Category Archives for "Christen im Beruf"

Christen im Beruf in Russland * Sprecherdienst

CiB Russland

Letztes Jahr lernte ich einen Bruder aus St. Petersburg bei dem CiB Deutschland-Kongress kennen, der mich eingeladen hat, heute bei einer Online-Konferenz teilzunehmen, in der es um die Arbeit der Vereinigung im russischen Sprachraum ging. Dabei haben die Brüder aus Russland, Litauen und Zentralasien über ihre Arbeit berichtet und über ihre Pläne erzählt.
Da ich das Gebet des Jabez (“Segne mich und erweitere mein Gebiet!”) immer wieder bete, passieren wirklich die “Gebietserweiterungen” in meinem Leben und in meinen Diensten. So darf ich beim ersten russischen Online-Chapter am kommenden Sonntag als Sprecher mit meinem Vortrag auftreten. Ich bin schon sehr gespannt, wie das wird. Wenn Du Russisch sprechende Menschen überall in der Welt kennst, schreib mir eine Whatsapp-Nachricht und ich schicke ihnen dann über Dich die Zugangsdaten und andere Infos zum Online-Chapter.
Zum Ende der Online-Konferenz habe ich ein Gedicht von mir vorgelesen, den ein Bruder haben wollte, weil es ihn total ergriffen hat.
Was mich auch gefreut hat, dass es endlich einen Portal der Christen im Beruf in Russland gibt, denn ich habe schon in der Vergangenheit versucht, sie im Internet zu finden und hatte keinen Erfolg.
Ich bin nun gespannt, wie mein erster Online-Vortrag und auch zum ersten Mal in Russisch verläuft. Ich kann zwar perfekt Russisch, aber ich merke immer wieder, dass mein Russisch schon bissl eingedeutscht ist, weil ich manchmal deutsche Wörter dazwischen stelle. Bitte bete für mich, dass Gott diesen Dienst segnet und ich später vielleicht sogar live und direkt in Russland meine Vorträge halten kann.

CiB Deutschland Kongress – CRTV

Letztes Wochenende war ich beim CiB Deutschland Kongress, wo ich diesmal nicht nur passiver Teilnehmer war, sondern auch einige Videoclips mit Zeugnissen aufgenommen habe und am “NEXT GENERATION LOUNGE” teilgenommen habe, wo wir uns über die Zukunft des Vereins Christen im Beruf ausgetauscht haben. Es war ermutigend, dem Matthias Brandtner, Pastor der Volksmission Pforzheim zuzuhören, deren Predigten mit vielen Zeugnissen gewürzt waren. Am letzten Tag durfte ich für einige Geschwister beten und den Segen über ihr Leben aussprechen. Deutschland Kongress war auch eine gute Gelegenheit, sich mit Geschwistern und Chapterleitern zu vernetzen. Bei einem Gespräch mit dem Chapterleiter aus Cuxhaven, hat er festgestellt, dass ich ein idealer Sprecher für sein Chapter wäre, um einige Russlanddeutsche vor Ort zu erreichen. Jetzt muss meine Reise nach Norddeutschland so geplant werden, damit ich nicht nur in einem Chapter sprechen kann, sondern auch in einige anderen, damit es sich lohnt, dahin zu fahren.
Seit Anfang November bin ich endlich beim Christlichen Regionalfernsehen Augsburg e. V. eingestellt. Das sollte schon längst passiert sein, aber der bürokratische Aufwand hat es leider verhindert. Dadurch, dass die meiste (Fernseh-)Arbeit bei CRTV viele Jahre von nur einer Person gemacht wurde, muss alles neu organisiert werden. Da stellten wir auch fest, dass die Technik, die dem Verein zur Verfügung steht, schon sehr veraltet ist und wir bräuchten im Prinzip alles neu, um effektiver und zeitsparender zu arbeiten. Leider hat der Verein nicht so viel Geld auf der Kante, um alle Geräte neu zu beschaffen, deswegen brauchen wir Spender, die es uns ermöglichen. Wir brauchen auch Spender, die uns monatlich unterstützen. Deswegen habe ich folgende Karte gestaltet, die in gedruckter Form verteilt werden sollten:
CRTV SpenderCRTV Spender
Wenn Du uns auch schon mit einem Betrag von 10 Euro monatlich unterstützen könntest, dann würde es uns auf Dauer sehr helfen. Die Bankverbindungen entnehme aus der Grafik. Danke im Voraus!

