Das Doppeljubiläum in der Ostschweiz

By Viktor Schwabenland / 23. September 2019
Ostschweiz

Als ich vor einiger Zeit, von Andreas Lange die Einladung zum Doppeljubiläum (40 J. Medialog + 15 J. Wunderheute.tv) bekommen habe, habe ich mich sehr gefreut. Nun war ich am Wochenende mit meiner Frau wieder in der Ostschweiz und es war wieder richtig schön. Die Gemeinschaft mit unseren Freunden, die Jubiläumsfeier und ein kurzer Ausflug zu den Bergen haben mich persönlich wieder einbisschen bereichert. Da Gott auch seit einem Jahr einiges in meinem Leben bewirkt hat, durfte ich beim Christlichen Zentrum Bethesda in Pfyn davon berichten.
Vor 2 Jahren hat Andreas Lange mit mir ein kurzes Interview fürs Radio aufgenommen und jetzt habe ich es hier auf der Seite der Topchurch entdeckt. Da musste ich ganz schnell reden, um den Beitrag so kurz wie möglich zu machen, aber es ist eine schöne Erinnerung für mich.
Bei der Jubiläumsfeier wurde es mir erneut bestätigt, dass wir die modernen Medien verstärkt zur Ehre Gottes nutzen sollten. Aber bevor ich im Oktober endlich beim Christlichen Regionalfernsehen eingestellt werde, fahre ich noch am 28. September zu GOTT@DIGITAL-Konferenz, um mich dort mit anderen Leuten aus der christlichen Medienwelt zu vernetzen und Freunde zu treffen. Ich freue mich auch auf eine Übernachtung in der Rübenmühle, die in der hessischen Schweiz liegt, wo ich letzte Zeit schon öfter Gast war.

Urlaubsende * Facebook * Schreiblust

Calella

Unser Urlaub in Calella ist nun vorbei und der Alltag hat wieder begonnen. Es klingt vielleicht merkwürdig, aber ich habe in der Urlaubszeit ganz stark meinen Schreibtisch vermisst, weil ich unheimlich gern schreibe. Das ist neben Fotografie eine weitere Leidenschaft von mir, die ich zur Ehre Gottes und zur Ermutigung nutze. So war ich froh, dass ich im Urlaub wenigstens auf dem Smartphone in meiner Facebook-Seite immer wieder was schreiben konnte, denn mein Laptop war nicht dabei und die Andachten wurden bereits vor dem Urlaub geschrieben.
Die Zeit in Calella hat unserer Familie gut getan, weil wir ganz viel Zeit füreinander hatten, was im Alltag immer seltener vorkommt, weil Kinder in der Schule und Kindergarten sind und Eltern am arbeiten sind.
Das gute am Urlaub ist auch, dass man so viele gute Ideen bekommt, die aber danach umgesetzt werden müssen. Und das bedeutet Arbeit, die ich aber gern auf sich nehme, weil sie für meinen Herrn ist. Ich freue mich auf jeden Fall, dass ich endlich wieder mein Buch weiter schreiben kann.

Man kann über Facebook fluchen und es als Teufelswerk bezeichnen, aber ich habe durch dieses soziale Netzwerk viele wertvolle Kontakte geknüpft, die mein Leben auf besondere Weise bereichert haben. So befreundete ich mich mit einem Pastor und Politiker, der dazu beigetragen hat, dass meine Arbeit beim CRTV Augsburg ab Oktober 5 Jahre lang vom Staat gefördert wird und ich dadurch mein Traumberuf Mediengestalter erlernen kann. Auch als angehender Buchautor durfte ich einige christliche Autoren über Facebook kennen lernen und kontaktieren, so wie Elke Blessing, die ein tolles Zeugnis hat, das ich an die Voice Redaktion vermitteln durfte. So bin ich inzwischen der Meinung, dass man sogar die Erfindungen des Teufels zur Ehre Gottes nutzten kann.

Ganz besonders freue ich mich auf den Besuch in der Ostschweiz, wo ich mich an einem Wochenende besser erholen kann, als in drei Wochen am Meer. Am 20. September fahren wir zu unseren Freunden hin, um dann am nächsten Tag bei der Doppeljubiläumsfeier von Medialog und Wunderheute TV dabei zu sein, wo ich vor 3 Jahren auch mein Zeugnis weitergeben durfte.

