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Heilung via LinkedIn – Seltsame Funde

30. Januar 2023

Letzte Woche war von viel Gebet geprägt, aber nicht nur für meine eigenen Anliegen, sondern auch für eine Schwester, mit der ich über LinkedIn schon 10 Jahre verbunden war, aber erst jetzt durch einen Post von mir ins Gespräch gekommen. Ihr Glaube ist durch Stürze und damit verbundenen gesundheitlichen Problemen schwächer geworden. Ich habe sie ermutigt, wieder an Gottes Heilung zu glauben und am Donnerstag, nach vier Tagen Gebet, kam bei ihr die Heilung! Wie das geschehen ist, kann man aus unserem Chat rauslesen, den ich hier zusammengefasst habe.
Am Sonntag war ich mit meiner Familie zusammen mit Schwiegereltern spazieren und entdeckte in einem öffentlichen Bücherregal zwei Büchlein mit den Titeln „Die Gaben des Geistes“ und „Du sollst ein Beter sein“. Die habe ich mitgenommen, weil das Themen sind, die besonders jetzt in meinem Leben eine große Rolle spielen. Erstes Buch habe ich angefangen zu lesen und ein Satz hat mich sofort angesprochen: „Wenn Gott selbst durch ein wildes Tier sprechen kann, dann besitzt Er genügend Macht, um durch jeden zu reden, den Er sich dazu auserwählt.“
Wir haben dann ein Handwerksmuseum besucht und mein Schwiegervater, der einige Schlaganfälle hinter sich hat, erzählte mir von seinem Traum, in dem er in der Nähe von diesem Handwerksmuseum einen Koffer mit 7. Millionen Euro gefunden hat. Seltsamerweise als er es so lustig erzählte (weil seine Sprache nach Schlaganfall verwirrt ist), spürte ich als ob Gott mir wieder bestätigt, dass Er mir 4 Millionen Euro für den Kauf des Schlosses geben wird. Am Freitag nach dem Vortragsabend der Christen im Beruf meinte ein Bruder zu mir, dass ich mich vielleicht an die großen Missionseinrichtungen wenden soll, die mir den Kauf finanzieren könnten, ohne was Eigenes gründen zu müssen. Das klang für mich aber nicht nach einer Lösung von Gott, denn dann würde ich das „Programm“ dieser Einrichtungen machen müssen. Ich will auch deswegen keine Abhängigkeiten, weil es zum Streit kommen kann und man dann in Schwierigkeiten geraten kann.
Diese Woche gibt’s viel zu tun. Ich bin schon gespannt, was Gott in dieser Woche bewirken wird. Bitte bete für mich, dass Gottes Geist mich leitet und gebraucht.

