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Geburtstagsfeier – schweres Geburtstagsgeschenk

12. April 2022

Letzte Woche habe ich meinen 47 Geburtstag mit einem Besuch eines klassischen Konzerts mit meiner Frau gefeiert. Ich habe gestaunt, dass ganz viele Menschen mit den Masken beim Konzert waren, obwohl es keine Pflicht mehr bestand. Für mich war das auf jeden Fall ein schöner Geburtstagsgeschenk, denn ich die Maske nie und habe sie für sinnlos gehalten. Noch ein besonderes Geschenk erhielt ich vom Christlichen Integrationszentrum Augsburg: ein schweres Multifunktionsgerät von Canon. Ich habe mir zwar gewünscht, einen Läserdrucker, aber dass Gott mich mit so einem schweren Gerät beschenkt, hätte ich nicht gedacht. Leider steht das Gerät jetzt unten im Eingang, weil es einfach zu schwer (168 kg) ist, ihn auf den zweiten Stock zu tragen. Zuzweit mit dem Nachbarn haben wir es nicht geschafft.
Gestern hat meine Chefin mich gefragt, wann wir angefangen haben, täglich eine Stunde zu beten und hat gestaunt, dass es schon fast zwei Jahre sind. In dieser Zeit hat Gott auch einiges bewirkt und einiges will Er noch tun. Dranbleiben ist ganz wichtig, besonders in dieser merkwürdigen Zeit.
Die Ukraine ist bei uns immer noch ein Thema, zu dem ich letzte Woche einen Fernsehen-Beitrag gemacht habe. Am Sonntag habe ich unseren Keller entrümpelt und 5 Kartons mit alten Klamotten eingesammelt, die ich dem Ukraine-Verein gespendet habe. Da ich war froh, wieder etwas Platz im Keller geschafft zu haben.
Mein Junior (6 J.) hat auf YouTube mit seiner Schwester meine Videos angeschaut und sagte mir gestern: „Papa, es ist mir nützlich, Deine Videos anzuschauen, weil ich so mehr über Gott erfahren kann!“ Da habe ich gestaunt. Abends, als die Mama bei der Fahrschule war, habe ich mit ihm vor dem Schlafengehen die Bibel gelesen, damit er seinen Hunger nach Gott nicht verliert. Ich bin Gott dankbar für diese Geschenke und bete, dass sie Seine echte Nachfolger werden. Dass meine Videos für sie bereits jetzt ein gutes Erbe sind, find ich einfach genial.

Ukraine…Ukraine…Ukraine

28. März 2022

Letzte Wochen haben sich bei uns wie auch bei vielen anderen Menschen alle Gedanken um die Ukraine gekreist. Das kommt natürlich davon, weil meine Frau eine Ukrainerin ist und viele Freunde in der Ukraine hat, mit denen sie im Kontakt ist. Einige haben es geschafft, das Land zu verlassen, andere bleiben als Helfer da. Es ist schon eine sehr herausfordernde Zeit für uns alle, aber mit unserem Gott können wir sie gut überstehen. Wir als Familie versuchen auch zu helfen, wie es nur möglich ist. Ich danke an dieser Stelle meine Unterstützer, die uns ermöglichen, Pakete mit Lebensmittel und anderen Sachen an unsere Freunde nach Ukraine und Polen zu schicken. Wir brauchen weiterhin die Unterstützung. Danke!
In der letzten Woche habe ich einen neuen Videobeitrag mit dem Titel „Warum lässt Gott den Krieg zu?“ online gestellt (…wenn mein YouTube-Kanal noch nicht abonniert hast, dann kannst Du das hier tun!)
Bei meinem Arbeitgeber (CRTV Augsburg e. V.) ist Ukraine jetzt auch ein Thema. Am Donnerstag waren wir auf dem Dreh in einem Gymnasium in Mering, das den Kindern aus Ukraine mit einem „Willkommensprojekt“ die Möglichkeit bittet, an der Schule teilzunehmen und deutsche Sprache zu lernen. Dort lernte ich die Lehrerin aus Dnjepropetrovsk kennen und habe ihr im Gespräch mit dem Direktor des Gymnasiums gedolmetscht. Da sie auch eine Psychologin ist, will sie die geflüchteten Kinder psychologisch betreuen. Als wir uns später über das Schulsystem in der Ukraine unterhalten haben, stellte ich fest, dass die Ukraine in vielen Dingen viel weiter ist als Deutschland.
Am Freitag war ich mit dem Schnitt für den Fernseh-Beitrag beschäftigt, denn man später auch auf unserem YouTube-Kanal anschauen kann.
Auch Katarina aus Kiew, über die ich im Dezember geschrieben habe (siehe hier) ist nach Deutschland geflohen und ich unterstütze sie jetzt über TeleGuard beim Lernen der Deutschen Sprache.