Vortrag in Hof, Liveübertragung

Gestern hab ich meinen Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Hof gehalten. Da kam viel positives Feedback von den Besuchern, die sich von mir ermutigt fühlten. Ein Bruder sagte mir sogar, dass er mich auch als Leiter einer Hauskirche sieht. Irgendwie scheint Gott es ernst mit dem Thema zu meinen. Nach dem Vortrag habe ich im Hotel die Sauna besucht und nutzte die Zeit, um das Buch “einfache Kirche” zu lesen, das sehr spannend ist und mir meine Vorstellung vom Dienst in Reich Gottes bestätigt.
Ich freue mich immer, wenn ich bei meinen Vorträgen Menschen begegne, die wie ich das Internet zur Ehre Gottes nutzen. So habe ich im Hof Bernd Damisch kennen

lernen dürfen, der eine Homepage betreibt, in der er sich mit dem Thema Endzeit auseinandersetzt und der mit der Epilepsie zu kämpfen hat. Früher war er kurze Zeit Autist, aber Gott hat ihn davon befreit.
Rückblickend bin ich Gott für den Dienst in Weiden und Hof sehr dankbar, weil nicht nur ich ein Segen sein durfte, sondern auch selbst reich gesegnet wurde.
Im Chapter Hof habe ich eine Liveübertragung meines Vortrags auf Youtube gemacht, die kann man hier anschauen.

Valentinstag, Vortrag, Hauskirche

Am Valentinstag ist mein Junior drei Jahre alt geworden. Es ist schon erstaunlich wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin Gott sehr dankbar für dieses Geschenk. Ich bin Ihm auch sehr dankbar für das Geschenk, mit meinen Zeugnissen andere im Glauben zu stärken und zu ermutigen. Der gestrige Vortrag in Weiden war reichlich gesegnet. Ein Bruder hat mir ein Buch “einfache KIRCHE, Wie Jesus heute seine Gemeinde baut” geschenkt, in dem es darum geht, wie man eine Hauskirche aufbaut und führt. Das ist bestimmt kein Zufall, dass mir so ein Buch geschenkt wurde, denn ich hatte schon lange auf dem Herzen, eine Hauskirche aufzubauen, denn Gott hat es mir oft bestätigt, dass ich als Hirte dienen soll. Letztes Jahr wurde das auch durch einen Online-Gabentest bestätigt, der interessanterweise auch von einer Hauskirchenbewegung angeboten wurde. Also, es wird immer spannender. Dieses Jahr öffnet Gott mir viele Türen, die sonst jahrelang verschlossen wurden.
Ich freue mich heute auf den Vortragsabend in Hof und bin voller Erwartung, dass Gott auch heute Abend viele Herzen bewegt und stärkt.
Unterstütze mich in meinem Dienst!

Es ist so erstaunlich, was Gott tut

Ich bin immer wieder überwältigt, was Gott in meinem Leben tut und wie Er mich führt. Vor kurzem hat eine Schwester bei unserem CiB-Team-Treffen etwas aus dem Büchlein “Gebet des Jabez” zitiert und ich habe dann bei meinen morgentlichen Gebeten auch so wie Jabez gebetet: “Segne mich und erweitere mein Gebiet! steh mir bei und halte Unglück und Schmerz von mir fern!”
Das, das Gebet bereits wirkt habe ich schon einige Tage später gemerkt, als ich vom Leiter von ERF mediaservice GmbH über Xing kontaktiert wurde, weil er der Meinung war, das zwischen uns zu einer Zusammenarbeit kommen könnte. So haben wir heute telefoniert und haben festgestellt, das wir das gleiche Anliegen haben, die Medien immer mehr zur Ehre Gottes zu nutzen. Als ich ihm von unserem Traum von einem Bully, der mit einer Kamera und einem Monitor ausgestattet ist erzählte, hat sich meine Frage geklärt: “Wer könnte uns so ein Bully mit der ganzen Technik ausstatten?”, denn die Arbeit seiner Firma hat damit zu tun, um den Medienschaffenden mit der Einrichtung der Studios und der Technik zu dienen. Auch wenn ich es immer noch weiß, woher wir soviel Geld für so ein Projekt nehmen sollten, hat Gott es mir nach dem Gespräch bestätigt, dass Er dafür sorgen wird.
Da ich nach dem Telefonat auch schöne Grüße an die Leiterin vom Christlichen Regionalfernsehen ausrichten sollte, rief ich sie an und was sie mir gesagt hat, hat mich fast umgehauen: “Ich sehe in Dir Führungsqualität und ich kann mir gut vorstellen, später meine Arbeit an Dich zu übergeben.”  Sowas zu hören, war für mich schon erstaunlich, weil ich vielen Leuten begegnet bin, die mir nicht zugetraut haben, irgendwas zu leiten. Aber seitdem habe ich mich auch um einiges verändert.
Wir erleben gerade eine Zeit der Veränderung und Gott bewegt im Moment vieles. Die Arbeit vom Christlichen Regionalfernsehen soll nicht nur weiter gehen, sondern auch wachsen. Mir kommen auch viele Ideen, die wir umsetzen könnten und so bleibt es wahnsinnig spannend, was Gott als nächstes tut.
Ich bin jetzt auch auf mein Vortrag am Freitag Abend gespannt, der auch live auf meinem Youtube-Kanal und auf dieser Seite übertragen wird.