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Vorstellung bei CRTV – GOTT@DIGITAL

By Viktor Schwabenland / 22. Juni 2019
Gott@Digital

Gestern besuchte ich die Mitgliedsversammlung des Christlichen Fernsehens Augsburg e. V., um mich als neuer Mitarbeiter bei dem Vorstand und Mitgliedern vorzustellen. Die meisten habe ich schon irgendwo gesehen, denn ich war schon oft auf Drehs, wo wir uns begegneten. Das war ein schöner Abend und ich hatte gutes Gefühl, dass ich ins Team passe. Wir haben alle gestaunt, wie Gott uns im Leben manchmal führt und wie Er die Türen öffnet, die jahrelang verschlossen waren. Aktuell wird meine Einstellung bei CRTV vorbereitet, was nicht so einfach ist, wie man sich vorgestellt hat. Es gibt leider viele bürokratische Hürden, die man dabei überwinden muss. Aber ich kenne dieses Spiel schon, denn ohne Kampf erreicht man meistens nichts, besonders wenn man für Gott tätig sein will. Deswegen hat dieses Jahr auch mit vielen Kämpfen und Problemen bei mir begonnen, weil Gott etwas Besonderes für mich vorbereitet hat. Sonst würde der Feind sich nicht einmischen.


Ich freue mich schon auf die nächste GOTT@DIGITAL-Konferenz im September in Darmstadt. Wenn Du Dich für christliche Medien und Digitalisierung interessierst, komm unbedingt vorbei. Es lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe mich letztes Jahr richtig gefreut, dass sowas endlich auch in Deutschland gibt’s, denn wir Christen nutzten viel zu wenig digitale Mitteln und andere Medien, um Menschen für Gott zu erreichen. Was ich letztes Jahr dort erlebt habe kannst Du hier nachlesen.

Reise nach Ukraine

Letzten Monat war ich mit meiner Frau in der Ukraine. Das Hauptziel war, die Gelegenheiten meines Schwiegervaters, dessen gesetzlicher Betreuer ich bin, zu erledigen und am 25. Mai habe ich dort eine Hochzeit fotografiert, bei der viele Tränen vergossen wurden, weil die Gäste bei ihren Gratulationen die Erinnerungen an die verstorbene Mutter der Braut hervorgerufen haben. So eine “traurige” Hochzeit habe ich noch nie erlebt.
Als wir am 23. Mai in Kiew gelandet sind, fuhren wir zuerst nach Poltawa, um diese historische Stadt anzuschauen, in der uns die Freundin meiner Frau erwartet hat. Danach fuhren wir mit dem Nachtzug nach Krivoj Rog, Heimatstadt meine Frau, und konnten die ganze Nacht nicht schlafen, weil im Zug ganz stark nach Urin gestunken hat. Aber gleich nach der Ankunft mussten wir uns um die Gelegenheiten des Schwiegervaters kümmern, was nicht so viel Spaß gemacht hat, weil die Organisationen mich als Betreuer nicht anerkennen wollten.Hochzeit
Nach meiner letzten Reise nach Ukraine vor 5 Jahren hatte ich das Gefühl, dass das Land noch maroder geworden ist. Auch die Gemeinde, die meine Frau früher besucht hat und in der wir uns beim Missionseinsatz 2000 kennen gelernt haben, ist leerer geworden. Es liegt zum größten Teil daran, dass viele Ukrainer das Land verlassen müssen, um Geld für ihre Familien zu verdienen. Viele wandern sogar ganz aus, meistens nach Polen.
Am 26. Mai haben wir uns nach dem Gottesdienst mit alten Freunden zum Grillen getroffen (siehe Titelbild). Das war ein schönes Zusammensein. Eine Schwester aus der Gemeinde, die sich mit Wasserfiltern beschäftigt, hat uns einen verkauft. Das hat sich gelohnt, weil unser Wasser aktuell wegen entdeckten Keimen gechlort wird und weil so ein Filter in Deutschland doppelt so teuer kostet. Aber auch die Gemeinschaft mit der Schwester war für mich persönlich sehr ermutigend. Wir danken unsere Beter, die uns im Gebet getragen haben.

Besuch bei BR – Abendschau

BR Abenschau

BR AbendschauIch bin gerade dabei, beim Christlichen Regionalfernsehen Augsburg e. V. Fuß zu fassen und heute hatte ich die Gelegenheit, bei der Moderation einer Sendung des Bayerischen Rundfunks “Abendschau” in München zu zuschauen. Ich war schon einmal vor 14 Jahren in einer Fernsehsendun als Gast dabei, aber von der Seite zu sehen, wie eine Sendung moderiert wird war schon eine etwas andere Erfahrung. Als der Moderator Roman Roell auf die Fragen der Zuschauer im Studio geantwortet hat, hörte ich für mich einige Tipps raus, die für meine Arbeit bei CRTV von großer Bedeutung sein könnten.
Vor der Sendung wurde uns ein Film über die Arbeit beim BR gezeigt, wo man sehen konnte, wieviel Arbeit es im Hintergrund läuft.
Als man in der Sendung über den Besuch der Royals aus Großbritanien berichtete, dachte ich mir: “Es wäre doch cool, wenn sie so ausführlich über Jesus berichten würden.” Aber dafür gibt’s das Christliche Regionalfernsehen in Augsburg, wo ich eingestiegen bin, weil es zu meiner Vision dazu gehört, Jesus über die Medien zu verherrlichen. Wir sind zwar im Vergleich zu BR (mit mehr als 5.000 Mitarbeitern) ein kleiner Haufen, aber wir haben einen großen Gott, der uns hilft zu wachsen. Den Glauben haben wir dafür. Du kannst uns gern dabei finanziell unterstützen.

