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Frieden trotzt kaputten Autos

31. Januar 2022

Ach, wie schnell die Zeit vergeht! Heute ist wieder Montag und eigentlich sollte ich auf der Arbeit sein, doch leider musste ich mir frei nehmen, weil am Samstag die Lichtmaschine in meinem Auto auf einmal nicht mehr ging und deswegen steht mein Wagen jetzt bei der Werkstatt, was nicht gerade vorteilhaft ist, wenn man bedenkt, dass meine Frau Spätschicht hat und nach ihrer Schicht nicht mehr mit dem öffentlichen Verkehr nachhause kommen kann.
Nun, als mein Auto abgeschleppt wurde, hatte ich wieder Frieden im Herzen, obwohl die Situation eher zum Ärgern war. Denn ohne Auto sind wir in unserem Dorf ziemlich eingeschränkt. Das sind auch Momente, in denen Gott immer wieder unseren Glauben prüft. Und weil ich solche Prüfungen schon ziemlich oft hatte, war mein Vertrauen darauf, dass es einen bestimmten und auch guten Grund hat, sehr stark.
Am Sonntag war ich beim Zoom-Treffen der Christen im Beruf aus dem russischen Sprachraum dabei und hab mir ein Zeugnis ehemaligen Verbrechers angehört, dem Gott nach seiner Bekehrung deutlich gezeigt hat, was er für ein Business starten soll, der auch für die Zukunft gut sein soll. So hat er angefangen, im Bereich der Gesundheit zu arbeiten, was gerade jetzt in dieser Pandemie-Zeit ihm viel Gewinn bringt. Wir werden uns heute Nachmittag unterhalten, weil es mich auch interessiert, was er für ein Produkt hat, dass gut für unser Immunsystem sein soll.
Ich bin Gott immer sehr dankbar für solche interessante Kontakte, die entstehen und aus denen sich auch gute Beziehungen entwickeln können.
Da es sonst ganz ruhig bei mir war, durfte ich viel an meinen Blogs arbeiten und einiges verbessern. Den meisten ist es nicht bewusst, was das für eine Arbeit ist. Vieles ist zwar einfacher geworden, aber man braucht trotzdem viel Zeit, um Blogs zu gestalten, Beiträge zu schreiben, Einstellungen ändern usw.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall eine gesegnete Woche! Bis zu nächsten News!

Ukraine-Konflikt * Besucherzahl-Rekord

24. Januar 2022

Letzte Woche war geprägt von der Situation in der Ukraine, die kurz vor dem Krieg steht. Meine Freunde aus Kiew sagen mir, dass die Waffen über verschiedene Länder der Welt nach Ukraine gebracht werden, worüber sie sehr besorgt sind. So scheint der Krieg zwischen Russland und Ukraine doch unvermeidbar zu werden, aber wir sollten trotzdem für den Frieden und besonders für den Schutz der Bürger beten. Meine Schwiegereltern leben noch in der Ukraine und wir haben keine Möglichkeit, sie wieder zu uns zu holen, weil sie letztes Jahr abgeschoben wurden. Aber Gott kann auch sie beschützen. Ich hatte neulich einen Traum, in dem ich beim aufwachen festgestellt habe, dass unser Haus zerbombt wurde, aber wir haben nichts mitgekriegt. Der Schwiegervater schlief noch in einem anderen Zimmer. Ich weckte ihn auf und wir haben uns auf den Weg gemacht. Wohin, weiß ich nicht. Dieser Traum zeigte mir, dass wir bei Gott wirklich in Sicherheit sind, selbst wenn um uns herum Bomben fliegen würden. Ich habe keine Angst vor all den schlimmen Dingen, die in der Welt passieren, weil Gott sich mir schon oft als mein Beschützer erwiesen hat.
Am Samstag haben wir als Familie zwei Stunden im Wald verbracht, was schon lange nicht möglich war, weil meine Frau Schichtarbeit macht und oft am Wochenende arbeiten muss. Umso größer war für uns alle die Freude, Schlitten zu fahren und die weiße Schönheit zu geniessen, die am Sonntag schon wieder weg war.
Ein Blick auf die Statistik in meinem Andachten-Blog hat mich heute überrascht. Am Sonntag haben 2486 Besucher meinen Blog besucht. Das ist Rekord und fast ein Wunder, weil am Wochenende kommen meistens eher weniger Besucher. Solche Momente machen mir Mut, weiter zu machen, auch wenn es manchmal schwierig ist. Auch solche Feedbacks wie von einer Hörerin meiner Andachten: „Ich habe den Herrn gebeten, dass Er durch Dich zu mir spricht  und das tut Er!! Ich erlebe es regelmäßig immer wieder, dass der Hl. Geist durch Dich spricht…“ ermutigen mich, dran zu bleiben.
Unterstütze mich montalich mit Deiner Spende! Danke!

