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GOTT@DIGITAL – Konferenz-Rückblick

Guido Falkenberg und Markus Wehrstein, die Organisatoren

Ich war am Samstag bei GOTT@DIGITAL-Konferenz in Darmstadt und bin Gott sehr dankbar, dass ich dabei sein durfte. Diese Konferenz hat deutlich gezeigt, dass Gott ein großes Interesse an digitalen Medien hat, die Er auch nutzt, um Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Dafür braucht Gott digitale Pioniere in der christlichen Welt! Als ich von der Konferenz erfuhr, erfreute sich mein Herz. Da dachte ich: “Endlich bewegt sich was in der christlichen digitalen Welt!”
Für mich war die Konferenz eine ideale Plattform für die gegenseitige Vernetzung der Christen, die Gott in der digitalen Welt dienen wollen.
Ich suchte auch schon lange nach Fachleuten, die mir bei meinen Online-Projekten helfen können, und hab sie auf dieser Konferenz gefunden! Auch viele Kooperationspartner, die ich dort gefunden habe, sind für mich wertvolle Perlen, weil wir uns gegenseitig unterstützen können, unsere Projekte an den Verbraucher zu bringen.
Markus Wehrstein, einer der Organisatoren der Konferenz hat mir erzählt, wie die ganze Konferenz sich fast ganz von allein organisiert hat. Sie bekamen viel Unterstützung, ohne sie mühsam zu suchen. So funktioniert es auch meistens, wenn Gott seinen Segen darauf legt.

Da ich nicht alle Teilnehmer kennen lernen durfte (es waren über 100 Leute dort!), die vielleicht auch irgendwelche interessanten Projekte am laufen haben, würde ich mich gern mit ihnen vernetzen. Wenn Du einer von den Teilnehmern bist und etwas interessantes am Laufen hast, kommentiere diesen Beitrag, damit wir kooperieren können.

Nun, ich nutze schon lange die digitalen Medien und bin sehr aktiv dabei. Facebook hat schon einige Male entscheidende Rolle für mich gespielt, weil ich dadurch wertvolle Menschen kennen gelernt habe. So lernte ich z. B. letztes Jahr einen Bruder kennen, der mich zu einer Familienfreizeit in der Rübenmühle, einem Freizeitheim in Wendelsheim eingeladen hat. Ich konnte zwar nicht zu der Freizeit kommen, aber jetzt habe ich am Wochenende dort übernachten dürfen, weil es nicht so weit von Darmstadt ist. Und so habe ich mich nach einem Ort erkundigt, wo ich nächstes Jahr ein Treffen für die Blogger aus meiner Christlichen Blogger Community organisieren werde. Also, ohne Facebook wäre es nicht zu diesem Kontakt kommen und ich würde nichts von diesem Freizeitheim erfahren. Und weil mir schon viele Gaststätten abgesagt haben, scheint die Rübenmühle wirklich der Ort zu sein, den Gott für uns ausgesucht hat. Der Leiter von der Rübenmühle kannte auch Christen im Beruf, die in der Nähe ihren Chapter haben, bei denen ich mit meinem Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” unterwegs bin. Schau Dir die Termine auf meiner Seite an, vielleicht sehen wir uns bei einem Chapter, denn es in deiner Nähe gibt.

Und als wäre Gott nicht genug Segen für mich, erhielt ich eine E-Mail von einem Bruder, der mir folgendes geschrieben hat:

Ich sende Dir in den kommenden Tagen einen Betrag zu. Meine Gedanken dazu:
Der Winter kommt bald, vielleicht brauchen Deine Kinder warme Sachen. (Kinder wachsen schnell 🙂 )
Vielleicht möchtest Du Deiner Familie schon lange einen Wunsch erfüllen (vielleicht in einen Freizeitpark) und dafür haben einfach die Finanzen gefehlt.
Vielleicht braucht oder wünscht sich Deine Frau etwas für den Haushalt um die Arbeit zu erleichtern oder etwas muss ersetzt werden.
Vielleicht steht eine dringende Reparatur bei Deinem Auto an.

