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Online international – Ausfall wegen Grippe

Im russischen Sprachraum werde ich seit meinem ersten Online-Vortrag auf Russisch bei Christen im Beruf in Moskau langsam als gefragter Redner betrachtet. Nach meinem weiteren Online-Vortrag vorletzte Woche für weißrussischen Chapter, kam die Einladung von einem Chapter in Portugal, der leider wegen meiner Erkrankung an Grippe auf drei Wochen verlegt wurde. In Russland sagt man „Es gibt keinen Übel ohne dem Guten.“ Klingt auf Deutsch nicht so schön, aber man kann auch mit dem Wort Gottes sagen: „Allen, die den Herrn lieben, dienen alle Dinge zum Besten.“ So habe ich meinem „Krankenbett“ einen russischen Blog eingerichtet, mit dem ich meine Online-Auftritte im russischsprachigen Raum bewerben kann. Wenn Du russische Freunde hast, dann empfehle ihnen bitte meinen Blog.
Nun, eigentlich war ich eher überzeugt, dass nur Deutschland (Schweiz, Österreich auch!) mein Missionsland ist, aber das Internet macht es immer leichter, auch überall in der Welt für den Herrn tätig zu sein. Da bin ich wieder froh, spontan und schnell einen Blog einrichten zu können, der als Informationsquelle weltweit dienen kann.
Weil meine Stimme angeschlagen war und ich so angeschlagen war, habe ich Posting und Audioaufnahmen meiner Andachten für eine Weile gestoppt und heute wieder begonnen. Dafür ist mein Fernsehbeitrag für CRTV über meinen Einsatz im Katastrophengebiet auf YouTube erschienen und die Z Kompakt mit meinem Artikel dazu ist ab sofort hier bestellbar.
Bei all den wunderbaren Dingen, die bereits passieren, ist es kein Wunder, dass der Druck vom Feind immer größer wird. Deswegen brauche Dich als meinen Fürbitter, der täglich für meinen Schutz betet. Ich würde mich sehr freuen, denn gemeinsam können wir das Reich Gottes effektiver bauen und noch mehr Menschen mit der Frohen Botschaft erreichen.
Nun bin ich gespannt, was Gott für diese Woche vorbereitet hat, worüber ich nächsten Montag schreiben könnte. Wenn Du magst, kannst Du mich auch finanziell unterstützen, denn meine Finanzen sind gerade auch angefochten. Danke im Voraus!
Schwanger mit Ideen – Blogbeitrag bei enthartzviert.de

Mein Gastbeitrag bei glaube-hoffnung-liebe.com

Gottes Versorgung * Veröffentlichungen

Wie ich schon berichtet habe, hatten wir letzte Zeit ziemlich starke Angriffe, besonders finanzieller Art. Mein Auto war kaputt und musste repariert werden, aber das Geld war nicht da. Meine Mutter hat mir zwar dafür Geld ausgeliehen, dass ich mein Auto habe reparieren lassen, aber ich musste es ihr auch zurück überweisen. Ich habe Gott gebeten, mir bis zum 15 Oktober Geld zu geben, damit ich die Schulden bei meiner Mutter ausgleichen und noch einige offene Rechnungen bezahlen kann. Am 12. Oktober rief mich ein Facebook-Freund an und hat mir genau so viel Geld überwiesen, wie ich es gebraucht habe, das ich schon am 13. Oktober bekommen habe. Gott ist immer noch mein bester Versorger!

Am letzen Montag bekam ich eine E-Mail von Jassmina Blagojevic, die mich fragte, ob sie eine Andacht von mir in ihrem Buch veröffentlichen darf. Da hatte ich natürlich nichts dagegen. So verbreiten sich meine Andachten dann weiter und ich habe einen Kontakt zu einer christlichen Autorin, was sicher kein Zufall ist.

Ich freue mich auch, dass mein Artikel über den Einsatz im Flutkatastrophengebiet jetzt in der Z Kompakt erschienen ist. So wird es mir immer mehr bestätigt, dass Schreiben zu meiner Berufung dazugehört und motiviert mich an meinem aktuellen Buchprojekt weiter zu arbeiten.
Mein Buchprojekt „ENTHARTZVIERT“ ist absofort unter www.enthartzviert.de erreichbar. Teile bitte diese Seite mit allen, die von HARTZ IV oder Arbeitslosigkeit betroffen sind.