Erster Online-Vortrag 2022/Die Macht des Gebets

14. Januar 2022

Am letzten Freitag hatte ich wieder meinen Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“, bei dem wieder einige Menschen ermutigt werden durften, im Glauben zu leben und Großes im Glauben von Gott zu erwarten. Die Feedbacks ermutigen mich, es weiter zu machen und deswegen habe ich gleich den nächsten Online-Vortrag am 12. März 2022 geplant. Wenn Du noch nicht dabei warst, melde Dich gleich hier an oder empfehle den Link an Deine Freunde weiter.
Am Wochenende war ich unterwegs nach Gifhorn, um meine Kinder von ihrer Oma abzuholen, wo sie ihre Ferien verbracht haben.
Letzte Zeit spüre ich immer wieder wie der Geist Gottes mich auffordert zum Gebet, auch wenn es gerade nicht so „passt“. Auf dem Weg nach Gifhorn sagte ich meiner Frau: „Lass uns jetzt einfach im Geist beten!“ Sie hat sich gewundert, aber wir haben eine Zeit lang einfach in Zungen gebetet, weil Gott es so wollte. Wenn ich zu Arbeit fahre, bete ich im Auto und auch wenn auf dem Heimweg bin. Das mache ich nicht, weil ich Angst vor den Umständen habe, sondern weil der Geist Gottes mich dazu bewegt und ich dabei den Frieden habe. Das passiert sicher nicht zufällig, denn Gott hat dieses Jahr einiges vor und dafür braucht Er Seine Leute, die Ihm im Gebet den Weg vorbereiten. Je mehr wir beten, desto mächtiger wird unser Gebet, desto mehr wird Gott in unserem Leben und im Leben anderer Menschen tun. So haben wir gestern für eine Frau auf der Arbeit gebetet, die ihr Büro neben uns hat, dass Gott ihre Rückenschmerzen heilt, die sie hinderten, zur Arbeit zu kommen. Als meine Chefin mit ihr telefoniert hat, hat sie ihr gesagt, dass sie plötzlich keine Rückenschmerzen mehr hat. Jetzt müssen wir sie noch davon überzeugen, dass es Gott war, der sie heilte und kein Mr. Zufall. Ich will jeden ermutigen, sich Zeit zum Beten zu nehmen, weil es gerade in der heutigen Zeit nichts Wichtigeres gibt, als enge Verbundenheit mit unserem Vater.
Heute Nacht habe ich geträumt, wie unser Haus in der Nacht zerbombt wurde, aber wir haben es unbeschadet überlebt. Beim Aufwachen im Traum hat es mich nicht gewundert, dass das Haus von Bomben beschädigt war. Ich sammelte meine Familie und wir gingen aus dem Haus, als wäre nichts geschehen. Ich denke Gott wollte mir damit nochmal zeigen, dass wir bei Ihm absolut sicher sind und uns in dieser Kriegszeit nicht fürchten müssen.

Auf, zu neuen Ufern!