Als ich das las, war ich erstaunt, denn genau für diese aufgezählte Dinge bräuchten wir im Moment Geld, das uns fehlt. So genial ist unser Gott, der ein liebender Vater ist, der für seine Kinder sorgt. (Übrigens, zur Vaterliebe Gottes gibt’s morgen eine Andacht von mir!)

Mein Fazit vom Wochenende: Ich wurde gesegnet und wurde zum Segen für viele Menschen, auch mit meinen Zeugnissen, die ich weiter gegeben habe. Und ich wünsche mir, dass solche Konferenzen öfter statt finden und dass auch mehr Christen sich mit digitalen Medien auseiandersetzen und sie zur Ehre Gottes nutzten.

a couple of years ago

Seelöwen und Hochzeitsfotos

Am 17. Juli sind wir wieder in die Schweiz gefahren, wo unsere Tochter mit Seelöwen schwimmen sollte. Für war das ein schöner Geburtstagsgeschenk. Danach haben wir Gemeinschaft mit unseren Freunden gehabt und ich habe die Hochzeitsfotos an die frischgebackene Eheleute übergeben.
Dadurch, dass wir das Paar zusammengebracht haben, haben wir jetzt bei ihnen den Status der Familienangehörigen. Und sie freuen sich über jeden Besuch von uns. Auch das Angebot einer Schwester, unsere Tochter zu Ferienzeiten zu ihnen zu bringen, hat uns etwas erstaunt, denn sowas hat uns noch niemand angeboten. Auch, dass unsere Tochter sich so schnell mit einem schweizer Mädchen angefreundet hat, war für uns auch Überraschung, denn in Deutschland tut sie sich sehr schwer, sich mit jemandem zu befreunden. Aber jetzt will sie sogar Schwitzerdütsch lernen, um sich mit ihrer Freundin besser zu verständigen.
Wir freuen uns jetzt auf jeden Fall, dass Gott uns so tolle Freunde in der Schweiz geschenkt hat, wo wir immer wieder schöne Zeit verbringen dürfen.
Am Freitag findet ein Vortrag in unserem CiB Chapter statt. Die Sprecherin ist auch von unserem Chapter, für die ich vor kurzem eine Seite gestalten durfte. Und am Samstag bin ich wider beim Dreh mit CRTV in Augsburg beim Eserlauf.

Hochzeit in der Ostschweiz

Hochzeit

Pastor Peter aus Budapest

Gestern waren wir auf der Hochzeit in der Ostschweiz, die ich fotografiert habe. Meine Frau wurde dort unter den Gästen als Heldig gefeiert, weil sie die beiden Brautläute zusammen gebracht hat. Wir lernten dort ein Pastoren-Ehepaar aus Budapest, die uns eingeladen haben sie zu besuchen und ihrer Gemeinde Zeugnis zu geben. Ich nutzte natürlich die Gelegenheit, den Hochzeitsgästen meine Zeugnisse zu erzählen, was dem Feind sicher nicht gefallen hat. So mussten wir schon in der Nacht wieder nachhause fahren, weil die Schwiegermutter uns geschrieben hat, dass unser Sohn hoches Fieber hat. So waren wir erst um 2 Uhr in der Nacht zu hause. Doch aus meiner Sicht hat sich die Reise wieder gelohnt, auch wenn sie nicht so erholsam wie vor einem Jahr war und ich auch als Fotograf viel schwitzen musste. Nun, freuen wir uns, die frischgebackenen Eheleute immer wieder zu besuchen.
Jetzt habe ich viele Fotos, die ich sortieren und bearbeiten muss, was mir auch viel Spaß macht.
Fotograf für die Hochzeit? Klick hier!

