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In der Ruhe liegt die Kraft

Letzte Woche verlief bei mir mehr oder weniger ruhig. Ich habe viel an meinem Buch gearbeitet und mit einigen Freunden telefoniert.
Am Samstag war ich mit meiner Familie in der Stadt unterwegs, wo ich bekannte Gesichter von CZA getroffen habe und an einem Büchertisch einem Atheisten von meinem Glauben und meinen Erfahrungen mit Gott erzählt habe, der mich angesprochen hat, weil ich danebenstand und nicht hinter dem Büchertisch. Wahrscheinlich hat damit gar nicht gerechnet, dass ich auch gläubig bin und wollte mir sagen, dass die Christen ihm Schmarrn erzählen. Aber ich denke, dass mein Zeugnis zu seiner Zeit die Früchte in seinem Leben tragen wird. Eigentlich liebe solche Begegnungen, die mir zeigen, dass Gott zur richtigen Zeit zum richtigen Ort bringt, um mich zu gebrauchen.
Finanziell kämpfen wir zwar gerade jetzt ums Überleben, aber ich verliere nicht den Mut, weil Gott mir immer wieder zeigt, dass Er mein Versorger ist. Außerdem habe ich schon oft erlebt, dass vor dem großen Segen meistens große Angriffe kommen, um meinen Glauben anzugreifen. Wenn ich nicht aufhöre, Gott zu vertrauen, dann muss die Finsternis weichen und Gottes Segen bricht sich bahn.
Das Regenwetter ist gerade optimal dafür, mich mit Schreiben zu beschäftigen. Und je mehr ich schreibe, desto mehr werde ich davon überzeugt, dass diese Arbeit nicht umsonst sein wird. Ich investiere meinen Glauben an dieses Buchprojekt und bin überzeugt, dass dadurch viele Arbeitslose sich auf die Suche nach Gott und nach neuen Möglichkeiten in ihrem Leben machen werden. Bitte unterstütze mich im Gebet und empfehle meinen Blog den Arbeitslosen aus Deiner Umgebung, besonders den ungläubigen.
Eine dauerhafte finanzielle Unterstützung wäre auch wünschenswert, denn ich muss viele Kosten tragen, um kostenlos meine Dienste im Internet anzubieten. Selbst mit 10 Euro im Monat ist es für mich eine große Entlastung. Danke im Voraus und Gottes reichen Segen!

Eine Woche danach

Es ist schon eine Woche her, als ich im Flutkatastrophengebiet unterwegs war, aber die Bilder der Verwüstung durch eine gewaltige Flut bleiben immer noch im Kopf. Solche Erfahrung lässt die Seele nicht einfach so los. Das hat mich dazu bewegt, einen neuen Blogprojekt ins Leben zu rufen, für den die Domain ich eigentlich für einen anderen Zweck bestellt habe. Unter www.helfenausdernot.de will ich die Helfer aus den Katastrophengebieten über ihre Erfahrungen sprechen lassen, um die Welt zu ermutigen, alles daran zu setzen, um Menschen in der Not zu helfen. Wenn Du jemanden kennst, der einer solcher Helden ist, dann mache ihn bitte auf mein Blogprojekt aufmerksam, damit er seine Geschichte weitergeben kann. Vielleicht wird Dich dieser Blog selbst ermutigen, als Helfer in den Katastrophengebiet zu reisen.
Vor zwei Jahren besuchte ich Nikolaj Sorokin in seiner Drogen Reha in Aichach und machte vor kurzem daraus einen Videobeitrag für unsere Sendung “Dimensionen”:

Hast Du ein Projekt, das Gott und Menschen dient oder kennst Du Menschen, die Wunderbares mit Gott erlebt haben? Dann lass es mich wissen. Wir brauchen mehr Material für unsere Sendung, weil wir wegen Corona kaum Drehtermine haben.
Gestern habe ich weiter an meinem Buchprojekt “ENTHARTZVIERT” gearbeitet und einiges aus meinen Erfahrungen vom Katastrophengebiet aufgeschrieben, was den Leser motivieren soll, hilfsbereit zu sein. Bis Ende des Jahres will ich mein Buch fertiggeschrieben haben und veröffentlichen. Dafür brauche ich Dein Gebet, denn ich merke es immer wieder, dass dem Feind dieser Projekt nicht gefällt, aber Gott daran ein großes Interesse hat.
Ich brauche immer noch auch mehr finanzielle Unterstützung, weil die Arbeit im Internet mir viel Geld kostet. Auch wenn Du mich mit nur 10 Euro im Monat unterstützen könntest, dann ist es für mich eine große Erleichterung. Es gibt viel zu tun und ich habe noch einige Projekte auf dem Plan, die zum Laufen gebracht werden sollten. Danke für Deine Unterstützung!