3. Januar 2022

Das neue hat begonnen und viele Kinder Gottes spüren innerlich, dass dieses Jahr ein besonders Jahr sein wird. Und so hat es auch bei mir begonnen. Die letzten zwei Tage war ich die zweite Hälfte des Tages allein zuhause und wurde vom Heiligen Geist zum Gebet geführt. Ich betete mehrere Stunden, weil ich spürte, dass es gerade jetzt besonders wichtig ist.
Ich habe Gott ganz viel für das, was ich erlebt habe und was ich dieses Jahr erleben werde, gedankt. Dankbarkeit ist ein Ausdruck des Glaubens, wenn man für Dinge betet, die man noch nicht sichtbar erhalten hat. Ich bin Gott auch sehr dankbar für all die wenigen Unterstützer, die mich mit ihrer Spende gesegnet haben. Und ich danke Ihm auch, dass es noch mehr werden, denn ich brauche viel Geld, um meine Medienarbeit im Reich Gottes noch professioneller machen zu können.
Unsere Kinder sind gerade bei ihrer Oma in Gifhorn und das ist für uns sehr entspannend. Am Samstag werden sie wieder abgeholt.
Ich bin in einer freudiger Erwartung des Handeln Gottes in meinem Leben und im Leben vieler anderen Menschen, denen ich in dieser schweren Zeit dienen darf. So findet am Freitag wieder mein Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“ statt und ich freue mich, dass es sich bereits einige Gäste angemeldet haben.
Für die Russisch sprechenden Menschen, habe ich einen neuen Blog und  Podcast gestartet. Eigentlich wollte ich das schon letztes Jahr machen, aber dann kam Corona und hat mich gehindert.
Es gibt noch viel zu tun im Reich Gottes und ich bin sehr gespannt, was Gott für mich und für uns alle dieses Jahr vorbereitet hat. Es wird ganz sicher nichts so bleiben wie es war. Nicht alles wird einfach sein, aber mit Gottes Kraft und Unterstützung können wir über diese Mauern springen.
Ich wünsche Dir und allen Deinen Freunden gesegnetes und erfülltes Jahr 2022. Lass den Geist Gottes in Dir und in Deinem Leben mächtig wirken. Lass Dich vom Geist Gottes gebrauchen und schmeiße alle Menschenfurcht von Dir weg!

Guten Rutsch ins neue Jahr!

27. Dezember 2021

Dieses Jahr war gar nicht so einfach für mich. Ich musste viel kämpfen. Zuerst waren meine ganzen Blogs gehackt und ich musste sie neu aufbauen, dann ständige Angriffe auf meine Gesundheit und meine Finanzen, aber ich bin Gott für all die Kämpfe dankbar, weil sie mich nur stärker machten.
Es gibt aber etwas, was ich nicht verstehen kann. Eine Freundin aus der Ukraine, der ich geholfen habe, aus ihrer Glaubenskrise und Angst rauszukommen, ist eher bereit, meine Dienste finanziell zu unterstützen, als meine lieben Abonnenten, die meine Dienste nur konsumieren mögen.
Als ich dieses Jahr einen Spendenaufruf bei Facebook startete, weil mir wirklich Geld für wichtige Sachen gefehlt hat, hat von über 2000 Facebook-Freunden, von denen die meisten Christen sind, nur einer sich bereit erklärt, mich mit einer Spende zu unterstützen. Da fragte er mich auch, wie kann es sein. Wenn jeder nur einen Euro gespendet hätte, dann hätte ich mehr als nötig hatte. Gut, dass Gott mir trotzdem immer wieder Menschen schickt, die bereit sind, mich auch mit größeren Summen zu unterstützen. So konnte ich dank einer großzügigen Spende dieses Jahr mein Auto reparieren lassen.
Als ich vor Weihnachten einen Videoaufruf zur Unterstützung startete, kamen solche Kommentare wie „Schau dir das Video an, wie man seine Finanzen verwalten soll.“ oder noch besser „Mach doch wie Paulus und geh arbeiten, damit du genug Geld hast.“ Ich bin ja berufstätig und nebenbei arbeite ich viel im Internet, um Menschen zu ermutigen und ihnen die Frohe Botschaft zu bringen. Nur das zählt wohl für die meisten nicht als Arbeit. Und das ist, was mich schon seit vielen Jahren aufregt, dass viele denken, Medienarbeit sei keine richtige Arbeit. Ich muss stundenlang am Computer sitzen, um Blogbeiträge zu schreiben, Bilder und Videos zu bearbeiten, Podcast-Beiträge aufzunehmen, Blogs technisch und gestalterisch pflegen und das ist keine Arbeit?
Ich bitte ja um die Unterstützung nicht für mich selbst, sondern für die Kosten, die mir durch Webhosting-Gebühren, Geräte-Miete, Premium-Plugins und Tools entstehen, die ich für meine Dienste brauche. Diese Kosten habe ich jahrelang aus eigener Tasche decken müssen, weil jedem 10 Euro im Monat zu schade ist, in die Arbeit im Reich Gottes zu investieren. Aber ein armes Mädchen aus der Ukraine ist bereit, mich zu unterstützen. Ist das nicht beschämend? Wenn jeder nur von meinen Andachten-Abonnenten 10 Euro im Monat auf mein Konto überweisen würde, dann hätte ich sogar Geld für neue Technik, die ich dringend brauche. Aber jeder denk sich wahrscheinlich: „Ach, die anderen sollen’s tun!“
Ich wünsche Dir trotzdem ein gesegnetes neues Jahr! Möge der Herr Dich reichlich beschenken!
Werde mein Unterstützer und lass Dir den Segen Gottes nicht entgehen!

