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Arbeit bei CRTV ~ Schulgründung? ~ Andachten

CRTV

Es ist schon der zweite Monat meines Angestellten-Seins beim CRTV fast zu Ende und es wird immer spannender. Seit einiger Zeit werde ich von einer Coachin von der Kolping Akademie besucht, die mit mir über meine Arbeit spricht und sich erkundigt, ob ich mich dabei wohl fühle. Sie muss das machen, weil es zu der Förderung dazu gehört, die ich für meine Arbeit bekomme. Schon beim ersten Treffen mit der Dame erzählte ich ihr viel aus meinem Leben, das eine Geschichte mit vielen kleinen und großen Wundern Gottes ist. Sie saß vor mir und weinte, weil sie total berührt wart. Wir stellten auch fest, dass wir beide mit dem gleichen Problem zu kämpfen haben: Die Schule! Meine Tochter muss nach der 4. Klasse zu einer Schule, die mit Legasthenikern gut arbeiten können und sich an die Werte halten. Da die meisten Menschen bereits erkannt haben, dass die staatliche Schule die Kinder pervertieren und eher zur Verdummung als zur Bildung führen, sind die Plätze in Privatschulen schnell belegt. Meine Coachin erzählte mir aber, dass sie schon mit den Gedanken gespielt hat, eine Schule zu gründen, und hätte die fachlichen Voraussetzungen dafür. Das ist wohl kein Zufall! Augsburg braucht dringend mehr Schulen und vor allem mehr christliche Schulen.
Ich habe nun den Vorteil, dass ich auf meinem Arbeitsplatz mit meiner Chefin zusammen beten darf. Da beten wir auch jeden Tag für meine Coachin, dass meine Zeugnisse ihre Früchte in ihrem Herzen tragen und sie sich für Jesus entscheidet. Vielleicht könnten wir mit ihr zusammen dann eine weitere christliche Schule in Augsburg gründen.
So werden oft aus der Not wunderbare Projekte geboren. Gott lässt auch meisten die Not nur deswegen zu, um uns dafür eine Lösung anzubieten.
Vor paar Tagen meldete sich bei mir ein Bruder, der fast nichts mehr hören kann, und bedankte sich für meine Andachten, die er immer gern liest und die ihn täglich ermutigen, an Jesus zu glauben. Das macht mir Mut, die Andachten weiterzuschreiben.
Bitte, bete für meine Coachin (dass Jesus findet), für unsere Tochter (dass wir für sie schnell bessere Schule finden), für meine Arbeit bei CRTV (dass wir mehr Spender für neue Geräte bekommen).

Danke Dir!

PS: Verpasse mein Vortrag nicht!

 

So war’s in Gifhorn

TM Guitars

Letzten Donnerstag sind wir nach Gifhorn gefahren, wo unsere Kinder ihre Pfingstferien bei Oma verbracht haben, um sie abzuholen. Damit es nicht nur beim Besuch meiner Mutter bleibt, nutze ich die Zeit auch, um mich mit alten Freunden aus meiner ehemaligen Gemeinde zu treffen. Es ging schon am Freitagmorgen los, als wir Thorsten Meisner in seiner Gitarren-Werkstatt mit Kindern besucht haben. Daraus ergibt sich bald ein Video-Beitrag auf meinem Youtube-Kanal. Also, gleich abonnieren!
Am Freitagabend haben wir uns als Familie mit unseren Freunden in Wilsche getroffen, die wir schon einige Jahre nicht gesehen haben. Es war schön, sich mit ihnen auszutauschen und einfach die Gemeinschaft zu genießen.
Am Samstag habe ich mich mit dem Ehepaar Lippert getroffen, mit denen ich schon seit vielen Jahren online vernetzt war. Gina betreibt den Blog Meetingjesus.de und Oliver hat zusammen mit vielen Helfern Gott-live.de Plattform für Live-Streams aus christlichen Kirchen und Gemeinden. Wir haben uns darüber ausgetauscht, wie Gott uns zum Bloggen gebracht hat, wie wichtig die Vernetzung unter Christen ist und haben dabei leckeren Eis gegessen. Wir mussten das im Eiscafé drin machen, weil draußen ganz heftig geregnet hat. Kurz davor habe ich einen Anruf von einem CiB-Chapter-Leiter vom Chapter Auerbach bekommen, der mich eingeladen hat am 29. August in seinem Chapter mein Vortrag “Wer glaubt, der siegt!” zu halten. Ich hab mich auf den Anruf sehr gefreut, denn ich finden es schöner, einen Vortrag persönlich vor anderen Menschen zu halten, als per Zoom-Übertragung. Aber ich werde weiterhin meinen Vortrag über Zoom veranstalten, um noch mehr Menschen mit meinen Zeugnissen zu ermutigen. Der nächste findet am 3. Juli um 19 Uhr statt. Anmeldung hier.
Am Sonntag ging’s dann zurück nach Augsburg, aber so schnell wie wir am Donnerstag nach Gifhorn kamen, konnten wir nicht zurück, weil es auf dem Weg ganz viel und stark geregnet hat. Unsere Kinder waren auf jeden Fall glücklich, wieder zuhause zu sein.

