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Vortrag vom Arzt – CiB Aalen – Schloss

21. November 2022

Letzten Montag war ich jobbedingt beim Vortrag von Dr. Klaus-Dieter John, der zusammen mit seiner Frau eine große modernste Klinik in dem ärmsten Gebiet Perus aufgebaut hat. Sein Vortrag war voll von Wundern Gottes, die sie als Familie erlebt haben. Ein Krankenhaus aufzubauen, kostete über 10 Millionen Euro, die nach und nach aus Gottes Hand kamen. Gott schickte ihnen auch die richtigen Menschen, die sie vor Ort unterstützten. Es war sehr ermutigend zu hören, wie Gott Großes bewirken kann, wenn man Menschen dienen will. Das ist ein Zeugnis Seiner Liebe zu den Armen und Kranken.
Inspiriert von diesem Zeugnis, schaute ich nach einem zum Verkauf angebotenen Schloss, denn Gott hat mir vor einiger Zeit gesagt, dass Er mir großes älteres Haus zur Verfügung stellen wird, in dem ich den Menschen dienen werde, die im Glauben gestärkt und neue Kraft bekommen sollen. Dass es ein Schloss sein soll, bestätigte Er mir immer wieder durch die Träume. Interessanterweise habe ich seit dem Reden Gottes zum Thema „älteres Haus“ einige Schlösser kennen gelernt, die christlichen Vereinen gehören (Hurlach, Craheim, Starnberg). So habe ich im Internet ein Schloss gefunden, der mir gefallen hat und die Immobilienfirma angerufen, die mir den Schloss zeigen will. Ich erzählte kurz was ich mit dem Schloss vorhabe und der Makler fand meine Idee gut und passend für die Gegend, in der dieser Schloss steht. Ich habe zwar keine fast 3 Millionen Euro für so ein Schoss, aber für Gott ist nichts unmöglich! Man sollte Ihm Großes zutrauen! Und Er will in unserem Leben große Dinge bewegen, wenn wir bereit sind unser Leben für ihn zu opfern, um Menschen zu dienen. Am Samstag fuhr ich mit meinem Schwiegervater zum Schloss und als ich aus dem Auto ausstieg, spürte ich gleich die Gegenwart Gottes. Das war sicher kein Zufall. Interessanterweise hatte ich in der Nacht einen Traum in dem ich einen LKW an mir vorbeifahren sah aus dem gerufen wurde: „Steig ein, wenn Du in die Mission willst!“ Ich habe nicht gleich reagiert, aber dann bin ich hinter dem LKW gelaufen und gerufen: „Ich will mit!“ Sie haben angehalten und ich setzte mich mit anderen Missionaren zusammen und wir fuhren los. Traum Ende. Nun, ich sehe mich nicht als Missionar in herkömmlichen Sinne, aber Deutschland ist schon mein Missionsfeld, auf dem ich Gott dienen möchte. Es bleibt spannend!
Am 17. Februar bin ich eingeladen, in Aalen bei einem CiB Chapter zu dienen. Darauf freue ich mich ganz besonders, denn es wäre mein erster live Vortrag nach der Corona-Zeit.

Brote verteilen – Finanzseminar

24. Oktober 2022

Letzte Woche begann für mich bissl stressig. Da musste ich meine Frau zur Frühschicht fahren und habe dann selbst früher angefangen zu arbeiten. Ich konnte zwar früher gehen, aber es war immer wieder was, was zu erledigen gab, so dass ich froh war, meine Andachten für diese Woche geschrieben und aufgenommen zu haben.
Von Donnerstag auf Freitag hatte ich wieder einen interessanten Traum. In dem war ich mit meiner Frau unterwegs in die Schweiz, in deren Berge ein gerader Weg führte. Als wir dann akamen, sind wir von einer Bergspitze in der Luft spazieren geganen. Dann sah ich von links die Kampfjets kommen und zog sich und meine Frau zum Boden. Wir sind dann in einem U-Bahn-Waggon gelandet, der weiter gerollt hat. Als wir ausgestiegen sind, sind wir zum Bäcker gegangen und weil wir in dem Moment viel Geld hatten, kauften wir viele Brote und Brötchen ein und wollten irgendwo ein Piknick machen. Auf dem Weg zum „romantischen Ort“ trafen wir Vertretter vieler Vereine, die um Hilfe gebeten haben. Wir haben unsere Brote an sie verteilt und nur zwei für sich behalten, die wir dann bei unserem Piknick gegessen haben. Traum Ende.
Am Samstag war ich ganzen Tag in Königsbrunn beim Libertas-Finanzseminar mit Roland Huwer und es hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt, denn ich habe interessante Infromationen bekommen, die auch für mich persönlich ganz wichtig sind. Beim Mittagessen sagte Roland: „Ich glaube, dass Gott eine ganz neue Armee aus Seinen Nachfolgern bilden wird, die nicht unter herkömlichen Leiterschaft Ihm dienen wird.“ Dieser Satz war eine weitere Bestätigung meiner Vision für die Einfach Kirche, denn ich habe auf dem Herzen all die passiven Christen zum Dienen zu bewegen, was nicht so schwer sein kann, wenn wir es mit Gott machen. Ich freue mich schon aufs Wiedersehen, denn Roland kommt am 18. November zu unserem CiB-Chapter nach Augsburg.
PS: Am 9. November findet mein neue Online-Vortrag „Neues Leben – neue Identität * Minderwertigkeit besiegen!“ statt. Sichere Dir den Ticket mit 5% Rabat:
Neues Leben neue Identität