Jahresrückblick 2021

22. Dezember 2021

Das Jahr 2021 ist auch schon fast vorbei und es ist wieder Zeit, sich an die Ereignisse zu erinnern, die mich in diesem Jahr begleiteten.

* Geburtstag in der Schweiz

Seit 2016 haben wir Freunde in der Schweiz, die wir immer wieder besuchen. Im April feierten wir auf dem Bauernhof meinen Geburtstag und ein Geschenk war für mich mein Treffen mit Swisscows AG-Gründer Andreas Wiebe, mit dem ich auch Interview für CRTV und meinen Youtube-Kanal aufgenommen habe.

* Buchprojekt "Enthartzviert"
Dieses Jahr kam mir eine Idee, ein Buch für die HARTZ IV-Emfänger zu schreiben, um ihnen Mut zu machen, nach anderen Verdienstmöglichkeiten zu suchen und nebenbei auch Zeugnis zu geben, damit sie sich auch an Gott wenden. Das Buch ist noch in Arbeit, aber den Blog kann man abonnieren.

* "Tödlichen" Virus überstanden

Im November erreichte uns der Anruf vom Gesundheitsamt, dass unsere Tests auf Covid 19 postiv sind. Das hat mich nicht erschreckt, weil Gott für mich immer noch mein Beschützer ist. Dieses Vertrauen hat sich gelohnt! Wir haben alle die Corona unbeschadet überstanden!

* Online-Vortrag "Wer glaubt, der siegt!"
Insgesamt 7 Mal habe ich meinen Online-Vortrag gehalten und so viele Herzen ermutigt und im Glauben gestärkt. Allein deswegen hat es sich schon gelohnt, in diesem Jahr zu leben. Im nächsten Jahr werde ich meinen Online-Vortrag weiter veranstalten, um noch mehr Menschen zu ermutigen, denen ich persönlich nicht begegnen kann.

* Einsatz im Ahrtal

Das war wohl das spannendste und ergreifendste Erreignis dieses Jahres. Praktisch den Opfern der Flutkatastrophe zu helfen und viele gesegnete Gespräche zu haben, hat mir viel Spaß gemacht. Erstaunlich fand die Einheit, die beim Zusammenarbeiten in einem Haus alle stark vereint hat. Dazu habe ich einen Fernseh-Beitrag für CRTV gemacht und einen Artikel für Z Kompakt geschrieben.

* Straßeneinsatz in Augsburg

Mit einem Team vom Christuszentrum Augsburg durfte ich nicht nur meine Djembe wieder gebrauchen, sondern auch einigen Passanten Zeugnisse geben, die sie berührt haben. Das war eine super Erfahrung.