Bei der Sendung war ich live dabei!

Workshops in Darmstadt-Eberstadt

Das war ein spannendes Wochenende, an dem ich gleich 4 Leute persönlich kennen lernen durfte, mit denen ich schon ‘ne weile bei sozialen Netzwerken verbunden war. Zuerst ging meine Reise am 7. März nach Wetzlar zum ERF, wo sein Vorstandsvorsitzender Jörg Dechert mich durch das Haus geführt hat und mir die Geschichte des ERF erzählte. Dann haben wir zusammen mit Andreas Knetsch vom ERF Mediaservice Kaffee getrunken, der vor einigen Monaten mir eine Kontaktanfrage bei Xing geschickt hat, weil er meinte, dass wir etwas gemeinsam tun könnten. Nun weiß ich auch wie er im realen Leben aussieht. Dann fuhr ich zu der Rübenmühle nach Wendelsheim, um dort zu übernachten. Zum Frühstück was es für Thomas Puls, mit dem ich bei Facebook befreundet bin, eine Überraschung, mich dort zu sehen. Als ich letztes Jahr in der Rübenmühle war, war er auf einem Missionseinsatz in Ungarn, deswegen haben wir uns damals verpasst. Wir hatten gute Gespräche und merkten bald, dass es kein Zufall ist, dass Gott uns zusammengeführt hat, denn gemeinsam können wir etwas für unseren Herrn tun.
Am 8. März wurde dann ich überrascht, als zu meinem Video-Workshop in der Ev. Stadtmission Damstadt-Eberstadt der Dr. Heinrich Löwen kam, der in sozialen Netzwerken verschiedene Zitate in Bildform postet und mit dem ich auch auf den meisten sozialen Netzwerken verbunden bin.
Den Pastor Thomas Selle lernte ich auch bei Xing kennen, der mich auch zu den Workshops eingeladen hat. So habe ich außer dem Video-Workshop, in dem ich den Teilnehmern beigebracht habe, wie man mit dem Smartphone filmt und die Videos beschneidet, durfte ich am 9. März den Teilnehmern in einem Blogging-Workshop erklären, wie man mit WordPress einen Blog einrichten kann und was man bei der Verwaltung des Blogs alles beachten muss.
An diesem Wochenende ist mir wieder klar geworden, wie wichtig die Medienarbeit in der christlichen Welt ist und dass Gott weiterhin daran interessiert ist, dass ich im Medienbereich tätig bin. Er beschenkte mich mit wertvollen Kontakten, mit denen ich zusammenarbeiten kann. Gott ist einfach wunderbar!

Vortrag in Hof, Liveübertragung

Gestern hab ich meinen Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Hof gehalten. Da kam viel positives Feedback von den Besuchern, die sich von mir ermutigt fühlten. Ein Bruder sagte mir sogar, dass er mich auch als Leiter einer Hauskirche sieht. Irgendwie scheint Gott es ernst mit dem Thema zu meinen. Nach dem Vortrag habe ich im Hotel die Sauna besucht und nutzte die Zeit, um das Buch “einfache Kirche” zu lesen, das sehr spannend ist und mir meine Vorstellung vom Dienst in Reich Gottes bestätigt.
Ich freue mich immer, wenn ich bei meinen Vorträgen Menschen begegne, die wie ich das Internet zur Ehre Gottes nutzen. So habe ich im Hof Bernd Damisch kennen

lernen dürfen, der eine Homepage betreibt, in der er sich mit dem Thema Endzeit auseinandersetzt und der mit der Epilepsie zu kämpfen hat. Früher war er kurze Zeit Autist, aber Gott hat ihn davon befreit.
Rückblickend bin ich Gott für den Dienst in Weiden und Hof sehr dankbar, weil nicht nur ich ein Segen sein durfte, sondern auch selbst reich gesegnet wurde.
Im Chapter Hof habe ich eine Liveübertragung meines Vortrags auf Youtube gemacht, die kann man hier anschauen.