Mit Gott zuhause

17. Oktober 2022

In meinem letzten News-Beitrag erzählte ich vom Traum, in dem ich bei einer Autowerkstatt war und mich zu einem Kreis betender Mitarbeiter dazugesellt habe. Von dem habe ich neulich einem Bruder erzählt und er meinte, dass es ihn an die Healing Rooms erinnert (Reparaturbedürftiges Auto = kranker Körper, betende Mitarbeiter = Gebet für die Heilung). Hmm… Auf der Arbeit beten wir oft für die Kranken und selbst haben wir die Heilung schon erfahren. Gott hat bereits durch mein Gebet manche Kranken geheilt, aber es könnte mehr werden.
Der gleiche Bruder, der 2008 eine Weile in meiner WG gewohnt hat, erzählte mir über die Entstehung neuer Hauskirchen in Augsburg und hat mich zu einem Männer-Treffen eingeladen, der aus Männern Gottes besteht, die in der Kraft des Heiligen Geistes unterwegs sind. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag träumte ich, wie viele Menschen mit mir einen Verein für mein Projekt „Einfach Kirche“, das sich u.a. auch mit Hauskirchen-Gründung beschäftigen soll, gründen wollten. Wow! Es bewegt sich was und wird immer spannender!
Zwischendurch hatte ich Kontakt zum CiB-Chapter Aalen, die mich in der Zukunft als Sprecher einladen wollen. Aktuell planen sie einen Vortragsabend mit dem Thema „Wunder, Heilung, Nahtoderfahrung mit Jesus“, für den ich ihnen die Grafiken gestaltet habe.
Da ich letzte Woche wegen Grippe zuhause bleiben musste, hatte ich wundersamer Weise noch genug Kraft, um neue Andachten für diese ganze Woche zu schreiben. Am 11. Oktober fragte ich einen Bruder, wie es ihm so geht, worauf er antwortete: „Schlecht, ach Arbeit macht mich echt fertig!“. Interessanterweise kam am gleichen Tag meine Andacht mit dem Titel „Schwer soll die Arbeit auf den Leuten lasten?“, die ich ihm als Ermutigung geschickt habe. Wir haben uns am WE in einem Restaurant getroffen, wobei er mir ezählte, dass er seine Wohnung gern in ein Ort der Anbetung verwandeln lassen will. Ich erzählte ihm von meinem oben erwähnten telefonat und so werden wir demnächst eine Hauskirche in seiner Wohnung in Hammerschmiede gründen. Er schenkte mir auch ein Buch, in dem es um die Gottes Furcht geht. Ich habe mich schon reingelesen und finde es sehr spannend.
Aktuell brauche ich um die 700 Euro für die Tools, die ich schon seit einigen Jahren nutze und die ich in Raten bezahlen konnte. Jetzt haben sich die Lizenz-Vereinbarungen des Anbieters geändert und ich müsste für die Lizenz etwa 700 Euro jährlich bezahlen. Wenn Du mich dabei unterstützen könntest, würde ich mich sehr freuen. Danke im Voraus!
Weitere Neuigkeiten auf der Homepage:
Neues Logo
Neue Seite mit Musik