Gott befreit von der Angst

7. Dezember 2021

Neulich hat mir eine Freundin aus Kiew geschrieben, die ich früher zuerst im Netz und 2008 auch persönlich getroffen. Ich konnte mich an unser Treffen nicht mehr erinnern, aber sie hat mich in ihrem Schreiben daran erinnert, dass ich für sie damals gebetet habe, weil sie Angst hatte, allein zuhause zu leben. Sie meinte, dass mein Gebet damals bis heute wirkt. Sie hat keine Angst mehr, allein zuhause zu sein. Da habe ich mich sehr gefreut, diesen Zeugnis zu lesen, weil das für mich wieder ein Zeichen dafür ist, dass nichts im Leben passiert umsonst. Die Mühe, nach Ukraine zu fahren und dort einige Zeit unter nicht so guten Umständen auszuharren, hat sich sogar doppelt gelohnt, denn ich habe auch meine Frau von dort. Auch wenn die Ukraine für mich nicht zum Missionsland geworden ist, war es dennoch Gottes gute Absicht, mich mit diesem Land in Verbindung zu bringen.
Angst ist in unserer Zeit scheint allgegenwärtig zu sein, aber ich bin Gott so dankbar, dass Er mir jede Angst nimmt und mein Herz mit tiefem Frieden erfüllt. Ich habe die Corona soweit überstanden, bleibe aber bis Ende der Woche noch zuhause, um zu Kräften zu kommen. Gott sei Dank, ist meine Stimme wieder fit und so habe ich eine neue Folge meines „DerSiegerTalk“-Podcasts aufgenommen, in der ich über meine Erfahrungen mit Corona und Ärzten erzähle. Teile bitte diese Podcast-Folge, damit noch mehr Menschen ermutigt werden können.
Ich möchte mich nochmal bei allen bedanken, die für mich gebetet haben. Das habe ich ganz deutlich gespürt. Ich hatte keine Zweifeln, dass Gott mich und meine Familie durch diese Corona-Zeit durchbringen wird und wir alles unbeschadet überstehen werden.
Ich freue mich auf das, was Gott für mich als nächstes vorbereitet hat, denn dieses Jahr war nicht umsonst so herausfordernd. Die Freude steigt jeden Tag immer mehr, weil unser Gott einfach großartig ist!
PS: Wenn Gott Dir aufs Herz legt, bitte unterstütze mich mit einer oder dauerhaften Spende. Danke!

Video-Empfehlung (auch zum weiterleiten!):
Der Fall Jesus
Gott ist nicht tot
Gott ist nicht tot 2

Nicht Corona, sondern Jesus!

30. November 2021

Als ich letzten Freitag meinen Online-Vortrag halten wollte, hatte ich noch diesen nervigen Husten von der Corona und mittags noch den Fieber. Aber ich habe Gott gebeten, mir die Kraft zu schenken, den Vortrag zu halten. Und Er hat es gemacht. Ich konnte wieder einige Menschen ermutigen und habe dabei nicht einmal gehustet. Doch danach war mein Wochenende ziemlich anstrengend. Husten, Fieber, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit haben mir das Leben schwer gemacht. Heute fühle ich mich wieder besser und bedanke mich herzlich für alle Gebete. Ich fühle mich viel fitter als die Tage davor.
Eine wunderbare Nachricht erreichte mich gestern von meiner Chefin, mit der ich eigentlich schon am Freitag bei Life on Stage Aufnahmen für CRTV machen sollte, dass ihr Freund bei dem Event sein Leben Jesus anvertraut hat für den sie 10 Jahre lang und wir zusammen fast 2 Jahre lang gebetet haben. Für Gott scheint 10 Jahre wirklich ein Augenblick zu sein und es lohnt sich 10 Jahre dranzubleiben und nicht aufzugeben. Das kenne ich bereits aus eigener Erfahrung. Ich bin Gott sehr dankbar für den Frieden den ich hatte, als ich erfahren habe, dass ich Corona habe. So wird es mir jeden Tag bewusster, wie wunderbar es ist, mit Gott zu leben, den Heiligen Geist in meinem Herzen und Körper zu haben. Mitten in dieser verwirrten und dunklen Zeit fürchte ich kein Unglück, weil ich aus dreißig Jahren Erfahrung weiß, dass mein Erlöser lebt! Er lebt in mir und Er trägt mich durch alle Schwierigkeiten durch!
Darum werde ich mich auf keinen Fall impfen lassen und rate jedem, der sich mehr auf Gott als auf menschliche Zauberei verlassen möchte, sein lieber auf Sein übernatürliches Schutz zu verlassen. Er hätte mich vor Covid bewahren können, aber dann könnte ich kein Zeugnis geben, dass es möglich ist, diese Krankheit mit Gottes Hilfe und Heilung zu überwinden.