Helfen in der Not

Als ich von der Überschwemmungskatastrophe gehört habe und eine Mail von der Evangelischen Allianz las, dass dort die Seelsorger gebraucht werden, überlegte ich, mich zu melden, um dorthin zu fahren. Dann kamen die Zweifeln, weil ich den Eindruck hatte, dass die Ev. Allianz nur ausgebildete Seelsorger meint. Kurz danach sprach mich meine Chefin an und meinte, dass Michael Bitzer, FeG-Pastor, vor hat, zum Katastrophengebiet zu fahren, um dort praktisch und geistlich zu dienen. Dann fragte sie mich, ob ich bereit wäre, mitzufahren. So waren dann die Zweifeln weg, dass ich mich auf den Weg machen muss. Am Donnerstag habe ich mit einer Bloggerin telefoniert, die in dem Gebiet wohnt und sie erzählte mir einwenig über die Lage, was den Wunsch, bei der Katastrophe zu helfen, in mir nur gestärkt hat. Wenn Du auch gern helfen möchtest, wende Dich an die FeG Rheinbach um alle nötigen Informationen zu bekommen. Ich werde eine Woche im Überschwemmungsgebiet sein und bitte Dich um Gebet, dass Gott meinen Einsatz segnet und mich gebraucht, um Menschen vor Ort zu ermutigen, die alles verloren haben. Es ist eine gute Chance, Menschen für Jesus zu erreichen, die sonst nichts mehr haben. Bitte unterstütze mich auch finanziell, damit ich meinen Gesprächspartnern etwas in die Hand geben kann.
Ich bin sehr gespannt, was Gott in dieser Woche in mir und durch mich tun wird. Wenn es möglich sein wird, werde ich hier die Updates posten, um Dich auf dem Laufenden zu halten.
Bitte bete auch für Michael Bitzer, dass Gott ihn für sein Einsatz segnet und wir unterwegs gute Gespräche miteinander haben. Ich freue mich immer wieder solche Leiter kennen zu lernen, die nicht nur predigen, sondern auch ganz praktische Arbeiten im Reich Gottes leisten. Es ist wirklich selten.

Erkältung, Buchprojekt und einiges mehr

Wie ich schon vor einiger Zeit erwähnt habe, schreibe ich gerade ein Buch für HARTZ-IV-Empfänger, das ihnen helfen soll von ihrer Jobcenter-Abhängigkeit befreit zu werden. Da ich letzte Woche wegen der Grippe krankgeschrieben war, hatte ich wieder etwas Zeit, mehr in Ruhe zu schreiben. So sind es jetzt schon über 50 Seiten. Ich hätte früher nie gedacht, dass ich darüber so viel schreiben könnte, aber durch langjährige Erfahrungen mit Jobcenter habe ich viele gelernt und vieles verstanden, was ich mit den Leuten teilen möchte, die in der Armut leben müssen, weil sie nicht mehr glauben, dass es ihnen gelingen kann, aus der Armut befreit zu werden. Diesen Glauben und auch den Glauben an Gott möchte ich ihnen durch mein Buch vermitteln. Jetzt steht auch eine Landingpage für interessierte bereit, die sich für den Newsletter anmelden können, um über den Start des Buchverkaufs zu erfahren.
Wie immer brauche ich Deine Gebetsunterstützung, denn dem Feind gefällt nicht, was ich mache und er greift mich von allen Seiten an. Besonders finanziell ist es im Moment schwierig, weil das Auto TÜV-sicher gemacht werden muss und noch einige Rechnungen offen sind, für die kein momentan da ist. Das macht mir aber keine Angst, weil Gott schon immer gut für mich gesorgt hat und wird es diesmal auch tun, weil ich meinen Glauben auf keinen Fall aufgeben werde.
Eigentlich freue ich mich schon richtig, weil ich immer noch glaube, dass dieses Jahr ein ganz besonderes Jahr in meinem Leben wird. Gott hat einiges mit uns vor, sonst würde der Feind sich nicht rühren.
Auch für unsere Tochter steht hoffentlich ein Schulwechsel zur Montessori-Schule bevor, wo wir sie angemeldet haben, denn die staatliche Schule hat keine Kapazitäten, um ein Legasthenie-Kind vernünftig zu betreuen und zu fördern. Bitte bete dafür, dass es klappt, denn wir kämpfen schon länger gegen das marode Schulsystem.
Bitte bete auch für meinen nächsten Vortrag am 31. Juli, dass viele Menschen dabei sind, die gestärkt und ermutigt werden sollten. Danke!

