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Erster Online-Vortrag 2022/Die Macht des Gebets

Am letzten Freitag hatte ich wieder meinen Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“, bei dem wieder einige Menschen ermutigt werden durften, im Glauben zu leben und Großes im Glauben von Gott zu erwarten. Die Feedbacks ermutigen mich, es weiter zu machen und deswegen habe ich gleich den nächsten Online-Vortrag am 12. März 2022 geplant. Wenn Du noch nicht dabei warst, melde Dich gleich hier an oder empfehle den Link an Deine Freunde weiter.
Am Wochenende war ich unterwegs nach Gifhorn, um meine Kinder von ihrer Oma abzuholen, wo sie ihre Ferien verbracht haben.
Letzte Zeit spüre ich immer wieder wie der Geist Gottes mich auffordert zum Gebet, auch wenn es gerade nicht so „passt“. Auf dem Weg nach Gifhorn sagte ich meiner Frau: „Lass uns jetzt einfach im Geist beten!“ Sie hat sich gewundert, aber wir haben eine Zeit lang einfach in Zungen gebetet, weil Gott es so wollte. Wenn ich zu Arbeit fahre, bete ich im Auto und auch wenn auf dem Heimweg bin. Das mache ich nicht, weil ich Angst vor den Umständen habe, sondern weil der Geist Gottes mich dazu bewegt und ich dabei den Frieden habe. Das passiert sicher nicht zufällig, denn Gott hat dieses Jahr einiges vor und dafür braucht Er Seine Leute, die Ihm im Gebet den Weg vorbereiten. Je mehr wir beten, desto mächtiger wird unser Gebet, desto mehr wird Gott in unserem Leben und im Leben anderer Menschen tun. So haben wir gestern für eine Frau auf der Arbeit gebetet, die ihr Büro neben uns hat, dass Gott ihre Rückenschmerzen heilt, die sie hinderten, zur Arbeit zu kommen. Als meine Chefin mit ihr telefoniert hat, hat sie ihr gesagt, dass sie plötzlich keine Rückenschmerzen mehr hat. Jetzt müssen wir sie noch davon überzeugen, dass es Gott war, der sie heilte und kein Mr. Zufall. Ich will jeden ermutigen, sich Zeit zum Beten zu nehmen, weil es gerade in der heutigen Zeit nichts Wichtigeres gibt, als enge Verbundenheit mit unserem Vater.
Heute Nacht habe ich geträumt, wie unser Haus in der Nacht zerbombt wurde, aber wir haben es unbeschadet überlebt. Beim Aufwachen im Traum hat es mich nicht gewundert, dass das Haus von Bomben beschädigt war. Ich sammelte meine Familie und wir gingen aus dem Haus, als wäre nichts geschehen. Ich denke Gott wollte mir damit nochmal zeigen, dass wir bei Ihm absolut sicher sind und uns in dieser Kriegszeit nicht fürchten müssen.

Viktor

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