Fische in der Luft und andere Dinge des Lebens

3. Oktober 2022

Letzte Zeit war viel los, deswegen erst jetzt wieder ein News-Beitrag.
Vorletzen Freitag Abend war von Christen im Beruf endlich wieder ein Präsenz-Vortragsabend in Meikes Schmeckerei beim Westhouse. Das Thema war „Gott und psychisches Leid“ mit unserer augsburger Sprecherin Kristina Raschen. Das Thema schien so spannend zu sein, dass die Location rappelvoll war.
Als eine Erinnerung an die Jubiläumsfeier der „Jugend mit einer Mission“ steht seit einigen Tagen ein Video auf meinem YouTube-Kanal.
Momentan bin ich ziemlich gestresst mit meinen Schwiegereltern (geflohen aus der Ukraine), die ihre Wohnung am Donnerstag verlassen mussten und jetzt erstmal bei uns zuhause verweilen. Auch die Behörden machen viel Stress, was mir die Kräfte raubt.
Am Freitag habe ich meinen Online-Vortrag trotzt weniger Teilnehmer gehalten und durfte wieder einige Leute ermutigen und im Glauben stärken. Für mich selbst ist es auch eine Möglichkeit, mich immer wieder an Gottes wunderbare Taten zu erinnern und Ihm erneut zu danken.
Am Donnerstag in der Nacht hatte ich einen Traum, in dem ich mit einem weißen Transporter zu einer Werkstatt gekommen bin, um ihn reparieren zu lassen. Ich stieg aus und ging zu den Mechanikern. Während ich zu ihnen durch einen Flur ging, kamen mir Fische engegen, die in der Luft „geschwommen“ haben. Als ich zu einer Halle kam, sah ich alle Mitarbeiter der Werkstatt im Kreis sitzen, weil sie beten wollten. Ich habe mich ihnen angeschlossen und wir haben zusammen gebetet. Traum Ende.
Vielleicht wollte mir Gott nochmal zeigen, dass das Gebet ein wichitiges Thema ist. Der Traum kam mir auf jeden Fall so real vor, dass ich jedes Detail immer noch in erinnerung habe.
Wie traumhaft diese Woche wird, bin ich schon gespannt. Doch eigentlich wünsche ich mir eine entstpannte Woche, in der viele Probleme sich lösen lassen. Bitte betet für mich.
Dass momentan so viel Kampf herrscht, bestätigt mir noch mehr, dass Gott etwas Wunderbares plant.
Sponsoren gesucht

AbgeRODEt * Blogging Workshop

12. September 2022

Kurz bevor ich die RODE Funkstrecke gewonnen habe, kam der neu RODECASTER Pro II, ein Mischpult für Podcaster, den ich in der ersten Version gemietet habe. Die neue Funktionen (Mehr Anschluss-Möglichkeiten, Effekte, eigebauter Verstärker…) haben mich als kreativen, der gern mit Audios arbeitet, total fasziniert. So habe ich mir den neuen auch geholt, den ich zuhause und für z. B. Vortragsabende bei Christen im Beruf nutzen kann und den alten Rodecaster werde ich weiterhin auf der Arbeit für die Offtexte-Aufnahmen nutzen. So muss ich ihn nicht mehr jedes Mal hin und her schleppen. Außerdem kann ich meine Andachten und andere Podcast-Beiträge in noch besserer Qualität aufnehmen. Ein paar Spaß-Effekte könnte ich nutzen, um kleine Geschichten aufzunehmen, für die ich später einen extra Kanal einrichten werde. Hier ist die Aufnahme mit den Spaß-Effekten:

Den Rodecaster Pro II muss ich mir auch mietkaufen, was den Vorteil hat, dass ich das Gerät tauschen kann, wenn was kaputt ist und nach 7 Jahren gehört es mir. Du kannst mich gern finanziell unterstützen.

Seelisch geht’s mir nach massiven Attacken in der letzten Zeit wieder gut. Ich bete gerade für ein neues Auto, weil mein Opel Meriva (BJ 2005) nicht mehr lange hält. Ohne Auto bin ich auf dem Land aber nicht so flexibel und müsste 13 km zur Arbeit mehr als eine Stunde lang fahren. Die Zeit ist mir aber zu wertvoll, weil es noch viel zu tun gibt.

