Helena Schlüter gemacht. Dort war sehr kalt und mir ist ist ein Misgeschick passiert, als ich auf den Kasten von der Orgel hoch geklettert bin, um von Oben Fotos zu machen. Da rechnete ich nicht damit, dass der Kasten so zerbrechlich ist und schon fiel ich in den Kasten rein. Darum kümmert sich jetzt meine Haftpflichtversicherung.

Dagegen war der Dreh mit Daniel Kallauch am 5. Dezember eher harmlos, auch wenn der Lärm von Babygeschrei den Künstler eher gestört hat.
Bei dem Dreh kam auch meine HUAWEI P20 pro-Handykamera in Einsatz, die gute Bildqualität bietet.

Mitten im Sturm

Weitere Aufregung gab es wegen des Vertrags-Umzungs bei meinem Webhoster, der mir neuen Vertrag mit besseren Konditionen angeboten hat. Da wurden für eine Woche alle meine Seiten aus dem Verkehr gezogen, doch leider ist der Versuch gescheitert, weil ich zuviele Datenbanken im alten Paket hatte, für die ein Skript programmiert werden müsste, um alle Daten problemlos zum neuen Paket umzuziehen.
Nun, machte ich mich gestern an die überflüßigen Datenbanken, um sie zu löschen und habe aus Versehen eine Datenbank von meiner www.lebemitgott.de Seite gelöscht. Jetzt versucht mein Hoster sie zu retten.

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Aber wie schon oft, passiert mitten im Sturm auch was gutes. So wurde ich von einer Gemeinde in Darmstadt angefragt, um bei ihnen im März den Blogging-Workshop anzubieten. Darauf habe ich mich gefreut, denn so kann ich noch mehr Christen für Blogging begeistern und mit ihnen meine Erfahrungen teilen. Dort habe ich auch halbe Stunde, um Zeugnis zu geben.

 

Power-Days mit Jürgen Höller

By Viktor Schwabenland / 3. Dezember 2018

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Am Wochenende war ich bei Power-Days mit Jürgen Höller dabei. Der Motivationscouch und Buchautor wollte zwar im Publikum den Glauben an sich selbst, an eigene Gaben und Möglichkeiten erwecken, aber er erwähnte auch den Glauben an Gott, erwähnte Jesus Christus als eine der außergewöhnlichen Personen. Daran konnte ich anknüpfen, als ich mich mit einigen Leuten in der Pause unterhalten habe und ihnen von meinem Glauben an Gott erzählt habe.
Ich habe gestaunt, dass ein weltlicher Sprecher, der selbst erfolgreich ist und andere zum erfolgreichen Leben motiviert, über die Gesetze des Lebens spricht, die eigentlich Gottes Gesetze sind, die man aus der Bibel kennt. Zum Beispiel das Gesetz des Gebens, dass man mehr bekommt, wenn man gibt. Oder auch dass der Glaube, das man für den Schöpfer ein geliebtes Wesen ist, kam auch aus dem Mund des Motivationscouches.
Als Christ konnte ich zwar mit einigen Dingen wie Selbsthypnose oder Mentaltrainings auf der Bühne nichts anfangen, aber wie das Wort Gottes schon sagt: „Prüfet alles und das Beste behaltet!“ So habe ich mir aus dem Event nur das Beste, was auch dem Wort Gottes entspricht, behalten und alles andere hab ich einfach liegen gelassen.
Zitat aus dem WorkbookJürgen Höller hat von seinem Traum, bis zu seinem 100sten Geburtstag 500 Schulen in armen afrikanischen Gegenden zu bauen. Und 20 hat er bereits gebaut. Seine persönliche Geschichte war für mich auch sehr beeindruckend. Er hatte 6 Millionen Euro Schulden, musste sogar für 10 Monate ins Knast, aber durch seine Frau und seiner Freunde, die an ihn glaubten und ihm den Glauben an sich selbst vermittelt haben, hat er es geschafft, schuldenfrei und sogar erfolgreich zu sein und andere zum Erfolg zu motivieren.
Ja, viele begraben vorzeitig ihre Träume, weil sie so weit entfernt und so unerfüllbar zu sein scheinen, was aber falsch ist. Gott will nicht, dass arm, besorgt und unglücklich leben, auch wenn Er uns manchmal dadurch führt, um unseren Charakter zu stärken. Ich will meinen Traum, für Gott in Vollzeit zu arbeiten und noch vielen Menschen mit dieser Arbeit durch moderne Medien zu dienen, nicht aufgeben und tue alles, um diesen Traum mit Gottes Hilfe in Erfüllung zu bringen.