Marienbad, verlegter Vortrag, Karlsbad

Eigentlich war am Samstag mein Online-Vortrag “Wer glaubt, der siegt!” geplant. Dann bekam ich aber eine spontane Einladung von meiner Mutter, zum Marienbad nach Tschechien zu kommen. Sie hat für uns den Hotel gebucht und wir sind am Freitag losgefahren. Nicht nur die Schönheit des Kurorts zu betrachten, war Plan Gottes, sondern auch tiefsinnige Gespräche mit den Freunden meiner Mutter, die dort ihre Kur genossen. Der Mann wurde sogar bis zu Tränen von meinen Zeugnissen berührt. Schon deswegen hat sich die Reise nach Marienbad gelohnt. Aber auch das Mineralwasser, das man dort überall trinken kann, hat uns auch gutgetan. Auf dem Rückweg sind wir kurz zum Karlsbad reingefahren und waren von der Schönheit dieser Stadt auch sehr fasziniert.
An diesem Wochenende hatte ich auch paar Minuten Ruhe, um ein Buch zu lesen. Momentan lesen ich ein Buch Millionen mit einem Buch von Ricardo D. Biron, weil mich das Thema “Bücher schreiben” beschäftigt. Dabei geht’s mir gar nicht, ein Millionär zu sein, sondern um zu erfahren, wie man ein Buch herausgeben kann und was man dabei beachten muss. Da habe ich schon einiges dazu lernen dürfen. Ich lese generell gern Bücher, weil es gegen Verdummung hilft und zu neuen Erkenntnissen bringt. Egal, ob christliche oder Fachbücher. Jetzt brauche ich noch die ruhige Zeit, um meine Bücher zu schreiben.
Achja, geträumt habe ich wieder was. Im Traum ging ich mit meiner Chefin aus dem Büro, weil wir zum CiZ (Christliches Integrationszentrum) gehen wollten, um mit ihnen zu beten. Als wir die unsere Tür öffneten, sahen wir die Chefin von CiZ mit ihren Frauen und um sie herum waren viele schwarzen Männer, die zu uns kommen wollten, um mit uns zu beten. Traum Ende. Nun, wir beten tatsächlich viel füreinander, weil unsere Vereine auch räumlich nah an einander stehen.
Meinen Online-Vortrag habe ich jetzt auf den 31. Juli verlegt und ich hoffe, dass es sich noch mehr Interessierte registrieren. Lade bitte Deine Freunde dazu ein, die im Glauben gestärkt und ermutigt werden sollen.

Reesepark, Trommeln, Biber-Bild

Vor paar Jahren bei der CRTV-Feier machte ein Bruder vom Christuszentrum Augsburg Lobpreis und ich schnappte mir den Kajon und spielte mit. So hat er mich vor kurzem gefragt, ob ich Lust hätte bei einem Straßeneinsatz mitzuspielen. So waren wir heute draußen im Reese Park und ich spielte Djembe, gab einigen jungen Leuten Zeugnis und hab mich mit den Leuten unterhalten, die beim Einsatz dabei waren. Ein Bruder dem ich von meinen Erlebnissen mit Gott erzählte, sagte mir: “Lass uns das Worte von Gott austauschen!” Ich hatte den Eindruck, ihm zu sagen: “Sei mutig und stark bei all Deinen Entscheidungen”. Das war ein passendes Wort, weil er einen Los mit dem Wort aus Josua 1,9 (Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst.) gezogen hat.
Er fragte Gott, was Er für mich hätte und bekam ein Wort: Biber. Warum Biber? Weil Biber einfühlsame Tiere sind, die eng mit der Familie verbunden sind und sich nicht genutzte Wohnräume nutzen, die sie bewohnen. Sie gehen dafür übers Wasser.
So war ein Wort für mich, dass ich wie ein Biber zusammen mit meiner Familie verlassene Räume beziehen werde, um ein Haus daraus aufzubauen, der aus Menschen besteht. Dafür müsste ich auch übers Wasser gehen. Es wird also, immer spannender.
Ich bin gerade dabei mein neues Büro/Studio zuhause einzurichten und brauche unbedingt neue Computer-Technik (Desktop, 2 Monitore) und Hintergrund für Videoproduktion. Dafür habe ich eine Spendenaktion bei GoFundMe gestartet. Es wäre super, wenn Du mich dabei unterstützen könntest. Danke im Voraus!
Bete bitte für mich, dass Gott Seine Zusagen schon bald erfüllt und mich durch Seinen Geist führt. Danke!