Vortrag in Augsburg, neue Technik

Am 23. November werde ich mein Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in unserem CiB-Chapter in Augsburg halten.
Leider hatten wir seit einiger Zeit Problem mit der Technik, weil die Schwester, die uns früher mit der Technik aus ihrer Gemeinde gedient hat, nicht mehr dabei sein konnte. So mussten wir einige Vorträge mit provisorischen Mitteln durchführen, was nicht besonders schön klang und es auch keine Aufnahmen von Vorträgen gab. Da ich aber bei meinen letzten Vorträgen im Allgäu reichlich mit Geld belohnt wurde, habe ich nun ein Teil des Geldes in die neue Soundbox investiert, damit unsere Besucher die Vorträge wieder gut hören können.
Meine letzte Vorträge habe ich ohne Powerpoint-Präsentation gemacht, aber für den nächsten mache ich gerade eine, weil ich mir dabei dachte, dass ein Bild kann mehr als tausend Worte sagen.
Als wir vor einigen Wochen die Arche besuchten, traf ich dort einen Bruder, den ich vor Jahren in München kennen lernte, der jetzt auch in Augsburg wohnt.  Auf solche Begegnungen freue ich mich immer. Deswegen bin ich Gott immer dankbar, dass ich so oft in verschiedene Stände umgezogen bin. So treffe ich überall Leute, die mich kennen.
Aber nicht nur die Soundbox ist neu! Da mein Smartphone schon in die Jahre gekommen ist und ohne Netzteil nicht mehr funktionieren wollte, habe ich mir ein neues bei 1&1 bestellt. Und zwar ein Huawei P20 pro. Ich habe mich für dieses Modell entschieden, weil dieser Smartphone eine super Kamera hat, die ganz tolle Bilder macht. Und für so einen Fotografen wie mich ist das ein schönes Teil. In meinem Fotoblog und auf Instagram habe ich viele schöne Herbstfotos gepostet, die ich mit dem Smartphone gemacht habe.

 

Letzter Tag in Oberschwaben

Am Samstag war wieder ein herrliches Wetter im Oberschwaben. Gleich nach dem Frühstück habe ich an dem Blog meines Gastgebers gearbeitet, als ich hörte wie meine Freunde aus der Ostschweiz ins Zimmer rein gingen. Zuerst haben wir ihr Hochzeitsfotobuch, das ich anfertigte, angeschaut und wir haben dann zusammen die Oberschwabenschau besucht, was meinen Freund besonders interessiert hat, weil er ein Bauer ist. Wir hatten nur wenige Stunden, um uns zu sehen, aber dafür viel Spaß auf der Ravensburger Messe.

Mit dem Chapterleiter von Biberach und seinen Kindern

Abends hatte meinen letzten Vortrag in Biberach, der auch von der Gegenwart Gottes begleitet war. Ich durfte zum Schluß für einige Leute beten und freue mich schon auf ihr Feedback, weil ich glaube, dass Gott mein Gebet erhört.
Auf dem Rückweg, als ich bei Aichstetten war, sah ich den herrlichen

Aichstetter Kuh im Nebel

Nebel und die schöne Landschaft. Deswegen habe ich zu einem Rasthof abgebogen und ein Paar Bilder geschossen.Mehr Nebelbilder auf meinem Fotoblog hier!