Am Samstag habe ich in der Nacht geträumt, dass ich zu einem Musical gefahren bin und dort wurde ich gebeten mitzuspielen. Ich rief meine Frau an und sagte ihr: „Schatz, es ist so schön, wenn man so kreativ ist. Da kann man schnell jemandem helfen!“. In der Früh nach dem Frühstück habe ich dann mein neues Projekt gestartet „Online mit Gott“, in dem ich einen Blogging Workshop für Christen anbiete, die Jesus auch im Netz verherrlichen wollen. Wenn Du jemanden kennst, der Interesse hätte, an einem kostenlosen Blogging Workshop teilzunehmen, dann teile diese Seite bitte weiter. Wenn Du selbst darüber schon nachgedacht hast, ermutigende Botschaft des Evangeliums überall zu verbreiten, dann registriere Dich hier. Hier findest Du einen Blogbeitrag über meinen Werdegang als Blogger.

Keller voller Äpfel

30. Mai 2022

Letzten Dienstag träumte ich schon wieder was interessantes. Ich war in einem älteren Haus, in dem ich eine Art Hauskreis starten wollte, dann ging ich ins Keller, um zu schauen, was ich dort für den Tisch finde. Als ich im Keller war, sah ich Berge von grünen Äpfeln und oben auf den Regallen Gläser mit eingelegtem Gemüse. Ich habe dort einige faule Äpfel aussortiert, um sie zu entsorgen, dann ging ich wieder ins Haus. Traum Ende. Nun das kann mit meinem Projekt „Einfach Kirche“ zusammenhängen, denn ich habe vor, Menschen aus der Umgebung zur Waldkirche in unserem Wald einzuladen, um ihnen das Evangelium zu verkündigen und daraus eine Hauskirche in unserem Dorf zu gründen. Eine Freundin meinte, dass Keller mein Inneres bedeutet und die faulen Äpfel etwas faules in mir bedeuten können, was ich bereinigen soll. Das mache ich schon seit einiger Zeit, damit Gott nichts im Wege steht, mich zu gebrauchen.
Mein Online-Vortrag letzten Freitag wurde zwar nur von 2 Leuten über Zoom, aber dafür von ganz vielen über Instagram live besucht. Ich wünsche mir zwar, viel mehr Menschen mit meinen Glaubenserfahrungen zu ermutigen, aber auch wenn ich nur einen oder zwei im Monat ermutigen kann, lohnt es sich. Denn diese wenige Leute kann Gott verändern und sie mächtig in Seinem Reich gebrauchen. Für mich gilt immer noch „Wer im Kleinen treu ist, dem wird Gott Großes anvertrauen.“ Dranbleiben lohnt sich immer! Das habe ich aus der Erfahrung gelernt.
Letzten Donnerstag besuchte ich selbst die Waldkirche, um einige Videos aufzunehmen, die für die Einladung dienen sollen und nahm mir am Freitag frei, um mich für den Urlaub vorzubereiten und meine Andachten für diese Zeit einzuplanen, um die „Urlaubsunterbrechung“ diesmal zu vermeiden.
Am Sonntag habe ich mein Online-Kurs von REUTERS „Einführung in den digitalen Journalismus“ abgeschlossen, was mein Wissen zu dem Thema erweitert hat.
Nun freue ich mich schon auf unseren Urlaub und auf die schönen Bilder und Videos, die ich dort machen werde. Du darfst uns etwas „Urlaubsgeld“ hier spenden. Danke!

Pferd aus der Feuerexplosion

2. Mai 2022

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hatte ich einen Traum, in dem ich ein Bild auf dem Computer öffnete, in dem eine Feuerexplosion und daraus springende Pferd zu sehen war. Interessanterweise hat meine Frau auch vom Feuer geträumt. Was das wohl zu sagen hat? Es könnte Feuer des Heiligen Geistes sein, aber es könnte auch Feuer des Gerichtes sein.
Wie dem auch sei, ich verlasse mich einfach auf Gott, der mir rechtzeitig zeigt, was damit gemeint ist.
Letzte Zeit war bei mir wieder sehr turbulent. Es gab viel Lauferei für meine Schwiegereltern aus der Ukraine. Leider hat sie wenig Ergebnisse gebracht. Sie bekommen immer noch kein Geld, obwohl sie schon fast drei Monate da sind, weil die Behörden es mit der Registrierung nicht schaffen. Da müssen wir sie mit Essen versorgen, was unsere Familienkasse ziemlich beansprucht hat. (Wenn Du magst, kannst uns helfen!)
Gott sei Dank, konnte ich auf der Arbeit zwei Videobeiträge mit Andreas Wiebe von Swisscows AG online stellen und zwischendurch meine Blogbeiträge (Andachten, Glaubensblog) schreiben.
Am Freitag Abend habe ich wieder meinen Online-Vortrag gehalten und durfte einige Menschen mit meinen Zeugnissen über Zoom und Instagram live ermutigen und ihren Glauben stärken. Besonders gefreut hat es mich, dass ein junges Pärchen aus Sachsen dabei war, denen eine ehemalige Teilnehmerin meinen Vortrag empfohlen hat. Es gibt doch welche, die weiterempfehlen. Das freut mich!
So habe ich mich jetzt entschieden, meinen Online-Vortrag jeden letzten Freitag des Monats anzubieten und hoffe, dass noch mehr ermutigte den Vortrag ihren Freunden empfehlen.
Ich freue mich auf diesen Monat, weil ich glaube, dass diesen Monat viele wunderbare Dinge passieren werden, über die ich berichten kann. Es wird Lösungen für einige Probleme geben und Gott wird mich noch mehr gebrauchen können. Ich bin sehr gespannt auf sein Wirken und ermutige jeden, Großes von Gott zu erwarten.