Valentinstag, Vortrag, Hauskirche

Am Valentinstag ist mein Junior drei Jahre alt geworden. Es ist schon erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin Gott sehr dankbar für dieses Geschenk. Ich bin Ihm auch sehr dankbar für das Geschenk, mit meinen Zeugnissen andere im Glauben zu stärken und zu ermutigen. Der gestrige Vortrag in Weiden war reichlich gesegnet. Ein Bruder hat mir ein Buch “einfache KIRCHE, Wie Jesus heute seine Gemeinde baut” geschenkt, in dem es darum geht, wie man eine Hauskirche aufbaut und führt. Das ist bestimmt kein Zufall, dass mir so ein Buch geschenkt wurde, denn ich hatte schon lange auf dem Herzen, eine Hauskirche aufzubauen, denn Gott hat es mir oft bestätigt, dass ich als Hirte dienen soll. Letztes Jahr wurde das auch durch einen Online-Gabentest bestätigt, der interessanterweise auch von einer Hauskirchenbewegung angeboten wurde. Also, es wird immer spannender. Dieses Jahr öffnet Gott mir viele Türen, die sonst jahrelang verschlossen wurden.
Ich freue mich heute auf den Vortragsabend in Hof und bin voller Erwartung, dass Gott auch heute Abend viele Herzen bewegt und stärkt.
Unterstütze mich in meinem Dienst!

Vorträge, Workshops, Lyrik-Abende

Auch wenn dieses Jahr mit so vielen Problemen begonnen hat, war das nur Vorankündigung des Wirken Gottes in meinem Leben. Und es tut sich tatsächlich schon einiges. In diesem Monat bin ich in Weiden und in Hof mit meinem Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” unterwegs, worauf ich mich sehr freue. Im März darf ich ein 2-Tage-Blogging-Workshop in Darmstadt anbieten. Ab Mai werde ich einen Arbeitsvertrag beim Christlichen Regionalfernsehen Augsburg unterschreiben, für den ich schon seit einer Weile ehrenamtlich tätig bin. Der Vertrag ist zwar erstmal für 2. Jahre befristet und wird von der Agentur für Arbeit mitfinanziert, aber für mich ist das ein guter Einstieg in den vollzeitlichen Dienst im Bereich der Medien, was schon immer mein Traum war.
Nun, da ich schon so viele Gedichte geschrieben habe, dachte ich mir, dass ich auch Lyrik-Abende anbieten kann, um mit Gedichten, Kurzgeschichten und persönlichen Zeugnissen zu Menschen zu sprechen. Ich hatte in der Vergangenheit viele positiven Feedbacks zu meinen Gedichten bekommen und möchte sie jetzt gern persönlich weiter geben und anderen damit dienen. Wenn es in Deiner Gemeinde gerade nichts los ist, dann lass ich mich gern einladen. Mehr Infos dazu hier.
Nach wie vor brauche ich monatliche finanzielle Unterstützung für meine Internet-Projekte, die aktuell aus Mangel an Finanzen nicht weiterentwickelt werden können. Leider habe ich zur Zeit kein großes Einkommen, um alles selbst zu finanzieren, aber alles aufgeben will ich auch nicht, denn es ist eine wertvolle Arbeit, die Internet noch christlicher macht. Wenn Du Lust hast, mich monatlich mit einem Betrag zu unterstützen, wäre ich Dir sehr dankbar. Bei Interesse klicke hier.

Gesegnetes neues Jahr 2019!

Es ist soweit, wir haben neues Jahr vor uns und sind sehr gespannt, was dieses Jahr mit sich bringt.
Ich und auch einige Geschwister aus meiner Umgebung glauben und spüren, dass dieses Jahr ein Jahr der großen Veränderungen sein wird, dass alles, wofür man im letzten Jahr gekämpft hat, endlich in Erfüllung gehen wird.
Ich habe letztes Jahr viele wunderbare Dinge erlebt und Gott hat mich trotzt aller Schwierigkeiten durchgetragen, aber in diesem Jahr erwarte ich noch mehr von meinem Gott, der mir auch gern mehr geben möchte, denn Er will ja, dass ich es weiter gebe. Ich will Seinen Segen nicht für mich behalten, sondern ein Segen für die anderen sein, auch im neuen Jahr!
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen meinen Freunden und Unterstützern bedanken, die an mich im letzten Jahr gedacht haben und die mir immer noch treu sind. Nur zusammen können wir etwas bewegen und Gott damit verherrlichen. Ich freue mich auch auf neue Freunde, die ich im neuen Jahr kennen lernen werde, denn Freunde kann man nie genug haben.
Ich wünsche Dir ein gesegnetes, erfülltes und glückliches neues Jahr! Möge der Herr Dich reichlich beschenken und Dir helfen, die Ziele zu erreichen, die Du Dir mit Ihm zusammen gestellt hast.

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