Die Schweiz ruft

14. Februar 2022

Letzte Woche bekam ich die Nachricht, dass Swisscows AG einen E-Mail-Dienst gestartet hat, über den man verschlüsselte Mails verschicken kann. Da ich mit des Unternehmens im persönlichen Kontakt stehe, hat er mir verraten, dass es bald noch mehr Produkte von Swisscows kommen, die auch mich persönlich interessieren könnten (Domains, Cloud, Webhosting…). So habe ich mich mit Andreas Wiebe für die Podcast-Aufnahme verabredet, die am Mittwoch Nachmittag stattfinden soll. Gleichzeitig hat meine Frau die Einladung von unseren Freunden aus Homburg bekommen, die uns gern wieder sehen wollen. Nun werden wir wahrscheinlich Ende Februar und Anfang März in die Ostschweiz fahren, um dort ein paar Tage zu verbringen.
Meine Chefin hat neulich eine E-Mail von einem Zuschauer unserer Sendung bekommen, der sich für den Swisscows-Messenger TeleGuard interessiert hat, weil er mein Interview mit Andreas Wiebe im Fern gesehen hat. Dem durfte ich die Funktionen des, aus meiner Sicht sichersten Messenger erklären.
Am Donnerstag hatte ich einen starken Eindruck, den Geschäftsführer vom Schloß Craheim zu kontaktieren, um dort einen Fernsehen-Beitrag zu drehen. Ich habe ihm eine E-Mail von meiner neuen E-Mail-Adresse (dersiegertalk@swisscows.email) geschickt. Jetzt bin ich gespannt, wann wir diese Lebensgemeinschaft besuchen können. Bevor ich über diesen Schloss erfahren habe, habe ich schon geträumt, dass ich dort war.
Heute feiert mein Sohn seinen 6. Geburtstag! Ich bin Gott sehr dankbar für so einen klugen und ganz lieben Jungen. Als weiteres „Geburtstagsgeschenk“ kommt heute der Besuch in der LiRo-Schule, wo wir ihn unterbringen wollen, weil diese Schule uns sehr überzeugt hat. Bitte bete mit, dass er den Platz in dieser Schule bekommt.
Ich wünsche auch allen verliebten Paaren heute gesegneten Valentinstag! Lasst die Liebe nicht erkalten!
Diese Wochen scheint noch richtig spannend zu werden. Gott hat noch einiges mit mir und meiner Familie vor und ich bin sehr gespannt, was dieses Jahr noch alles passieren wird. Es gibt auf jeden Fall noch viel zu tun und einige Kämpfe zu überstehen. Aber für mich gilt es immer noch: Wer glaubt, der siegt!