Ukraine-Konflikt * Besucherzahl-Rekord

24. Januar 2022

Letzte Woche war geprägt von der Situation in der Ukraine, die kurz vor dem Krieg steht. Meine Freunde aus Kiew sagen mir, dass die Waffen über verschiedene Länder der Welt nach Ukraine gebracht werden, worüber sie sehr besorgt sind. So scheint der Krieg zwischen Russland und Ukraine doch unvermeidbar zu werden, aber wir sollten trotzdem für den Frieden und besonders für den Schutz der Bürger beten. Meine Schwiegereltern leben noch in der Ukraine und wir haben keine Möglichkeit, sie wieder zu uns zu holen, weil sie letztes Jahr abgeschoben wurden. Aber Gott kann auch sie beschützen. Ich hatte neulich einen Traum, in dem ich beim aufwachen festgestellt habe, dass unser Haus zerbombt wurde, aber wir haben nichts mitgekriegt. Der Schwiegervater schlief noch in einem anderen Zimmer. Ich weckte ihn auf und wir haben uns auf den Weg gemacht. Wohin, weiß ich nicht. Dieser Traum zeigte mir, dass wir bei Gott wirklich in Sicherheit sind, selbst wenn um uns herum Bomben fliegen würden. Ich habe keine Angst vor all den schlimmen Dingen, die in der Welt passieren, weil Gott sich mir schon oft als mein Beschützer erwiesen hat.
Am Samstag haben wir als Familie zwei Stunden im Wald verbracht, was schon lange nicht möglich war, weil meine Frau Schichtarbeit macht und oft am Wochenende arbeiten muss. Umso größer war für uns alle die Freude, Schlitten zu fahren und die weiße Schönheit zu geniessen, die am Sonntag schon wieder weg war.
Ein Blick auf die Statistik in meinem Andachten-Blog hat mich heute überrascht. Am Sonntag haben 2486 Besucher meinen Blog besucht. Das ist Rekord und fast ein Wunder, weil am Wochenende kommen meistens eher weniger Besucher. Solche Momente machen mir Mut, weiter zu machen, auch wenn es manchmal schwierig ist. Auch solche Feedbacks wie von einer Hörerin meiner Andachten: „Ich habe den Herrn gebeten, dass Er durch Dich zu mir spricht  und das tut Er!! Ich erlebe es regelmäßig immer wieder, dass der Hl. Geist durch Dich spricht…“ ermutigen mich, dran zu bleiben.
Unterstütze mich montalich mit Deiner Spende! Danke!