a couple of months ago

3. Online-Vortrag – Wie geht’s weiter

Gestern Abend habe ich zum dritten Mal meinen Vortrag “Wer glaubt, der siegt!” über Zoom vorgetragen. Beim zweiten und dritten Mal waren ganz wenige Teilnehmer dabei, obwohl sich ganz viele angemeldet haben. Ich verstehe es noch nicht, woran es liegt, aber die wenigen, die letzte Male dabei waren, wurden reichlich gesegnet. Vielleicht haben viele Angst davon, dass man von ihnen verlangen würde, mehr oder besser zu glauben. Als ich vor einiger Zeit einige Gemeinden angeschrieben habe, weil ich ihren Gottesdiensten Zeugnis von meiner Heilung geben wollte, haben sie mir abgesagt, weil mein Zeugnis angeblich diejenigen unter Druck setzen würde, die nicht genug glauben haben. Eigentlich ein vollkommener Schwachsinn, denn mein Zeugnis sollte den Glauben deren stärken, die zu schwach im Glauben sind.
Deswegen hat Jesus mich soviel erleben lassen, damit ich Sein Wirken in meinem Leben vor anderen bezeugen kann, um sie zu ermutigen und zu stärken. Es geht dabei auch nicht um mich, oder wie stark mein Glaube ist, sondern um Gottes Werke in meinem Leben und wie Er auch im Leben der anderen wirken kann.
Solche Feedbacks habe ich zu meinen Vortrag bekommen:

Nun, weil es so spannend ist, werde ich ein weiteres Vortag über Zoom anbieten und lade Dich ganz herzlich dazu ein.
Anmeldung zum Online-Vortrag “Wer glaubt, der siegt!”

10 months ago

Das Doppeljubiläum in der Ostschweiz

Ostschweiz

Als ich vor einiger Zeit, von Andreas Lange die Einladung zum Doppeljubiläum (40 J. Medialog + 15 J. Wunderheute.tv) bekommen habe, habe ich mich sehr gefreut. Nun war ich am Wochenende mit meiner Frau wieder in der Ostschweiz und es war wieder richtig schön. Die Gemeinschaft mit unseren Freunden, die Jubiläumsfeier und ein kurzer Ausflug zu den Bergen haben mich persönlich wieder einbisschen bereichert. Da Gott auch seit einem Jahr einiges in meinem Leben bewirkt hat, durfte ich beim Christlichen Zentrum Bethesda in Pfyn davon berichten.
Vor 2 Jahren hat Andreas Lange mit mir ein kurzes Interview fürs Radio aufgenommen und jetzt habe ich es hier auf der Seite der Topchurch entdeckt. Da musste ich ganz schnell reden, um den Beitrag so kurz wie möglich zu machen, aber es ist eine schöne Erinnerung für mich.
Bei der Jubiläumsfeier wurde es mir erneut bestätigt, dass wir die modernen Medien verstärkt zur Ehre Gottes nutzen sollten. Aber bevor ich im Oktober endlich beim Christlichen Regionalfernsehen eingestellt werde, fahre ich noch am 28. September zu GOTT@DIGITAL-Konferenz, um mich dort mit anderen Leuten aus der christlichen Medienwelt zu vernetzen und Freunde zu treffen. Ich freue mich auch auf eine Übernachtung in der Rübenmühle, die in der hessischen Schweiz liegt, wo ich letzte Zeit schon öfter Gast war.

