a few months ago

Die prophetische Worte von 2000

Höre den Ruf 2000

Gestern habe ich in meinem “digitalen Archiv” gestöbert und habe die prophetische Worte entdeckt, die ich im Juni 2000 bei der “Höre den Ruf” – Jugendkonferenz in Petzow bekommen habe. Als ich sie durchgelesen habe, stellte ich fest, dass das meiste bereits in Erfüllung gegangen bzw. sich gerade erfüllt. Es ist schon fast 20 Jahre her, aber Gottes Wort kehrt nie leer zurück.

  1. Bild: Viele leere Krüge, große und kleine. Du hast sie auf das Wort des Herrn mit Wasser gefüllt, reinstes Quellenwasser. Als alle diese Gefäße voll waren, hat der HERR JESUS durch eine Berührung aus dem Wasser köstlichsten Wein gemacht. Danach wurde gesehen, wie andere den köstlichen Wein tranken und die Gefäße nicht leer geworden sind. Das, was Du getan hast, war ein Werk der totalen Hingabe und des Dienstes an anderen.

Also dieses Bild beschreibt wohl meine aktuelle Arbeit mit den Andachten und Vorträgen. Dieses Wasser der geschriebenen und gesagten Worte fließen in viele Menschen hinein und wird in ihren Herzen zu Wein.

  1. Wort: „Der HERR ist dabei Dich zu einem Kanal der Liebe Gottes zuzubereiten. Die Liebe Gottes ist ausgegossen in Dein Herz durch den HEILIGEN GEIST. Du bist ein sehr wertvolles Gefäß. (Röm. 5,5) Du bist vom HERRN geliebt. Er ist begeistert über Dich. Der HERR JESUS ist dabei, verwundete Füße zu heilen, damit Du nicht müde wirst. Der HERR wird Deine Füße auf einem weiten Raum stellen und Du wirst gehen in Seiner Kraft und nicht in Deiner. (Jos. 3,17)

Ja, mein Glaubensweg war voll mit Stolpersteinen und es war oft mühselig, ihn zu gehen, aber Gott gab mir immer Seine Kraft, weiter zu gehen und nicht müde zu werden. Der Heilige Geist in mir ist tatsächlich ein Garant der Liebe Gottes in meinem Herzen, die ich weitergeben kann.

  1. Wort: „Der HERR will Deine Zeltleinen weiterspannen. Nicht Du wirst dies tun sondern Er will es tun. Er wird Dir mehr anvertrauen als Du Dir vorstellen kannst. Laß Den HERRN JESUS dies tun, denn dies wird ein Prozeß sein.

Es ist tatsächlich so, dass der Herr mir heute mehr anvertraut hat, als ich mir vorstellen konnte. Er hat mein Gebiet erweitert und ist immer noch dabei, es weiter zu tun.

Also, Rückblickend kann ich schon sagen, dass das meiste sich erfüllt hat. Ich danke Gott für die Geschwister, die mir damals mit diesen Worte gedient haben. Manches braucht seine Zeit bis alles erfüllt wird, aber es gibt doch einem Mut, Gott weiter zu vertrauen, wenn man bereits die Erfüllung vieler Seiner Worte erfahren hat.

Viktor Schwabenland

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