Ein Opa mit dem Laib Brot

18. Januar 2022

Heute Nacht habe ich wieder was interessantes geträumt. Wir waren als Familie mit dem Bus unterwegs und eine App auf dem Smartphone gab uns eine Meldung, dass eine wichtige Person sich neben uns befindet und zeigte ein Foto. Ich schaute mich um und entdeckte einen Opa in weißgrauen Stoffbekleidung, der in einer Tüte einen Laib Brot mit paar Brotschnitte gehalten hat. Wir haben uns sofort zu ihm gesellt, ohne was zu sagen. Dann haben wir ihn bis nachhause begleitet, wo ihn die Polizei kontrolliert hat, ob er einen Pass hat. Als die Polizei weg war, weil mit den Dokumenten alles in Ordnung war, haben wir den Opa in unser Auto gesetzt und sind zu einer Reise losgefahren. Traum Ende. Ich hatte das Gefühl, dass der Traum die ganze Nacht dauerte und am liebste hätte gern, dass er nicht aufhört. Beim Aufwachen fühlte ich mich umgeben von Gottes Gegenwart.
Gott ist so gut!!! Ich schaue seit zwei Jahren keine Nachrichten mehr an und nehme mir mehr Zeit fürs Gebet. Das hat natürlich Auswirkung auf mein Leben. Trotzt der Krise, trotzt steigenden Preisen in Geschäften, trotzt merkwürdigen Maßnahmen der Regierung, bin ich sicher bei Gott. Ich brauche mir keine Sorgen um morgigen Tag zu machen, weil Er für alles sorgen wird. Seine Versorgung habe ich schon oft erfahren. Und seine Hilfe kommt nie zuspät!
Ich will jeden, der Jesus Christus folgt, ermutigen, sich nur auf Ihn zu verlassen und nichts von Menschen zu erwarten. Dass Gott trotzdem durch Menschen in unserem Leben handelt, steht außer Frage, aber jede Hilfe sollten wir von Ihm erwarten und wir sollten uns nur auf Seinen übernatürlichen Schutz verlassen und nicht auf trügerische Sicherheiten dieser Welt. In der Welt ist nichts sicher, aber wir sind nicht von dieser Welt, daher dürfen wir unsere Sicherheit im Herrn haben und uns auf sie verlassen.

Erster Online-Vortrag 2022/Die Macht des Gebets

14. Januar 2022

Am letzten Freitag hatte ich wieder meinen Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“, bei dem wieder einige Menschen ermutigt werden durften, im Glauben zu leben und Großes im Glauben von Gott zu erwarten. Die Feedbacks ermutigen mich, es weiter zu machen und deswegen habe ich gleich den nächsten Online-Vortrag am 12. März 2022 geplant. Wenn Du noch nicht dabei warst, melde Dich gleich hier an oder empfehle den Link an Deine Freunde weiter.
Am Wochenende war ich unterwegs nach Gifhorn, um meine Kinder von ihrer Oma abzuholen, wo sie ihre Ferien verbracht haben.
Letzte Zeit spüre ich immer wieder wie der Geist Gottes mich auffordert zum Gebet, auch wenn es gerade nicht so „passt“. Auf dem Weg nach Gifhorn sagte ich meiner Frau: „Lass uns jetzt einfach im Geist beten!“ Sie hat sich gewundert, aber wir haben eine Zeit lang einfach in Zungen gebetet, weil Gott es so wollte. Wenn ich zu Arbeit fahre, bete ich im Auto und auch wenn auf dem Heimweg bin. Das mache ich nicht, weil ich Angst vor den Umständen habe, sondern weil der Geist Gottes mich dazu bewegt und ich dabei den Frieden habe. Das passiert sicher nicht zufällig, denn Gott hat dieses Jahr einiges vor und dafür braucht Er Seine Leute, die Ihm im Gebet den Weg vorbereiten. Je mehr wir beten, desto mächtiger wird unser Gebet, desto mehr wird Gott in unserem Leben und im Leben anderer Menschen tun. So haben wir gestern für eine Frau auf der Arbeit gebetet, die ihr Büro neben uns hat, dass Gott ihre Rückenschmerzen heilt, die sie hinderten, zur Arbeit zu kommen. Als meine Chefin mit ihr telefoniert hat, hat sie ihr gesagt, dass sie plötzlich keine Rückenschmerzen mehr hat. Jetzt müssen wir sie noch davon überzeugen, dass es Gott war, der sie heilte und kein Mr. Zufall. Ich will jeden ermutigen, sich Zeit zum Beten zu nehmen, weil es gerade in der heutigen Zeit nichts Wichtigeres gibt, als enge Verbundenheit mit unserem Vater.
Heute Nacht habe ich geträumt, wie unser Haus in der Nacht zerbombt wurde, aber wir haben es unbeschadet überlebt. Beim Aufwachen im Traum hat es mich nicht gewundert, dass das Haus von Bomben beschädigt war. Ich sammelte meine Familie und wir gingen aus dem Haus, als wäre nichts geschehen. Ich denke Gott wollte mir damit nochmal zeigen, dass wir bei Ihm absolut sicher sind und uns in dieser Kriegszeit nicht fürchten müssen.