Der Oktober scheint für mich ein Monat der Online-Vorträge zu sein. Jedes Wochenende habe ich einen Online-Vortrag mit Zeugnissen aus meinem Leben gehalten. So auch letzten Samstag wurde ich eingeladen, für einen Chapter in Weißrussland meine Geschichte zu erzählen. Dabei waren Menschen nicht nur aus Weisrussland, sondern auch aus Tatarstan und Russland. Das erklärt natürlich auch alle Angriffe, die ich erleiden musste. Gott ist einfach wunderbar! So bedanke ich mich meistens auch beim Feind dafür, dass er mir mit seinen Angriffen bestätigt, dass Gott mich reichlich segnen möchte. Sonst hätte er kein Interesse an mir.

Flutkatastrophen-Beitrag – Werbeclip – Online mit Moskau

Erst letzte Woche kam ich dazu an meinem Video-Beitrag über die Flutkatastrophe in Ahrtal zu arbeiten. Wenn ich mir diese Bilder erneut anschaue, dann werde ich immer noch ergriffen und dankbar. Es sind immer mehr Helfer, die im Flutkatastrophengebiet unterwegs sind. Sogar von einigen Bekannten habe ich mitbekommen, dass sie am Schlammschleppen beteiligt waren.
Diese Zeit im Ahrtal hat mich sehr bewegt und zeigte mir erneut, dass man auch ohne alles von Gott eine Hoffnung bekommen kann, wenn nur jemand bereit ist, tatkräftig zu unterstützen.
Bald sollte mein Beitrag bei ATV und Gott24 TV in der Sendung Dimmensionen erscheinen. Abonniere den Youtube-Kanal von unserem Verein, wo der Beitrag auch erscheinen wird.
Nach meinem letzten Online-Vortrag machte ich ein neues Werbeclip für meinen Vortrag, den Du gern teilen kannst und Menschen dazu einzuladen, ermutigt und gestärkt zu werden.
Der nächste findet am 26. November um 18 Uhr statt.

Am Samstag hatte ich etwas Zeit, an meinem Buch „Enthartzviert“ zu arbeiten für den ich die Bilder aus meinem Fotoarchiv rausgesucht habe, die zu meiner Geschichte passen.
Christen im Beruf in Moskau haben mich eingeladen, meinen Vortrag für sie über Zoom zu halten. Das habe ich am Sonntag Abend gemacht und erntete viel positive Reaktion. Manche sagten, dass meine Lebensgeschichte sie an ihre eigene erinnert, weil sie auch durch viele Höhen und Tiefen gegangen sind. Für die anderen war es eine Inspiration, viel Neues auzuprobieren und Gottes Weisung dabei zu erleben. Und für mich war es wieder eine Erfahrung, dass man übers Internet viel an Orten bewegen kann, die man persönlich nicht erreichen kann. So bekam ich neue Freunde in Kirgisien, Moldau und Weißrussland, die mit mir im Kontakt bleiben wollen. Wer weiß, was Gott daraus machen kann. Ich würde gern diese Länder bereisen und dort über Gottes Wirken in meinem Leben zu bezeugen. Zufällig entstehen solche Kontakte auf jeden Fall nicht, das bestätigt mir auch meine Erfahrung früher entstandenen Freundschaften.
Obwohl wir gerade eine schwierige Phase erleben, spüre ich Gottes Kraft und Frieden in meinem Herzen. Ich glaube, dass ich schon bald über Gottes neue Wirken berichten werde. Bitte bete für uns, dass wir die schwere Phase gut überstehen und wenn es geht, unterstütze uns finanziell. Danke!