Oh du schöne Vorweihnachtszeit

 

 

Der Dezember fing schon sehr aufregend an. Nach dem Besuch der Power-Days mit Jürgen Höller, haben wir am Dienstag darauf einen Dreh in der Peter und Paul Kirche in Augsburg mit Ann-Helena Schlüter gemacht. Dort war sehr kalt und mir ist ist ein Misgeschick passiert, als ich auf den Kasten von der Orgel hoch geklettert bin, um von Oben Fotos zu machen. Da rechnete ich nicht damit, dass der Kasten so zerbrechlich ist und schon fiel ich in den Kasten rein. Darum kümmert sich jetzt meine Haftpflichtversicherung.

Dagegen war der Dreh mit Daniel Kallauch am 5. Dezember eher harmlos, auch wenn der Lärm von Babygeschrei den Künstler eher gestört hat.
Bei dem Dreh kam auch meine HUAWEI P20 pro-Handykamera in Einsatz, die gute Bildqualität bietet.

Mitten im Sturm

Weitere Aufregung gab es wegen des Vertrags-Umzungs bei meinem Webhoster, der mir neuen Vertrag mit besseren Konditionen angeboten hat. Da wurden für eine Woche alle meine Seiten aus dem Verkehr gezogen, doch leider ist der Versuch gescheitert, weil ich zuviele Datenbanken im alten Paket hatte, für die ein Skript programmiert werden müsste, um alle Daten problemlos zum neuen Paket umzuziehen.
Nun, machte ich mich gestern an die überflüßigen Datenbanken, um sie zu löschen und habe aus Versehen eine Datenbank von meiner www.lebemitgott.de Seite gelöscht. Jetzt versucht mein Hoster sie zu retten.

Jetzt das eigene Projekt starten mit den webgo SSD Webhosting Paketen

Aber wie schon oft, passiert mitten im Sturm auch was gutes. So wurde ich von einer Gemeinde in Darmstadt angefragt, um bei ihnen im März den Blogging-Workshop anzubieten. Darauf habe ich mich gefreut, denn so kann ich noch mehr Christen für Blogging begeistern und mit ihnen meine Erfahrungen teilen. Dort habe ich auch halbe Stunde, um Zeugnis zu geben.

 

a couple of years ago

1. Vortrag

Gestern war ich beim Chapter Pfaffenhofen und hab dort meinen ersten Vortrag “Mein Leben als Happyleptiker und seine Folgen” gehalten. Eigentlich dachte ich, dass ich total nervös werde, aber dann hat aber die Freude über diese Gelegenheit, meine Zeugnisse weiter zu geben, doch gesiegt und spürte überhaupt keine Aufregung. Heute Morgen hat mich die Chapter-Leiterin angerufen und mit gesagt, dass die Besucher mein Vortrag gut empfunden haben und gemeint haben, dass ich sehr authentisch und nicht gekünzelt rübergekommen bin. Auf so ein Feedback habe ich mich sehr gefreut. Auch während des Vortrags habe ich gespürt, dass ich das richtige mache und damit nicht aufhören soll.
Gestern war irgendwie ein Tag der Bestätigungen. Gleich morgen früh hat mich eine Mail vom Leser meiner Andachten erreicht, der mir folgendes geschrieben hat:

Herzlichen Dank für Deine tolle Arbeit !!!! Wie oft hat mir Deine morgendliche Andacht schon geholfen. Nun bin ich aber in einer absolut verzweifelten Situation. Ich habe so fürchterliche Probleme, dass ich nicht mehr ein noch aus weiß. Manchmal denke ich, es wäre besser wenn alles vorbei ist. Was soll ich machen??

Diese Mail hat mir zwei Dinge bestätigt: 1. dass meine Andachten ihren Dienst tun, 2. dass ich gebraucht werde, um Menschen in verzweifelten Lagen zu ermutigen.
Ich bin so froh und dankbar für alles, was Gott dieses Jahr bereits getan hat und was Er noch tun wird. Das zeigt mir erneut, dass das Leben mit Gott nie langweilig sein kann.