Schloss Kaltenberg * Der Kampf um das Leben

Am Sonntag haben wir einen Familienausflug nach Ammersee gemacht und auf dem Rückweg (dank verwirrten Führung des Navigators) haben wir das Schloss Kaltenberg entdeckt. Wir schauen uns gern solche alten Bauten an, weil sie früher noch schön gebaut wurden. Und heute ist man nur mit Eckigen Kasten umgeben, die nur praktisch sein sollten und keine Schönheit an sich haben. Gott ist ein Schöpfer, der großen Wert auf Schönheit legt, sonst wäre alles in der Natur total hässlich. Dass der Teufel die Schönheit Gottes gern zerstören will, wundert mich nicht. Schon wenn man sich bei Instagram umschaut, findet man viele hässlichen Gestalten, die meinen schön durch Angriff der Schönheitschirurgen geworden zu sein. Deswegen finde ich viel schöner, etwas in der realen Welt anzuschauen, was noch etwas Schönes in sich verbirgt.
Heute, als ich zur Arbeit kam, rief mich meine Chefin gleich zum Gebet, weil sie eine Nachricht erhielt, dass ein Mädchen aus München Namens Anna versuchte sich, gestern Abend durch Erhängen das Leben zu nehmen. Sie liegt jetzt im Krankenhaus und kämpft um ihr Leben. Bitte bete mit!
Wir sollten generell mehr für unsere Kinder und Jugendliche beten, weil sie in dieser Zeit besonders herausgefordert sind. Für die meisten ist es auch ungewöhnlich, die Krise zu haben und deswegen geben viele auf und wollen der Krise einfach entfliehen. Sie müssen aber lernen, zu kämpfen und zu überwinden.
Da will ich jeden, der selbst keine Kinder hat, bitten, sich mal für paar Stunden für die Eltern als Hilfe zu Verfügung zu stellen, die gerade jetzt im Stress zwischen Arbeit und Quarantäne sind. Schaut euch um und bietet Hilfe und Gebet an. Das ist die beste Zeit dafür, Menschen für Jesus zu gewinnen. Ganz praktisch!
Wir machen uns jetzt auch Gedanken, wie es werden soll, wenn meine Frau im September mit ihrer Ausbildung zur Hebamme beginnt. Wir haben keine Verwandten in der Nähe, die sich um die Betreuung unserer Kinder kümmern könnten, wenn meine Frau Schichtarbeit haben wird. Bitte bete für uns, dass wir da eine gute Lösung finden.

 

Ostern in der Schweiz

Das war wieder eine gesegnete Zeit in der Ostschweiz bei unseren Freunden. Wir hatten gute Gespräche, viel gelacht und miteinander gebetet.
Unsere Kinder spielten mit den Kälbern im Bauernhof und besuchten mit uns das züricher Zoo.
Am Samstag habe ich mich mit Andreas Wiebe, CEO von der Swisscows AG im Rechenzentrum getroffen. Wir haben uns über die Sicherheit im Internet und auch über unsere Erfahrungen im Glauben ausgetauscht. Ich machte mit ihm noch einige Aufnahmen für unsere Sendung bei CRTV und für mein YouTube-Kanal (bitte gleich abonnieren!). Außer der Suchmaschine hat Swisscows auch einen Messenger TeleGuard ins Leben gerufen, der auch absolutt sicher ist, weil er keine Unterhaltungen und keine Daten speichert. “Du sollst des Nächsten Gut nicht begehren!” war ein Leitsatz für die Arbeit von Andreas Wiebe, der das Wort Gottes sehr ernst nimmt. (Meine TeleGuard-ID: TLSABJCWU).
Auch unseren Gastgeber habe ich diesmal nicht verschont und machte einige Aufnahmen von ihm auf dem Bauernhof und stellte ihm paar Fragen für einen Fernsehen-Beitrag und fürs YouTube.
Eins der Geschenke war eine Packung Schweizer Süßigkeiten von der Firma Gottlieber, die in Gottlieben sitzt. Wir fanden den Namen vom Ort so wunderschön, dass wir ihn am Ostermontag vor unserer Abreise besucht haben. Als ich in Gottlieben gleich eine Drachenburg gesehen habe, dachte ich: Das passt doch nicht. Mann kann nicht Gott lieben und den Drachen (Teufel) ehren. Aber im Leben ist der Drache meistens sofort da, wenn wir Gott über alles lieben und Ihm folgen, um uns zu bekämpfen.
Am Sonntag, als wir meine Geburtstagstorte gegessen haben, kam der Bruder unseres Gastgebers dazu und wir hatten eine lange Unterhaltung, die mit dem Thema “Corona” angefangen hat und dann zum Thema “Leben im Glauben”. Er freute sich, mich als einen gläubigen Mann kennen zu lernen, denn er dachte, dass ich nur Fotograf bin, weil ich die Hochzeit seines Bruders vor 3 Jahren fotografiert habe.
Also, irgendwie fühlten wir uns alle in der Schweiz wie zuhause. Vielleicht wird die Zeit kommen und wir in dieses wunderschöne Land ziehen werden.