Online-Vortrag * Zeugnis

Nach all dem Stress der vergangenen Wochen ist mein Online-Vortrag am Samstag ohne Probleme stattgefunden, auch wenn es nur 2 Teilnehmer dabei waren. Die beiden durften ermutigt werden und das ist auch mein Ziel.
Am Freitag hat mich die Redaktion der VOICE-Zeitschrift angerufen und gefragt, ob ich noch Zeugnisse für die Zeitschrift hätte. Jetzt bin ich dabei ein Video aufzunehmen mit meinem Zeugnis, wie ich zu meiner Arbeit bei CRTV e. V. gekommen bin, das auf meinem YouTube-Kanal erscheinen soll. (Bitte mein Kanal abonnieren!).
Heute Morgen muss ich mein Auto in die Werkstatt bringen, weil die Bremsen Probleme machen. Das macht unsere Lage etwas schwieriger, denn die Busse zwischen Augsburg und Diedorf sehr selten fahren. Ich hätte diese Probleme lieber nicht gehabt, aber uns dienen alle Dinge zum Besten, was ich auch immer wieder in meinem Vortrag sage.
Ich glaube immer noch, dass Gott etwas Großes in meinem Leben vorbereitet, weswegen auch große Angriffe und Probleme kommen. Ich bin einfach gespannt, was Gott als nächstes tun wird.
Nach dem Sturm kommt meistens die Ruhe. Und weil ich inzwischen nicht nur aus der Bibel weiß, dass Jesus Stürme stillen kann, kann ich ihm vertrauen und glauben, dass der Sturm sich bald legen wird.
Ich bin Gott sehr dankbar für jeden, der mich in den schweren Zeiten unterstütz. So will ich mich auch bei CiZ Augsburg ganz herzlich bedanken, dass sie sich um die Tagesmutter kümmern, die unseren Sohn vom Kindergarten abholen könnte, so dass ich in Ruhe arbeiten kann. Momentan muss ich bis 15 Uhr arbeiten, dann heimfahren, Kind abholen und zuhause weiterarbeiten, um meine Stunden zusammenzukriegen.
Mein nächster Online-Vortrag soll am Freitag, 26. November um 18:00 stattfinden, weil samstags um 10 Uhr der 60 Minuten Livestream bei Christen im Beruf läuft. Es lohnt sich, da reinzuschauen.
Nun starte ich mit der neuen Zuversicht in die Woche, dass Gott mir alles gelingen lässt und mit die Lösungen für all die aktuellen Probleme gibt.

Der Sturm des Lebens

27. September 2021

Letzte Wochen waren für uns und besonders für mich persönlich total stressig. Meine Frau hat mit der Ausbildung zur Hebamme und schafft es nicht, nach dem Schulabschluss rechtzeitig mit dem Bus nachhause zu kommen, um unseren Sohn vom Kindergarten abzuholen. So musste ich sie um 15:15 von der Schule abholen und heimbringen. Das war für mich sehr stressig und kostete viel Sprit. Am Freitag kam der Betreuer vom Jobcenter (der meinen Job bei CRTV fördert) zu meiner Arbeit und ich fragte ihn, ob ich weniger Stunden arbeiten darf, um früher zuhause zu sein. Da war ich froh, dass es möglich ist. Dann werde ich zwar weniger verdienen, aber es gleicht sich dann durch Ausbildungsgeld meiner Frau etwas aus und ich hoffe immer noch, mehr Unterstützer für meine Arbeit im Internet zu bekommen.
Am Samstag bin ich früh aufsgestanden, um vor dem Online-Vortrag zu beten. Trotzt des Gebets musste der Online-Vortrag verlegt weden, weil Audioübertragung bei Zoom gestreickt hat und obwohl ich für den Frieden gebetet habe, kam der Unfrieden in der Familie zustande. Sowas wäre eigentlich richtig zum Verzweifeln, aber diese Angriffe sind eher die Vorboten des großen Segens, den Gott für mich vorbereitet hat. Deswegen kann ich trotzt des Sturms gelassen bleiben. Ich brauche aber viele Geschwister, die regelmäßig für mich beten könnten. Mancher Kampf könnte für mich erspart bleiben, wenn ich ausreichend Beter an meiner Seite hätte. Wenn Du es auf dem Herzen hast, bitte bete für mich wenn’s möglich täglich. Gott plant Großes mit mir, deswegen werden auch die Angriffe wahrscheinlich zunehmen. Deswegen brauche ich Mitkämpfer, die mit mir gegen die finsteren Gewalten kämpfen, um Menschen zu befreien.
Ich bin gespannt, wie diese Woche sich entwickelt und was Gott alles tun wird. Wenn der Online-Vortrag so angefochten war, dann wird er am Samstag sicher ein großer Segen für die Teilnehmer und mich. Bitte lade Deine Freunde dazu ein! Danke!

