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Die Krone gegen Corona

Vor einer Woche haben wir die Covid-Testergebnisse bekommen, die uns normalerweise erschrecken sollten: 3x positiv 1x negativ! Paar Stunden später kam der Anruf vom Gesundheitsamt und uns wurde die Quarantäne aufgehängt. Erst ein Tag später kamen auch die Symptome (Husten, Fieber, Gliederschmerzen…). Aber wir haben immer noch Frieden im Herzen und brauchen uns nicht zu fürchten, weil gerade unter solchen Umständen kann der Glaube wirken. Ich kann einem Gott, der mich schon so oft wunderbar beschützt hat, 100%ig vertrauen. So sehe ich die aktuelle Lage nur als Angrif des Feides, der mich hindern möchte, meine Dienste weiter auszuüben. Ausgerechnet, als ich einen russischen Podcast starten wollte, kam der Angriff. Also, ist es für mich eine Bestätigung, dass ich das Richtige vor habe.
Da ich meine Stimme momentan nicht nutzen kann, fallen die Aufnahmen für Audio-Andachten aus. Darauf bekam ich Meldung aus Hamburg, dass es jemandem fehlt, meine Andachten jeden Tag anzuhören. Diese Zuhörerin hat sofort eine Gebetskette aktiviert, die für mich beten sollten. Das macht mir Mut und bestätigt mir nochmal, dass meine Diensten im Internet wertvoll sind und es immer Menschen gibt, denen ich Mut machen kann.
Auch die Schreckensnachrichten meiner Schwiegermutter, die meiner Frau von schweren Corona-Fällen fast täglich berichtet, bringen mich nicht aus der Ruhe. Impfen lasse wir uns deswegen auch nicht, weil user Gott viel stärker wirkt als jede Impfung.
Gestern fühlte ich mich schon fitter und habe deswegen meinen Online-Vortrag für heute Abend nicht abgesagt! Die paar Hustereien werden mir die Teilnehmer wohl verzeihen.
Bitte bete für mich und meine Familie, dass Gott uns auch in der Zukunft besser vor solchen Angriffen beschützt, die dieses Jahr ganz besonders stark waren.
Da wir unser Essen und einige an teueren Preparaten online bestellen müssen, bitte unterstütze mich mit einer Spende. Danke!

Der Sturm des Lebens

27. September 2021

Letzte Wochen waren für uns und besonders für mich persönlich total stressig. Meine Frau hat mit der Ausbildung zur Hebamme und schafft es nicht, nach dem Schulabschluss rechtzeitig mit dem Bus nachhause zu kommen, um unseren Sohn vom Kindergarten abzuholen. So musste ich sie um 15:15 von der Schule abholen und heimbringen. Das war für mich sehr stressig und kostete viel Sprit. Am Freitag kam der Betreuer vom Jobcenter (der meinen Job bei CRTV fördert) zu meiner Arbeit und ich fragte ihn, ob ich weniger Stunden arbeiten darf, um früher zuhause zu sein. Da war ich froh, dass es möglich ist. Dann werde ich zwar weniger verdienen, aber es gleicht sich dann durch Ausbildungsgeld meiner Frau etwas aus und ich hoffe immer noch, mehr Unterstützer für meine Arbeit im Internet zu bekommen.
Am Samstag bin ich früh aufsgestanden, um vor dem Online-Vortrag zu beten. Trotzt des Gebets musste der Online-Vortrag verlegt weden, weil Audioübertragung bei Zoom gestreickt hat und obwohl ich für den Frieden gebetet habe, kam der Unfrieden in der Familie zustande. Sowas wäre eigentlich richtig zum Verzweifeln, aber diese Angriffe sind eher die Vorboten des großen Segens, den Gott für mich vorbereitet hat. Deswegen kann ich trotzt des Sturms gelassen bleiben. Ich brauche aber viele Geschwister, die regelmäßig für mich beten könnten. Mancher Kampf könnte für mich erspart bleiben, wenn ich ausreichend Beter an meiner Seite hätte. Wenn Du es auf dem Herzen hast, bitte bete für mich wenn’s möglich täglich. Gott plant Großes mit mir, deswegen werden auch die Angriffe wahrscheinlich zunehmen. Deswegen brauche ich Mitkämpfer, die mit mir gegen die finsteren Gewalten kämpfen, um Menschen zu befreien.
Ich bin gespannt, wie diese Woche sich entwickelt und was Gott alles tun wird. Wenn der Online-Vortrag so angefochten war, dann wird er am Samstag sicher ein großer Segen für die Teilnehmer und mich. Bitte lade Deine Freunde dazu ein! Danke!