GOTTDIGITAL – Reise nach Österreich

9. Januar 2023

Letzte Woche war für mich immer noch aufregend und die Vorfreude auf Gottes mächtiges Werk stieg jeden Tag. Am Dienstag habe ich am GOTTDIGITAL-Meeting teilgenommen, wo einer der Pioniere christlicher Medien Joachim Stängle dabei war, dessen Buch „Fischen im Netz“ mich 2004 ermutigt hat, mich mehr mit Internet als Missionsmedium zu beschäftigen. Dort war noch ein Teilnehmer dabei, der ihn für dieses Buch gelobt hat. Joachim meinte, dass dieses Buch schon längst veraltet ist und man bräuchte was Aktuelleres. Auch eine alte Bekannte Bloggerin war dabei, die vor einige Jahren in meiner Bloggercommunity dabei war. Ich habe kurz über meine Vision mit Schloss Lichtenhaag erzählt, weil es u. a. darum ging, dass man heute die Verkündigung hybrid betreiben soll. Also nicht nur digital oder nur als Präsenz, sondern beides.
Zwischendurch habe ich fleißig neue Andachten geschrieben und aufgenommen, Flyer für die Reise nach Österreich gestaltet und ausgedruckt, aber auch viel Papier Kramm erledigt.
Am Freitag sind wir nach Österreich gefahren, wo wir in Artstetten übernachtet haben. Ich habe von unserem Zwischenstopp in Enns die Bilder bei Facebook gepostet und bekam die Einladung von Facebook-Freunden, die dort in der Nähe wohnen, sie zu besuchen. So sind wir nach dem Vereinsgründungs-Seminar von ABW-Akademie ihnen gefahren um dort in Hilm zu übernachten. Beim Seminar verteilte ich fleißig meine Flyer und lernte supertolle Leute kennen, mit denen ich in der Zukunft kooperieren kann. In der herzlichen Gemeinschaft mit unseren Freunden, die von meiner Vision begeistert waren, haben wir von einem Schloss in Österreich erfahren, in dem ähnliches vorgeht, was ich in Lichtenhaag vorhabe. Den wollen wir auf jeden Fall irgendwann besuchen. Am Sonntag besuchten wir die Gemeinde unserer Freunde und beim Pizza-Essen nach dem Gottesdienst noch tolle Gespräche mit einigen Geschwistern gehabt. So habe ich an diesem Wochenende 3 Leute persönlich getroffen, die ich seit vielen Jahren über Facebook kenne. Und wieder hat es sich gelohnt, Facebook zu nutzen.
Interessant war auch, dass wir bei unserer Reise noch zwei Schlösse gesehen haben. Also, das kann ich nur als Bestätigung für meine Vision annehmen. Gott ist einfach gut!

Weihnachtsente war zu gut

26. Dezember 2022

Der Arzt hat mir letzte Woche Bronchitis diagnostiziert und pünktlich nach dem Verzehr der Weihnachtsente kam die Erkältung. Oh, nein! Aber dafür „liebe“ ich den Feind, dass er mir durch solche Angriffe immer wieder Gottes großartigen Absichten bestätigt. Er versucht die Vorfreude immer wieder zu vermiesen, aber mit einem Menschen wie mir klappt das nicht so gut, weil ich im Glauben lebe und den Glauben bekenne.
Ich habe mich sehr gefreut über die Mails, die ich als Reaktion auf meine Andachten bekommen habe, die ich gern zitieren möchte:
Mail 1:
„Deine heutige Ermutigung kam wie bestellt!! Gerade bevor ich sie anhörte habe ich mit einer lieben Schwester über Signal genau über dieses Thema geschrieben und ihr gesagt, dass wir uns von all den Angriffen nicht entmutigen und erschrecken lassen dürfen! Dann höre ich direkt deine Andacht, und BÄM! Nochmal genau diese Zusage! Wow. Das muss man sich halt immer wieder sagen und es ist gut, wenn man es auch immer wieder gesagt bekommt – so wie in der heutigen Andacht.“

Mail 2:
„Wir wünschen dir und deiner Familie ein besinnliches Weihnachtsfest, gesegnetes neues Jahr, Gesundheit, Erfolg und Gottes Segen und Gelingen bei deinen weiteren Vorhaben.
Deine Andachten sind immer wieder eine Ermutigung für uns – möge Gott dich dafür reich belohnen.“

Solche Feedbacks ermutigen mich, die Andachten weiter zu schreiben und aufzunehmen.
Am Heiligen Abend war ich mit meiner Frau bei der LKG Burtenbach, wo ich den Bruder getroffen habe, der sich neulich bei mir nach über 20 Jahren meldete. Er ist für mich ein Weihnachtsgeschenk, weil ich Gott um einen Lobpreiser gebeten habe, der mich begleiten kann. Das tolle ist, dass er bereits Rentner ist und viel Zeit hat. Er würde auch gern mit mir zum Schloss ziehen, weil er hier nicht gebunden ist.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass Er alles zu Seiner Zeit wie ein Puzzle zusammenführt. Das stärkt meinen Glauben, dass Er wirklich Großes vorhat.
Unsere Freunde aus der Schweiz hatten am 2. Weihnachtstag auch eine schöne Nachricht gebracht: sie sind Eltern eines Jungen geworden. So werden wir sie in paar Tagen besuchen und gratulieren.