Online international – Ausfall wegen Grippe

25. Oktober 2021

Im russischen Sprachraum werde ich seit meinem ersten Online-Vortrag auf Russisch bei Christen im Beruf in Moskau langsam als gefragter Redner betrachtet. Nach meinem weiteren Online-Vortrag vorletzte Woche für weißrussischen Chapter, kam die Einladung von einem Chapter in Portugal, der leider wegen meiner Erkrankung an Grippe auf drei Wochen verlegt wurde. In Russland sagt man „Es gibt keinen Übel ohne dem Guten.“ Klingt auf Deutsch nicht so schön, aber man kann auch mit dem Wort Gottes sagen: „Allen, die den Herrn lieben, dienen alle Dinge zum Besten.“ So habe ich meinem „Krankenbett“ einen russischen Blog eingerichtet, mit dem ich meine Online-Auftritte im russischsprachigen Raum bewerben kann. Wenn Du russische Freunde hast, dann empfehle ihnen bitte meinen Blog.
Nun, eigentlich war ich eher überzeugt, dass nur Deutschland (Schweiz, Österreich auch!) mein Missionsland ist, aber das Internet macht es immer leichter, auch überall in der Welt für den Herrn tätig zu sein. Da bin ich wieder froh, spontan und schnell einen Blog einrichten zu können, der als Informationsquelle weltweit dienen kann.
Weil meine Stimme angeschlagen war und ich so angeschlagen war, habe ich Posting und Audioaufnahmen meiner Andachten für eine Weile gestoppt und heute wieder begonnen. Dafür ist mein Fernsehbeitrag für CRTV über meinen Einsatz im Katastrophengebiet auf YouTube erschienen und die Z Kompakt mit meinem Artikel dazu ist ab sofort hier bestellbar.
Bei all den wunderbaren Dingen, die bereits passieren, ist es kein Wunder, dass der Druck vom Feind immer größer wird. Deswegen brauche Dich als meinen Fürbitter, der täglich für meinen Schutz betet. Ich würde mich sehr freuen, denn gemeinsam können wir das Reich Gottes effektiver bauen und noch mehr Menschen mit der Frohen Botschaft erreichen.
Nun bin ich gespannt, was Gott für diese Woche vorbereitet hat, worüber ich nächsten Montag schreiben könnte. Wenn Du magst, kannst Du mich auch finanziell unterstützen, denn meine Finanzen sind gerade auch angefochten. Danke im Voraus!
Schwanger mit Ideen – Blogbeitrag bei enthartzviert.de

Mein Gastbeitrag bei glaube-hoffnung-liebe.com

Flutkatastrophen-Beitrag – Werbeclip – Online mit Moskau

11. Oktober 2021

Erst letzte Woche kam ich dazu an meinem Video-Beitrag über die Flutkatastrophe in Ahrtal zu arbeiten. Wenn ich mir diese Bilder erneut anschaue, dann werde ich immer noch ergriffen und dankbar. Es sind immer mehr Helfer, die im Flutkatastrophengebiet unterwegs sind. Sogar von einigen Bekannten habe ich mitbekommen, dass sie am Schlammschleppen beteiligt waren.
Diese Zeit im Ahrtal hat mich sehr bewegt und zeigte mir erneut, dass man auch ohne alles von Gott eine Hoffnung bekommen kann, wenn nur jemand bereit ist, tatkräftig zu unterstützen.
Bald sollte mein Beitrag bei ATV und Gott24 TV in der Sendung Dimmensionen erscheinen. Abonniere den Youtube-Kanal von unserem Verein, wo der Beitrag auch erscheinen wird.
Nach meinem letzten Online-Vortrag machte ich ein neues Werbeclip für meinen Vortrag, den Du gern teilen kannst und Menschen dazu einzuladen, ermutigt und gestärkt zu werden.
Der nächste findet am 26. November um 18 Uhr statt.

Am Samstag hatte ich etwas Zeit, an meinem Buch „Enthartzviert“ zu arbeiten für den ich die Bilder aus meinem Fotoarchiv rausgesucht habe, die zu meiner Geschichte passen.
Christen im Beruf in Moskau haben mich eingeladen, meinen Vortrag für sie über Zoom zu halten. Das habe ich am Sonntag Abend gemacht und erntete viel positive Reaktion. Manche sagten, dass meine Lebensgeschichte sie an ihre eigene erinnert, weil sie auch durch viele Höhen und Tiefen gegangen sind. Für die anderen war es eine Inspiration, viel Neues auzuprobieren und Gottes Weisung dabei zu erleben. Und für mich war es wieder eine Erfahrung, dass man übers Internet viel an Orten bewegen kann, die man persönlich nicht erreichen kann. So bekam ich neue Freunde in Kirgisien, Moldau und Weißrussland, die mit mir im Kontakt bleiben wollen. Wer weiß, was Gott daraus machen kann. Ich würde gern diese Länder bereisen und dort über Gottes Wirken in meinem Leben zu bezeugen. Zufällig entstehen solche Kontakte auf jeden Fall nicht, das bestätigt mir auch meine Erfahrung früher entstandenen Freundschaften.
Obwohl wir gerade eine schwierige Phase erleben, spüre ich Gottes Kraft und Frieden in meinem Herzen. Ich glaube, dass ich schon bald über Gottes neue Wirken berichten werde. Bitte bete für uns, dass wir die schwere Phase gut überstehen und wenn es geht, unterstütze uns finanziell. Danke!