In der Ruhe liegt die Kraft

Letzte Woche verlief bei mir mehr oder weniger ruhig. Ich habe viel an meinem Buch gearbeitet und mit einigen Freunden telefoniert.
Am Samstag war ich mit meiner Familie in der Stadt unterwegs, wo ich bekannte Gesichter von CZA getroffen habe und an einem Büchertisch einem Atheisten von meinem Glauben und meinen Erfahrungen mit Gott erzählt habe, der mich angesprochen hat, weil ich danebenstand und nicht hinter dem Büchertisch. Wahrscheinlich hat damit gar nicht gerechnet, dass ich auch gläubig bin und wollte mir sagen, dass die Christen ihm Schmarrn erzählen. Aber ich denke, dass mein Zeugnis zu seiner Zeit die Früchte in seinem Leben tragen wird. Eigentlich liebe solche Begegnungen, die mir zeigen, dass Gott zur richtigen Zeit zum richtigen Ort bringt, um mich zu gebrauchen.
Finanziell kämpfen wir zwar gerade jetzt ums Überleben, aber ich verliere nicht den Mut, weil Gott mir immer wieder zeigt, dass Er mein Versorger ist. Außerdem habe ich schon oft erlebt, dass vor dem großen Segen meistens große Angriffe kommen, um meinen Glauben anzugreifen. Wenn ich nicht aufhöre, Gott zu vertrauen, dann muss die Finsternis weichen und Gottes Segen bricht sich bahn.
Das Regenwetter ist gerade optimal dafür, mich mit Schreiben zu beschäftigen. Und je mehr ich schreibe, desto mehr werde ich davon überzeugt, dass diese Arbeit nicht umsonst sein wird. Ich investiere meinen Glauben an dieses Buchprojekt und bin überzeugt, dass dadurch viele Arbeitslose sich auf die Suche nach Gott und nach neuen Möglichkeiten in ihrem Leben machen werden. Bitte unterstütze mich im Gebet und empfehle meinen Blog den Arbeitslosen aus Deiner Umgebung, besonders den ungläubigen.
Eine dauerhafte finanzielle Unterstützung wäre auch wünschenswert, denn ich muss viele Kosten tragen, um kostenlos meine Dienste im Internet anzubieten. Selbst mit 10 Euro im Monat ist es für mich eine große Entlastung. Danke im Voraus und Gottes reichen Segen!

Eine Woche danach

Es ist schon eine Woche her, als ich im Flutkatastrophengebiet unterwegs war, aber die Bilder der Verwüstung durch eine gewaltige Flut bleiben immer noch im Kopf. Solche Erfahrung lässt die Seele nicht einfach so los. Das hat mich dazu bewegt, einen neuen Blogprojekt ins Leben zu rufen, für den die Domain ich eigentlich für einen anderen Zweck bestellt habe. Unter www.helfenausdernot.de will ich die Helfer aus den Katastrophengebieten über ihre Erfahrungen sprechen lassen, um die Welt zu ermutigen, alles daran zu setzen, um Menschen in der Not zu helfen. Wenn Du jemanden kennst, der einer solcher Helden ist, dann mache ihn bitte auf mein Blogprojekt aufmerksam, damit er seine Geschichte weitergeben kann. Vielleicht wird Dich dieser Blog selbst ermutigen, als Helfer in den Katastrophengebiet zu reisen.
Vor zwei Jahren besuchte ich Nikolaj Sorokin in seiner Drogen Reha in Aichach und machte vor kurzem daraus einen Videobeitrag für unsere Sendung „Dimensionen“:

Hast Du ein Projekt, das Gott und Menschen dient oder kennst Du Menschen, die Wunderbares mit Gott erlebt haben? Dann lass es mich wissen. Wir brauchen mehr Material für unsere Sendung, weil wir wegen Corona kaum Drehtermine haben.
Gestern habe ich weiter an meinem Buchprojekt „ENTHARTZVIERT“ gearbeitet und einiges aus meinen Erfahrungen vom Katastrophengebiet aufgeschrieben, was den Leser motivieren soll, hilfsbereit zu sein. Bis Ende des Jahres will ich mein Buch fertiggeschrieben haben und veröffentlichen. Dafür brauche ich Dein Gebet, denn ich merke es immer wieder, dass dem Feind dieser Projekt nicht gefällt, aber Gott daran ein großes Interesse hat.
Ich brauche immer noch auch mehr finanzielle Unterstützung, weil die Arbeit im Internet mir viel Geld kostet. Auch wenn Du mich mit nur 10 Euro im Monat unterstützen könntest, dann ist es für mich eine große Erleichterung. Es gibt viel zu tun und ich habe noch einige Projekte auf dem Plan, die zum Laufen gebracht werden sollten. Danke für Deine Unterstützung!

Helfen in der Not

Als ich von der Überschwemmungskatastrophe gehört habe und eine Mail von der Evangelischen Allianz las, dass dort die Seelsorger gebraucht werden, überlegte ich, mich zu melden, um dorthin zu fahren. Dann kamen die Zweifeln, weil ich den Eindruck hatte, dass die Ev. Allianz nur ausgebildete Seelsorger meint. Kurz danach sprach mich meine Chefin an und meinte, dass Michael Bitzer, FeG-Pastor, vor hat, zum Katastrophengebiet zu fahren, um dort praktisch und geistlich zu dienen. Dann fragte sie mich, ob ich bereit wäre, mitzufahren. So waren dann die Zweifeln weg, dass ich mich auf den Weg machen muss. Am Donnerstag habe ich mit einer Bloggerin telefoniert, die in dem Gebiet wohnt und sie erzählte mir einwenig über die Lage, was den Wunsch, bei der Katastrophe zu helfen, in mir nur gestärkt hat. Wenn Du auch gern helfen möchtest, wende Dich an die FeG Rheinbach um alle nötigen Informationen zu bekommen. Ich werde eine Woche im Überschwemmungsgebiet sein und bitte Dich um Gebet, dass Gott meinen Einsatz segnet und mich gebraucht, um Menschen vor Ort zu ermutigen, die alles verloren haben. Es ist eine gute Chance, Menschen für Jesus zu erreichen, die sonst nichts mehr haben. Bitte unterstütze mich auch finanziell, damit ich meinen Gesprächspartnern etwas in die Hand geben kann.
Ich bin sehr gespannt, was Gott in dieser Woche in mir und durch mich tun wird. Wenn es möglich sein wird, werde ich hier die Updates posten, um Dich auf dem Laufenden zu halten.
Bitte bete auch für Michael Bitzer, dass Gott ihn für sein Einsatz segnet und wir unterwegs gute Gespräche miteinander haben. Ich freue mich immer wieder solche Leiter kennen zu lernen, die nicht nur predigen, sondern auch ganz praktische Arbeiten im Reich Gottes leisten. Es ist wirklich selten.