Votrag in Krumbach

Kirche in Niederranau

Gestern hab ich meinen Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Krumbach gehalten. Viele Besucher sind leider nicht gekommen, aber die wenigen, die dort waren, durften von mir auch ermutigt werden. Nach meinem dritten Vortrag bei den Chaptern der Christen im Beruf hab ich festgestellt, dass die Gespräche nach dem Vortrag meistens mehr Segen bringen, als der Vortrag selbst. Persönliche Ermutigung ist kommt halt besser bei den Menschen an, als wenn man von der Kanzel spricht.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass ich jetzt mit meinem Vortrag unterwegs sein kann. Da lernte ich immer neue Menschen kennen und selbst erfahre ich viele interessante Dinge. So auch gestern, als eine Schwester erfahren hat, dass wir in Anhausen (Diedorf) wohnen, dann sagte sie mir, dass im gleichen Dorf mit uns ein berühmter Golfer und Christ Bernhard Langer lebt. Und ich hab mich schon gefragt, ob in unserem Dorf überhaupt gläubige Christen gibt. Dass es hier einen so berühmten Christen gibt, damit hab ich überhaupt nicht gerechnet. Und schon habe ich jemanden da, den ich fürs Christliche Regionalfernsehen Augsburg interviewen könnte.
In einem Gespräch gestern fragte mich eine Schwester: “Warum gibt es Menschen, die etwas mit Gott erleben, aber niemandem was davon erzählen?” Ich wunderte mich, dass solche Menschen überhaupt gibt, denn es ist doch eigentlich unmöglich, Dinge zu verschweigen, die Gott in unserem Leben tut. Aber ich konnte es nur so erklären: Daran ist die Menschenfurcht dieser Menschen schuld. Sie haben Angst, dass sie wegen ihrer Zeugnisse abgelehnt oder verspottet werden. Meine Zeugnisse wurden auch von einigen Menschen verspottet und als Humbug bezeichnet. Aber das ist mir wurscht, solange es Menschen gibt, die durch meine Zeugnisse ermutigt und im Glauben gestärkt werden können. Auch wenn zu meinem Vortrag nur ein einziger Mensch kommt, um von mir ermutigt zu werden, dann lohnt sich auch der ganze Aufwand dafür.

Tolles Geburtstagsgeschenk

Gestern bin ich 43 Jahre jung geworden und als ich meine Mails checkte, entdeckte ich eine Einladung zum Votrag-Halten von drei Chaptern Wangen, Ravensburg und Biberach im Oktober 2018. Irgenwie war das das schönste Geburtstagsgeschenk dieses Jahr. Denn es macht mir so viel Freude, von Gottes Taten in meinem Leben zu erzählen, dass es schon viel kostbarer ist als irgendein anderes Geschenk.
Ich bin Gott sehr dankbar für die Arbeit der Christen im Beruf und dafür, dass ich ein Teil dieser Arbeit sein darf.
Nun, bin ich schon auf meine Besuche bei den Chaptern Pfaffenhoffen an der Ilm am 13. April und Krumbach am 8. Juni 2018 sehr gespannt. Bitte bete für mich, dass Gott durch meinen Vortrag und mein Gebet wirkt und viel Veränderung ins Leben der Zuhörer bringt.
Ich komme auch gern mit meinen Vorträgen in Deine Gemeinde. Fülle dafür den Anfrage-Vormular aus. Ich werde mich dann bei Dir bzw. Deiner Gemeindeleitung melden.
Hier klicken zur Anfrage

Ich bedanke mich an dieser Stelle auch bei allen meinen Freunden für ihre Geburtstagswünsche und freue mich schon auf Gottes wunderbare Wirken in meinem neuen Lebensjahr.
Mein Dankeschön!

Nach dem Umzug ist wie vor dem Umzug

Ich bin schon oft umgezogen, aber dieser Umzug war für mich mehr als außergewöhnlich. Nicht nur, weil wir nach dem letzten Umzug noch mehr Sachen zu transportieren hatten, sondern weil wir wieder Gottes Hilfe erfahren durften. Schon als wir unsere neue Wohnung im Internet entdeckt haben und sie besichtigt haben, durften wir am 2. Weihnachtstag 2017 den Mietvertrag unterschreiben. Der Vermieter hat uns von 80 Interessenten ausgewählt, weil wir ihm sympathischer als alle anderen waren. Diese “Sympathie” konnte nur Gott bewirken, damit wir diese schöne, große Wohnung in Diedorf bekommen. Als Eltern waren wir so happy, dass gleich gegenüber vom Haus die Schule und der Kindergarten sind. Ich muss nicht mehr 3 km zur Schule und Kindergarten und 3 km täglich zurück fahren. Das ist wirklich ein Geschenk!
Nun, als alle Sachen gepackt waren, gab es Probleme mit Anmieten des Transportes. Erst gab’s in Augsburg nirgendwo verfügbaren Transporter, dann als einer aufgetaucht war, gab’s Schwierigkeiten mit dem Buchen des Transporters. Was sollte ich nun machen? Beten? Das habe ich schon von Anfang an gemacht.
Ach, wie schön, dass ich Mitglied bei Christen im Beruf bin! Unser Chapter-Leiter hat mir seine Hilfe beim Umzug angeboten und als er erfuhr, dass ich keinen Transporter bekomme, hat er einen Anhänger von seinem Vater ausgeliehen, mit dem wir alle schwere Sachen transportiert haben. Den restlichen Kleinkram habe ich mit meinem Opel Meriva selbst verfrachtet.
Jetzt muss die Wohnung eingerichtet werden und alle Sachen ausgepackt werden. Das ist viel Arbeit, aber sie ist nichts im Vergleich zur Freude, die wir über unser neues Zuhause haben (alte Wohnung war klein, laut und verschimmelt!).
An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei Benni und Wolfgang bedanken, ohne deren Hilfe ich den Umzug nicht geschafft hätte.