Eine Woche danach

Es ist schon eine Woche her, als ich im Flutkatastrophengebiet unterwegs war, aber die Bilder der Verwüstung durch eine gewaltige Flut bleiben immer noch im Kopf. Solche Erfahrung lässt die Seele nicht einfach so los. Das hat mich dazu bewegt, einen neuen Blogprojekt ins Leben zu rufen, für den die Domain ich eigentlich für einen anderen Zweck bestellt habe. Unter www.helfenausdernot.de will ich die Helfer aus den Katastrophengebieten über ihre Erfahrungen sprechen lassen, um die Welt zu ermutigen, alles daran zu setzen, um Menschen in der Not zu helfen. Wenn Du jemanden kennst, der einer solcher Helden ist, dann mache ihn bitte auf mein Blogprojekt aufmerksam, damit er seine Geschichte weitergeben kann. Vielleicht wird Dich dieser Blog selbst ermutigen, als Helfer in den Katastrophengebiet zu reisen.
Vor zwei Jahren besuchte ich Nikolaj Sorokin in seiner Drogen Reha in Aichach und machte vor kurzem daraus einen Videobeitrag für unsere Sendung „Dimensionen“:

Hast Du ein Projekt, das Gott und Menschen dient oder kennst Du Menschen, die Wunderbares mit Gott erlebt haben? Dann lass es mich wissen. Wir brauchen mehr Material für unsere Sendung, weil wir wegen Corona kaum Drehtermine haben.
Gestern habe ich weiter an meinem Buchprojekt „ENTHARTZVIERT“ gearbeitet und einiges aus meinen Erfahrungen vom Katastrophengebiet aufgeschrieben, was den Leser motivieren soll, hilfsbereit zu sein. Bis Ende des Jahres will ich mein Buch fertiggeschrieben haben und veröffentlichen. Dafür brauche ich Dein Gebet, denn ich merke es immer wieder, dass dem Feind dieser Projekt nicht gefällt, aber Gott daran ein großes Interesse hat.
Ich brauche immer noch auch mehr finanzielle Unterstützung, weil die Arbeit im Internet mir viel Geld kostet. Auch wenn Du mich mit nur 10 Euro im Monat unterstützen könntest, dann ist es für mich eine große Erleichterung. Es gibt viel zu tun und ich habe noch einige Projekte auf dem Plan, die zum Laufen gebracht werden sollten. Danke für Deine Unterstützung!

Helfen in der Not

Als ich von der Überschwemmungskatastrophe gehört habe und eine Mail von der Evangelischen Allianz las, dass dort die Seelsorger gebraucht werden, überlegte ich, mich zu melden, um dorthin zu fahren. Dann kamen die Zweifeln, weil ich den Eindruck hatte, dass die Ev. Allianz nur ausgebildete Seelsorger meint. Kurz danach sprach mich meine Chefin an und meinte, dass Michael Bitzer, FeG-Pastor, vor hat, zum Katastrophengebiet zu fahren, um dort praktisch und geistlich zu dienen. Dann fragte sie mich, ob ich bereit wäre, mitzufahren. So waren dann die Zweifeln weg, dass ich mich auf den Weg machen muss. Am Donnerstag habe ich mit einer Bloggerin telefoniert, die in dem Gebiet wohnt und sie erzählte mir einwenig über die Lage, was den Wunsch, bei der Katastrophe zu helfen, in mir nur gestärkt hat. Wenn Du auch gern helfen möchtest, wende Dich an die FeG Rheinbach um alle nötigen Informationen zu bekommen. Ich werde eine Woche im Überschwemmungsgebiet sein und bitte Dich um Gebet, dass Gott meinen Einsatz segnet und mich gebraucht, um Menschen vor Ort zu ermutigen, die alles verloren haben. Es ist eine gute Chance, Menschen für Jesus zu erreichen, die sonst nichts mehr haben. Bitte unterstütze mich auch finanziell, damit ich meinen Gesprächspartnern etwas in die Hand geben kann.
Ich bin sehr gespannt, was Gott in dieser Woche in mir und durch mich tun wird. Wenn es möglich sein wird, werde ich hier die Updates posten, um Dich auf dem Laufenden zu halten.
Bitte bete auch für Michael Bitzer, dass Gott ihn für sein Einsatz segnet und wir unterwegs gute Gespräche miteinander haben. Ich freue mich immer wieder solche Leiter kennen zu lernen, die nicht nur predigen, sondern auch ganz praktische Arbeiten im Reich Gottes leisten. Es ist wirklich selten.