Erkältung, Buchprojekt und einiges mehr

Wie ich schon vor einiger Zeit erwähnt habe, schreibe ich gerade ein Buch für HARTZ-IV-Empfänger, das ihnen helfen soll von ihrer Jobcenter-Abhängigkeit befreit zu werden. Da ich letzte Woche wegen der Grippe krankgeschrieben war, hatte ich wieder etwas Zeit, mehr in Ruhe zu schreiben. So sind es jetzt schon über 50 Seiten. Ich hätte früher nie gedacht, dass ich darüber so viel schreiben könnte, aber durch langjährige Erfahrungen mit Jobcenter habe ich viele gelernt und vieles verstanden, was ich mit den Leuten teilen möchte, die in der Armut leben müssen, weil sie nicht mehr glauben, dass es ihnen gelingen kann, aus der Armut befreit zu werden. Diesen Glauben und auch den Glauben an Gott möchte ich ihnen durch mein Buch vermitteln. Jetzt steht auch eine Landingpage für interessierte bereit, die sich für den Newsletter anmelden können, um über den Start des Buchverkaufs zu erfahren.
Wie immer brauche ich Deine Gebetsunterstützung, denn dem Feind gefällt nicht, was ich mache und er greift mich von allen Seiten an. Besonders finanziell ist es im Moment schwierig, weil das Auto TÜV-sicher gemacht werden muss und noch einige Rechnungen offen sind, für die kein momentan da ist. Das macht mir aber keine Angst, weil Gott schon immer gut für mich gesorgt hat und wird es diesmal auch tun, weil ich meinen Glauben auf keinen Fall aufgeben werde.
Eigentlich freue ich mich schon richtig, weil ich immer noch glaube, dass dieses Jahr ein ganz besonderes Jahr in meinem Leben wird. Gott hat einiges mit uns vor, sonst würde der Feind sich nicht rühren.
Auch für unsere Tochter steht hoffentlich ein Schulwechsel zur Montessori-Schule bevor, wo wir sie angemeldet haben, denn die staatliche Schule hat keine Kapazitäten, um ein Legasthenie-Kind vernünftig zu betreuen und zu fördern. Bitte bete dafür, dass es klappt, denn wir kämpfen schon länger gegen das marode Schulsystem.
Bitte bete auch für meinen nächsten Vortrag am 31. Juli, dass viele Menschen dabei sind, die gestärkt und ermutigt werden sollten. Danke!

Marienbad, verlegter Vortrag, Karlsbad

Eigentlich war am Samstag mein Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“ geplant. Dann bekam ich aber eine spontane Einladung von meiner Mutter, zum Marienbad nach Tschechien zu kommen. Sie hat für uns den Hotel gebucht und wir sind am Freitag losgefahren. Nicht nur die Schönheit des Kurorts zu betrachten, war Plan Gottes, sondern auch tiefsinnige Gespräche mit den Freunden meiner Mutter, die dort ihre Kur genossen. Der Mann wurde sogar bis zu Tränen von meinen Zeugnissen berührt. Schon deswegen hat sich die Reise nach Marienbad gelohnt. Aber auch das Mineralwasser, das man dort überall trinken kann, hat uns auch gutgetan. Auf dem Rückweg sind wir kurz zum Karlsbad reingefahren und waren von der Schönheit dieser Stadt auch sehr fasziniert.
An diesem Wochenende hatte ich auch paar Minuten Ruhe, um ein Buch zu lesen. Momentan lesen ich ein Buch Millionen mit einem Buch von Ricardo D. Biron, weil mich das Thema „Bücher schreiben“ beschäftigt. Dabei geht’s mir gar nicht, ein Millionär zu sein, sondern um zu erfahren, wie man ein Buch herausgeben kann und was man dabei beachten muss. Da habe ich schon einiges dazu lernen dürfen. Ich lese generell gern Bücher, weil es gegen Verdummung hilft und zu neuen Erkenntnissen bringt. Egal, ob christliche oder Fachbücher. Jetzt brauche ich noch die ruhige Zeit, um meine Bücher zu schreiben.
Achja, geträumt habe ich wieder was. Im Traum ging ich mit meiner Chefin aus dem Büro, weil wir zum CiZ (Christliches Integrationszentrum) gehen wollten, um mit ihnen zu beten. Als wir die unsere Tür öffneten, sahen wir die Chefin von CiZ mit ihren Frauen und um sie herum waren viele schwarzen Männer, die zu uns kommen wollten, um mit uns zu beten. Traum Ende. Nun, wir beten tatsächlich viel füreinander, weil unsere Vereine auch räumlich nah an einander stehen.
Meinen Online-Vortrag habe ich jetzt auf den 31. Juli verlegt und ich hoffe, dass es sich noch mehr Interessierte registrieren. Lade bitte Deine Freunde dazu ein, die im Glauben gestärkt und ermutigt werden sollen.