Auch wenn ich Moment noch nichts mit dem Verkauf zu tun habe, war es für mich sehr interessant über dieses Fach einige Tipps und Tricks von Mike Dierssen zu erfahren, nach deren Methoden die Verkäufer von Saturn und Mediamarkt geschult werden. Vielleicht brauche ich dieses Wissen in der Zukunft.
Die Krönung des Events am Sonntag Abend, war ein kurzer Vortrag vom Arnold Schwarzenegger, der als erfolgreichster Mann an dem Abend geehrt wurde. Leider habe ich von seinem Vortrag nur Bruchweise was verstanden, weil er auf Englisch ohne Übersetzung redete, aber was er immer wieder wiederholt hat, war auch mir klar: „Have a Vision!“

Es ist so erstaunlich, was Gott tut

Ich bin immer wieder überwältigt, was Gott in meinem Leben tut und wie Er mich führt. Vor kurzem hat eine Schwester bei unserem CiB-Team-Treffen etwas aus dem Büchlein „Gebet des Jabez“ zitiert und ich habe dann bei meinen morgentlichen Gebeten auch so wie Jabez gebetet: „Segne mich und erweitere mein Gebiet! steh mir bei und halte Unglück und Schmerz von mir fern!“
Das, das Gebet bereits wirkt habe ich schon einige Tage später gemerkt, als ich vom Leiter von ERF mediaservice GmbH über Xing kontaktiert wurde, weil er der Meinung war, das zwischen uns zu einer Zusammenarbeit kommen könnte. So haben wir heute telefoniert und haben festgestellt, das wir das gleiche Anliegen haben, die Medien immer mehr zur Ehre Gottes zu nutzen. Als ich ihm von unserem Traum von einem Bully, der mit einer Kamera und einem Monitor ausgestattet ist erzählte, hat sich meine Frage geklärt: „Wer könnte uns so ein Bully mit der ganzen Technik ausstatten?“, denn die Arbeit seiner Firma hat damit zu tun, um den Medienschaffenden mit der Einrichtung der Studios und der Technik zu dienen. Auch wenn ich es immer noch weiß, woher wir soviel Geld für so ein Projekt nehmen sollten, hat Gott es mir nach dem Gespräch bestätigt, dass Er dafür sorgen wird.
Da ich nach dem Telefonat auch schöne Grüße an die Leiterin vom Christlichen Regionalfernsehen ausrichten sollte, rief ich sie an und was sie mir gesagt hat, hat mich fast umgehauen: „Ich sehe in Dir Führungsqualität und ich kann mir gut vorstellen, später meine Arbeit an Dich zu übergeben.“  Sowas zu hören, war für mich schon erstaunlich, weil ich vielen Leuten begegnet bin, die mir nicht zugetraut haben, irgendwas zu leiten. Aber seitdem habe ich mich auch um einiges verändert.
Wir erleben gerade eine Zeit der Veränderung und Gott bewegt im Moment vieles. Die Arbeit vom Christlichen Regionalfernsehen soll nicht nur weiter gehen, sondern auch wachsen. Mir kommen auch viele Ideen, die wir umsetzen könnten und so bleibt es wahnsinnig spannend, was Gott als nächstes tut.
Ich bin jetzt auch auf mein Vortrag am Freitag Abend gespannt, der auch live auf meinem Youtube-Kanal und auf dieser Seite übertragen wird.

Vortrag in Augsburg, neue Technik

Am 23. November werde ich mein Vortrag „Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen“ in unserem CiB-Chapter in Augsburg halten.
Leider hatten wir seit einiger Zeit Problem mit der Technik, weil die Schwester, die uns früher mit der Technik aus ihrer Gemeinde gedient hat, nicht mehr dabei sein konnte. So mussten wir einige Vorträge mit provisorischen Mitteln durchführen, was nicht besonders schön klang und es auch keine Aufnahmen von Vorträgen gab. Da ich aber bei meinen letzten Vorträgen im Allgäu reichlich mit Geld belohnt wurde, habe ich nun ein Teil des Geldes in die neue Soundbox investiert, damit unsere Besucher die Vorträge wieder gut hören können.
Meine letzte Vorträge habe ich ohne Powerpoint-Präsentation gemacht, aber für den nächsten mache ich gerade eine, weil ich mir dabei dachte, dass ein Bild kann mehr als tausend Worte sagen.
Als wir vor einigen Wochen die Arche besuchten, traf ich dort einen Bruder, den ich vor Jahren in München kennen lernte, der jetzt auch in Augsburg wohnt.  Auf solche Begegnungen freue ich mich immer. Deswegen bin ich Gott immer dankbar, dass ich so oft in verschiedene Stände umgezogen bin. So treffe ich überall Leute, die mich kennen.
Aber nicht nur die Soundbox ist neu! Da mein Smartphone schon in die Jahre gekommen ist und ohne Netzteil nicht mehr funktionieren wollte, habe ich mir ein neues bei 1&1 bestellt. Und zwar ein Huawei P20 pro. Ich habe mich für dieses Modell entschieden, weil dieser Smartphone eine super Kamera hat, die ganz tolle Bilder macht. Und für so einen Fotografen wie mich ist das ein schönes Teil. In meinem Fotoblog und auf Instagram habe ich viele schöne Herbstfotos gepostet, die ich mit dem Smartphone gemacht habe.

 

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