Dankbar für das Jahr 2017

Es sind nur noch paar Tage bis das neue Jahr beginnt. Und ich freue mich schon wie ein Kind aufs neue Jahr, weil mein Himmlischer Papa für mich ganz viele Geschenke vorbereitet hat, die ich gern auspacken möchte: Umzug in eine neue Wohnung (lies hier), Vorträge halten und viele weitere spannende Aufgaben von Gott.
Ich bin Gott sehr dankbar für das Jahr 2017, weil Er mich so reichlich dieses Jahr beschenkt und viele Veränderungen in meinem Leben bewirkt hat. So spannend wie dieses Jahr war es noch nie in meinem Leben, aber es wird noch spannender!
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Meine Lebensgeschichte bei der Voice

Gestern habe ich die frische Ausgabe der Zeitschrift “Voice” bekommen, in der meine Lebensgeschichte in Kurzform erschienen ist. Ich bekam noch 10 Ausgaben dazu und möchte sie gern an Dich verschenken.
Trage Deine Adresse in das Formular ein und Du bekommst eine Ausgabe der “Voice” von mir per Post zugeschickt.

Gesegnet in der Ostschweiz

Letztes Wochenende war ich mit meiner Familie in der Ostschweiz, wo wir einen Glaubensbruder auf seinem Bauernhof besucht haben. Den haben wir letztes Jahr kennen gelernt, als wir den Christuszentrum Bethesda besucht haben. Es war auch kein Zufall, dass wir damals auch Andreas Lange von Medialog kennen gelernt haben und er gleich ein Interview mit meinem Zeugnis aufgenommen hat.
Am Samstag hat er noch ein kurzes Interview mit mir für das örtliche Radio aufgenommen und hat mir vorgeschlagen auf der Homepage Wunder Heute mich als Referenten einzutragen. Dieser Vorschlag kam gerade passend, da ich ja bereits Vorträge anbiete. Das hat mich auch sehr ermutigt, denn es zeigte mir nochmal, dass es Gottes Wille ist.
Das gesamte Wochenende war für uns alle ein Segen und wir sind unserem Gastgeber sehr dankbar, dass er Zeit für uns investiert hat, obwohl er eigentlich genug Arbeit in seinem Bauernhof hat. Wir haben das alle als Zeichen der waren Liebe Gottes empfunden und freuen uns, ihn bald wieder zu besuchen, denn jetzt kann ich schon ruhig sagen, dass uns mit der Ostschweiz eine Freundschaft verbindet, zu der uns Gott geführt hat.

Gott ist mein Heil, ich bin voller Vertrauen…

Diesen Vers habe ich gestern beim Team-Treffen der Christen im Beruf gezogen. Es ist sehr ermutigend für mich, weil der Feind im Moment mit allen Mitteln versucht, mich zu attakieren. Aber ich bin mir sicher, dass mein Gott mir helfen wird und ich mit Ihm siegreich werde. Ich brauche mich nicht zu fürchten, weil ich voller Vertrauen bin, dass der Herr alle Störungen beseitigt und mich weiter führen wird. Nun bin ich gespannt, was Gott als nächstes tut.