a couple of years ago

Günstiger Ökostrom + Extra

Wir bereiten uns langsam für den Umzug vor. Und wie schon bei jedem anderen Umzug, den ich durchgemacht habe, muss man sich um viele Dinge kümmern. Viele Verträge kündigen, neue Verträge abschließen. Alles sortieren und verpacken. Das ist viel Arbeit. Aber die muss sein.
Nun, für unsere neue Wohnung brauchten wir eine neue Waschmaschine, weil wir in der aktuellen Wohnung eine gemeinschaftliche Waschmaschine genutzt haben und unsere alte verkaufen mussten. Eigentlich sind wir aktuell nicht so flüssig, dass wir uns eine neue Waschmaschine leisten könnten, aber ich habe eine Seite entdeckt, auf der man günstigen Strom und dazu ein Extra (in meinem Fall Waschmaschine) bestellen kann. Deswegen will ich die Seite auch weiter empfehlen:

Zum Ökostromtarif tolle Wunschextras wählen

a couple of years ago

Vernetzung der Christen in Deutschland

Als ich vor 2 Jahren nach Augsburg gezogen bin, war ich auf der Suche nach Gemeinden und andere christliche Angebote. Leider fand ich ganz wenig Informationen für so eine große Stadt mit vielen Christen. Manche Webseiten enthielten auch veraltete Informationen, die für mich uninteressant waren.
Diese Situation hat mich auf die Idee gebracht, Christen in meiner Stadt zu vernetzen. Das heißt, eine Internetplattform zu schaffen, in die alle Infos aus Gemeinden, Vereinen und anderen christlichen Gemeinschaften hineinfließen. Für die suchende Menschen wird dass ermöglichen, schneller gewünschte Informationen zu bekommen.
Dann habe ich aber gedacht, warum sollte man nur Christen in Augsbug vernetzen? Warum nicht ganz Deutschland?
Das wird sicher nicht einfach sein, aber wenn ich in jeder Stadt Leute finde, die sich bereit erklären, mit mir mitzuarbeiten, dann werden wir es schaffen. In meinem Newsletter erfährst Du mehr über die Weiterentwicklung der Vision.

a couple of years ago

Zeitungsartikel für Idea Spektrum

Vor Paar Tagen habe ich wieder erlebt, wie Gott die Wünsche meines Herzens erfüllt. Ich hab mir vor etwa einer Woche überlegt: “Da ich gern schreibe, wäre doch nicht schlecht, auch ein Artikel für irgendeine christliche Zeitschrift zu schreiben.” Und vorgestern bekam ich einen Anruf von der Zeitschrift Idea Spektrum und wurde gefragt, ob ich einen Artikel zum Thema “Blogging” schreiben könnte. Warum ausgerechnet ich? Es gibt doch einige erfolgreiche Blogger in der christlichen Szene, aber angerufen wurde ausgerechnet ich! Zufall? Wohl kaum. Gott kennt einfach meine Gedanken und Wünsche, Er weiß, dass Schreiben meine Leidenschaft ist und auch das Thema “Blogging” ist für mich sehr aktuell, da ich selbst Blogs schreibe und eine Christliche Blogger Community betreibe, aber auch Vorträge zum Thema “Mission im Internet” anbiete.

Es geht immer weiter

In der letzen Zeit wurde ich vielen Angriffen des Teufels ausgesetzt und das nicht umsonst. Denn Gott öffnet mir neue Türe und bereitet für mich neue Wege vor. Mein Zeugnis wird immer gefragter, weil es doch ganz viele Epileptiker gibt’s und einige auch in christlichen Familien. Dem Feind gefällt es natürlich nicht, dass ich solche Menschen ermutige zu glauben und er greift mich und meine Familie an. Mein Sohn ist schon fast einen Monat lang krank. Erst hatte er Fieber, jetzt Schnupfen und Husten. Ich bin auch schon eine Woche erkältet.
Aber…
Ausgerechnet in dieser schweren Zeit werde ich herausgefordert im Web-Team der Christen im Beruf mitzuwirken, ein Bruder (erfahrener Blogger) schlägt mir eine Zusammenarbeit vor, um eine Plattform für Unternehmen aufzubauen, dann bekomme ich eine Mail von einem Vater eines Epileptiker, der meine Ermutigung braucht… Merkst Du was?
Der Feind wird uns immer angreifen, wenn wir Gott treu dienen wollen und Er für uns besondere Aufgaben auf dem Plan hat. So will der Teufel diesen Plan immer stören, aber wenn wir fest im Glauben stehen, lassen wir uns nicht einschüchtern.