Tag 2 in Oberschwaben

Basilika in Weingarten

Gestern war ein schöner Tag. Nicht nur das Wetter war herrlich, sondern auch der Spaziergang mit meinem Gastgeber  an dem Bodensee. Zum Schluß habe ich für ihn ein Blog eingerichtet und ihn ermutigt zum Bloggen. So konnte ich auch mit meinen Erfahrungen mit Blogging dienen. Abends fand mein Vortrag in Weingarten statt und der wurde auch gesegnet. In den Gesprächen mit Besuchern durfte ich sie ermutigen, unseren Gott als liebenden Papa an sich ran zu lassen, denn viele kämpfen mit Verletzungen und Entäuschungen, deswegen haben sie auch Angst, sich Gott vollkommen anzuvertrauen.
Nun bin ich gespannt, was Gott heute Abend in Biberach tut. Ich habe heute Nacht nur drei Stunden insgesamt geschlafen, weil ich plötzlich Schnupfen hatte und mir war unwohl, aber das kommt öfter vor, wenn Gott etwas besonderes Plant und der Feind versucht es zu vermiesen. Ich verlasse mich drauf, dass ich heute Aben in der Kraft Gottes mein Vortrag halten werde und viele ermutigen werde, im Glauben zu leben.
Kommst Du heute zu meinem Vortrag nach Biberach?

Vortrag in Wangen

Mit dem Chapterleiter Daniel

Gestern war ich mit meinem Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Wangen und möchte hier meine Eindrücke weiter geben. Ich bin schon früher losgefahren, damit ich pünktlich ankomme falls es sich staut. Da war ich dann einige Stunden zufrüh da und nutzte die Zeit für einen Gebetspaziergang durch den Wald. Als der Abend anfing, spürte ich ganz stark die Gegenwart Gottes. Schon nach dem ersten Teil des Vortrags kam zu mir ein junger Mann und wollte sich mit mir unterhalten. Die Unterhaltung haben wir dann auf das Ende des zweiten Teils verlegt, die wir dann fortgesetzt haben. Der junge Mann kämpfte seit seinem 5. Lebensjahr mit Epilepsie und ich habe nach einem Gespäch mit ihm zusammen gebetet und ihn ermutigt, im Glauben zu leben und keine Angst zu haben, dass der Arzt die Krankheit immer noch feststellen könnte. Auch für eine an MS erkrankte Frau durfte ich beten und sie ermutigen, jeden Morgen mit den Worten: ”

Mit Dominik

Danke Jesus, dass ich durch Deine Wunden geheilt bin!” aufzustehen und den Tag im Glauben zu beginnen. Auch für Chaptermitarbeiterin durfte ich beten, die sich wünschte, dass ihre Bilder mehr gesehen werden und zur Ehre Gottes dienen. Ich freue mich immer, wenn ich kreative Christen treffe, mit denen ich mich vernetzen kann. Also, der Abend gestern hat sich gelohnt und ich freue mich, heute beim Chapter Ravensburg zu sprechen.

Votrag in Krumbach

Kirche in Niederranau

Gestern hab ich meinen Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” in Krumbach gehalten. Viele Besucher sind leider nicht gekommen, aber die wenigen, die dort waren, durften von mir auch ermutigt werden. Nach meinem dritten Vortrag bei den Chaptern der Christen im Beruf hab ich festgestellt, dass die Gespräche nach dem Vortrag meistens mehr Segen bringen, als der Vortrag selbst. Persönliche Ermutigung ist kommt halt besser bei den Menschen an, als wenn man von der Kanzel spricht.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass ich jetzt mit meinem Vortrag unterwegs sein kann. Da lernte ich immer neue Menschen kennen und selbst erfahre ich viele interessante Dinge. So auch gestern, als eine Schwester erfahren hat, dass wir in Anhausen (Diedorf) wohnen, dann sagte sie mir, dass im gleichen Dorf mit uns ein berühmter Golfer und Christ Bernhard Langer lebt. Und ich hab mich schon gefragt, ob in unserem Dorf überhaupt gläubige Christen gibt. Dass es hier einen so berühmten Christen gibt, damit hab ich überhaupt nicht gerechnet. Und schon habe ich jemanden da, den ich fürs Christliche Regionalfernsehen Augsburg interviewen könnte.
In einem Gespräch gestern fragte mich eine Schwester: “Warum gibt es Menschen, die etwas mit Gott erleben, aber niemandem was davon erzählen?” Ich wunderte mich, dass solche Menschen überhaupt gibt, denn es ist doch eigentlich unmöglich, Dinge zu verschweigen, die Gott in unserem Leben tut. Aber ich konnte es nur so erklären: Daran ist die Menschenfurcht dieser Menschen schuld. Sie haben Angst, dass sie wegen ihrer Zeugnisse abgelehnt oder verspottet werden. Meine Zeugnisse wurden auch von einigen Menschen verspottet und als Humbug bezeichnet. Aber das ist mir wurscht, solange es Menschen gibt, die durch meine Zeugnisse ermutigt und im Glauben gestärkt werden können. Auch wenn zu meinem Vortrag nur ein einziger Mensch kommt, um von mir ermutigt zu werden, dann lohnt sich auch der ganze Aufwand dafür.