Wenn die Not am größten ist

Diesen Monat kämpfen wir ums Überleben, weil wir viele Kosten bezahlen mussten (Schwimmverein, Kinderkleidung, Schule, Worpdres-Plugins…) und noch einiges bezahlen müssen (Autoreparatur, TÜV…). Da habe ich eine Spendenaktion bei Facebook gestartet, in der Hoffnung, dass von meinen 2712 Facebook-Freunde, von denen die meisten Christen sind, mich einwenig unterstützen würden. Es waren aber nur zwei Brüder, die mir etwas Geld überwiesen haben, bei denen ich mich ganz herzlich bedanke.
Ich bete zwar und bitte Gott um Hilfe, aber mich macht es so traurig, dass ich seit so vielen Jahren christlicher Medienarbeit nur einen regelmäßigen Untersützer habe, der mich monantlich mit einem Beitrag unterstützt. Ich wollte allein deswegen schon oft alles hinschmeißen und mich nur mit Geld verdienen beschäftigen.
Gott hat aber immer Wege und Möglichkeiten, mir zu helfen. So bekam ich gestern eine Spende von meiner Chefin und unserem Kassenwart, die mir hilft zumindest für die nächste Woche Sprit und etwas zu essen zu kaufen.
Ich bin nicht der Typ, der gern bettelt. Ich kann das überhaupt nicht, weil es mir so peinlich ist. Aber ich brauche wirklich Unterstützung, weil ich mit meiner Arbeit bei CRTV nur Mindestlohn für einen Vollzeitjob bekomme. Mit vielen Unterstützern könnte ich alle meine Projekte in Vollzeit umsetzen, für die ich keine Zeit und kein Geld habe.
Es ist ein besonders schwieriger Monat, aber Gott lässt ja solche Angriffe nur deswegen zu, weil Er sich dadurch verherrlichen will. Deswegen verstehe diesen Post nicht als Jammern und Klagen, sondern frage Gott, wie Du mich bei meiner Arbeit unterstützen kannst. Wer gibt, dem wird gegeben werden. Auch von mir kommt nicht nur Dank zurück. Ich bin für jeden offen, den ich ermutigen und stärken kann.
Es gibt viele Möglichkeiten, mich finanziell zu unterstützen. Außer Überweisung und Dauerauftrag, kannst Du die Versicherungs- oder DSL-Tarife vergleichen, Du kannst Dich von mir über neuen und günstigen Strom- oder Gasanbieter beraten lassen…
Hier geht’s zur Unterstützungsseite

Schloss Kaltenberg * Der Kampf um das Leben

Am Sonntag haben wir einen Familienausflug nach Ammersee gemacht und auf dem Rückweg (dank verwirrten Führung des Navigators) haben wir das Schloss Kaltenberg entdeckt. Wir schauen uns gern solche alten Bauten an, weil sie früher noch schön gebaut wurden. Und heute ist man nur mit Eckigen Kasten umgeben, die nur praktisch sein sollten und keine Schönheit an sich haben. Gott ist ein Schöpfer, der großen Wert auf Schönheit legt, sonst wäre alles in der Natur total hässlich. Dass der Teufel die Schönheit Gottes gern zerstören will, wundert mich nicht. Schon wenn man sich bei Instagram umschaut, findet man viele hässlichen Gestalten, die meinen schön durch Angriff der Schönheitschirurgen geworden zu sein. Deswegen finde ich viel schöner, etwas in der realen Welt anzuschauen, was noch etwas Schönes in sich verbirgt.
Heute, als ich zur Arbeit kam, rief mich meine Chefin gleich zum Gebet, weil sie eine Nachricht erhielt, dass ein Mädchen aus München Namens Anna versuchte sich, gestern Abend durch Erhängen das Leben zu nehmen. Sie liegt jetzt im Krankenhaus und kämpft um ihr Leben. Bitte bete mit!
Wir sollten generell mehr für unsere Kinder und Jugendliche beten, weil sie in dieser Zeit besonders herausgefordert sind. Für die meisten ist es auch ungewöhnlich, die Krise zu haben und deswegen geben viele auf und wollen der Krise einfach entfliehen. Sie müssen aber lernen, zu kämpfen und zu überwinden.
Da will ich jeden, der selbst keine Kinder hat, bitten, sich mal für paar Stunden für die Eltern als Hilfe zu Verfügung zu stellen, die gerade jetzt im Stress zwischen Arbeit und Quarantäne sind. Schaut euch um und bietet Hilfe und Gebet an. Das ist die beste Zeit dafür, Menschen für Jesus zu gewinnen. Ganz praktisch!
Wir machen uns jetzt auch Gedanken, wie es werden soll, wenn meine Frau im September mit ihrer Ausbildung zur Hebamme beginnt. Wir haben keine Verwandten in der Nähe, die sich um die Betreuung unserer Kinder kümmern könnten, wenn meine Frau Schichtarbeit haben wird. Bitte bete für uns, dass wir da eine gute Lösung finden.