Die Krone gegen Corona

26. November 2021

Vor einer Woche haben wir die Covid-Testergebnisse bekommen, die uns normalerweise erschrecken sollten: 3x positiv 1x negativ! Paar Stunden später kam der Anruf vom Gesundheitsamt und uns wurde die Quarantäne aufgehängt. Erst ein Tag später kamen auch die Symptome (Husten, Fieber, Gliederschmerzen…). Aber wir haben immer noch Frieden im Herzen und brauchen uns nicht zu fürchten, weil gerade unter solchen Umständen kann der Glaube wirken. Ich kann einem Gott, der mich schon so oft wunderbar beschützt hat, 100%ig vertrauen. So sehe ich die aktuelle Lage nur als Angrif des Feides, der mich hindern möchte, meine Dienste weiter auszuüben. Ausgerechnet, als ich einen russischen Podcast starten wollte, kam der Angriff. Also, ist es für mich eine Bestätigung, dass ich das Richtige vor habe.
Da ich meine Stimme momentan nicht nutzen kann, fallen die Aufnahmen für Audio-Andachten aus. Darauf bekam ich Meldung aus Hamburg, dass es jemandem fehlt, meine Andachten jeden Tag anzuhören. Diese Zuhörerin hat sofort eine Gebetskette aktiviert, die für mich beten sollten. Das macht mir Mut und bestätigt mir nochmal, dass meine Diensten im Internet wertvoll sind und es immer Menschen gibt, denen ich Mut machen kann.
Auch die Schreckensnachrichten meiner Schwiegermutter, die meiner Frau von schweren Corona-Fällen fast täglich berichtet, bringen mich nicht aus der Ruhe. Impfen lasse wir uns deswegen auch nicht, weil user Gott viel stärker wirkt als jede Impfung.
Gestern fühlte ich mich schon fitter und habe deswegen meinen Online-Vortrag für heute Abend nicht abgesagt! Die paar Hustereien werden mir die Teilnehmer wohl verzeihen.
Bitte bete für mich und meine Familie, dass Gott uns auch in der Zukunft besser vor solchen Angriffen beschützt, die dieses Jahr ganz besonders stark waren.
Da wir unser Essen und einige an teueren Preparaten online bestellen müssen, bitte unterstütze mich mit einer Spende. Danke!

Traum-hafte Woche

15. November 2021

Am Donnerstag hat mich eine Schwester um Ermutigung gebeten und ich habe mit ihr eine Stunde lang telefoniert. Sie hat sich über ihr Leid beklagt, wobei ich ihr geraten habe, weniger zu klagen und mehr das Wort Gottes in den Mund zu nehmen, das ihr ein verändertes Leben verheißt. Denn wenn sie Gott um Hilfe bittet, aber dann die Angst hat, dass alles nur schlimmer wird, und das mit ihrem Klagen und Jammern noch bekräftigt, dann kann Gott nichts für sie tun. Wenn sie aber Sein Wort, das den Umständen widerspricht, bekennt und jeden Tag Gott für die Erfüllung Seiner Verheißungen dankt, dann wird sich in ihrem Leben viel bewegen und viel verändern.
Ich freue mich schon, dass ich ab nächstes Jahr auch eine Seelsorge-Schulung machen werde, um dann zertifizierter Seelsorger zu werden. Für meine zukünftige Berufung brauche ich sie auf jeden Fall.
Letzte Woche war für mich auch ziemlich „verträumt“, weil ich ganz viele interessante Dinge geträumt habe. Am Samstag aber war ein sehr merkwürdiger Traum, von dem ich hier berichten möchte.
Im Traum bin ich mit meinem Auto zu einer Werkstatt gefahren, um mein Auto durchchecken zu lassen. Als ich aber dort ankam, musste ich feststellen, dass man aus der Werkstatt eine Schweinefarm gemacht hat. Dort waren viele Mutterschweine, die gerade am Gebären waren und viele Menschen kamen, um diese Mutterschweine zur Geburt ihrer Ferkel zu gratulieren und brachten ihnen viele Blumensträuße. Dann sind einige ältere Damen mit Mutterschweinen spazieren gegangen, wobei die Schweine auf den Hinterbeinen gelaufen sind und haben sich an der Hand der Omas gehalten. Was wohl damit gemeint ist?
Am Sonntag lernten wir unsere Tagesmutter kennen, weil wir jetzt durch die Ausbildung meiner Frau täglich jemanden brauchen, der unseren Sohn vom Kindergarten abholt. Wir besuchten ihren Kaninchen-Stall, wo unsere Kinder mit den Kaninchen Spaß gehabt haben. Die Tagesmutter ist auch gläubig, was uns sehr gefreut hat. So wird sich die Lage bei uns etwas entspannen.