Die Krone gegen Corona

Vor einer Woche haben wir die Covid-Testergebnisse bekommen, die uns normalerweise erschrecken sollten: 3x positiv 1x negativ! Paar Stunden später kam der Anruf vom Gesundheitsamt und uns wurde die Quarantäne aufgehängt. Erst ein Tag später kamen auch die Symptome (Husten, Fieber, Gliederschmerzen…). Aber wir haben immer noch Frieden im Herzen und brauchen uns nicht zu fürchten, weil gerade unter solchen Umständen kann der Glaube wirken. Ich kann einem Gott, der mich schon so oft wunderbar beschützt hat, 100%ig vertrauen. So sehe ich die aktuelle Lage nur als Angrif des Feides, der mich hindern möchte, meine Dienste weiter auszuüben. Ausgerechnet, als ich einen russischen Podcast starten wollte, kam der Angriff. Also, ist es für mich eine Bestätigung, dass ich das Richtige vor habe.
Da ich meine Stimme momentan nicht nutzen kann, fallen die Aufnahmen für Audio-Andachten aus. Darauf bekam ich Meldung aus Hamburg, dass es jemandem fehlt, meine Andachten jeden Tag anzuhören. Diese Zuhörerin hat sofort eine Gebetskette aktiviert, die für mich beten sollten. Das macht mir Mut und bestätigt mir nochmal, dass meine Diensten im Internet wertvoll sind und es immer Menschen gibt, denen ich Mut machen kann.
Auch die Schreckensnachrichten meiner Schwiegermutter, die meiner Frau von schweren Corona-Fällen fast täglich berichtet, bringen mich nicht aus der Ruhe. Impfen lasse wir uns deswegen auch nicht, weil user Gott viel stärker wirkt als jede Impfung.
Gestern fühlte ich mich schon fitter und habe deswegen meinen Online-Vortrag für heute Abend nicht abgesagt! Die paar Hustereien werden mir die Teilnehmer wohl verzeihen.
Bitte bete für mich und meine Familie, dass Gott uns auch in der Zukunft besser vor solchen Angriffen beschützt, die dieses Jahr ganz besonders stark waren.
Da wir unser Essen und einige an teueren Preparaten online bestellen müssen, bitte unterstütze mich mit einer Spende. Danke!

Traum-hafte Woche

15. November 2021

Am Donnerstag hat mich eine Schwester um Ermutigung gebeten und ich habe mit ihr eine Stunde lang telefoniert. Sie hat sich über ihr Leid beklagt, wobei ich ihr geraten habe, weniger zu klagen und mehr das Wort Gottes in den Mund zu nehmen, das ihr ein verändertes Leben verheißt. Denn wenn sie Gott um Hilfe bittet, aber dann die Angst hat, dass alles nur schlimmer wird, und das mit ihrem Klagen und Jammern noch bekräftigt, dann kann Gott nichts für sie tun. Wenn sie aber Sein Wort, das den Umständen widerspricht, bekennt und jeden Tag Gott für die Erfüllung Seiner Verheißungen dankt, dann wird sich in ihrem Leben viel bewegen und viel verändern.
Ich freue mich schon, dass ich ab nächstes Jahr auch eine Seelsorge-Schulung machen werde, um dann zertifizierter Seelsorger zu werden. Für meine zukünftige Berufung brauche ich sie auf jeden Fall.
Letzte Woche war für mich auch ziemlich „verträumt“, weil ich ganz viele interessante Dinge geträumt habe. Am Samstag aber war ein sehr merkwürdiger Traum, von dem ich hier berichten möchte.
Im Traum bin ich mit meinem Auto zu einer Werkstatt gefahren, um mein Auto durchchecken zu lassen. Als ich aber dort ankam, musste ich feststellen, dass man aus der Werkstatt eine Schweinefarm gemacht hat. Dort waren viele Mutterschweine, die gerade am Gebären waren und viele Menschen kamen, um diese Mutterschweine zur Geburt ihrer Ferkel zu gratulieren und brachten ihnen viele Blumensträuße. Dann sind einige ältere Damen mit Mutterschweinen spazieren gegangen, wobei die Schweine auf den Hinterbeinen gelaufen sind und haben sich an der Hand der Omas gehalten. Was wohl damit gemeint ist?
Am Sonntag lernten wir unsere Tagesmutter kennen, weil wir jetzt durch die Ausbildung meiner Frau täglich jemanden brauchen, der unseren Sohn vom Kindergarten abholt. Wir besuchten ihren Kaninchen-Stall, wo unsere Kinder mit den Kaninchen Spaß gehabt haben. Die Tagesmutter ist auch gläubig, was uns sehr gefreut hat. So wird sich die Lage bei uns etwas entspannen.

 

Online-Vortrag in Portugal – Traum vom Schloss

Letzten Mittwoch fand mein wegen der Grippe verlegter Online-Vortrag auf Russisch für den CiB-Chapter in Portugal. Und wieder durfte ich viele Menschen ermutigen und ihren Glauben stärken. All die positiven Rückmeldungen haben mich dazu ermutigt, meinen Online-Vortrag „Wer glaubt, der siegt!“ auch im russischen Sprachraum anzubieten. In vielen Jahren davor habe ich in sozialen Netzwerken viele Kontakte aufgebaut, die mir helfen könnten, meinen Online-Vortrag zu bewerben. Nun bin ich sehr darauf gespannt, wie sich das weiterentwickelt und wann ich meine erste Russland-Reise als Referent machen werde. Aber Gott hat für alles Seine Zeit.
Mein neuer russischer Blog ist schon seit einiger Zeit online und zieht bereits viele Besucher an. Das erfreut mein Herz und ermutigt mich weiter zu machen. Mein Haupt-Blogprojekt bleibt aber immer noch die Andachten, die jeden Tag erscheinen.
Neulich habe ich entdeckt, dass ich meine Instagram-Storys auch verlinken kann. Das ist eine super Möglichkeit, meine Blogbeiträge und meinen Online-Vortrag effektiver bei Instagram zu verbreiten.
Letzte Woche kaufte ich mir ein Buch, in dem es ums Schreiben der Drehbücher geht. Ich muss zwar für unsere Fernsehbeiträge auch Drehbücher schreiben, aber durch die Ausbildung meine Frau als Hebamme und ihre Berichte über ihre Erfahrungen in der Klinik, sah ich schon einen Film vor Augen, für den ich gern einen professionellen Drehbuch schreiben möchte.
Heute Nacht kam wieder ein Traum, in dem ich mit einer Filmgruppe ein Film in einem Schloss drehte und dann allen sagte: „Für die Qualitätsansprüche an diesen Film haben wir genug gedreht, jetzt lasst uns diesen Schloss für unsere Dienste einrichten!“ Der Schloss stand auch ganz leer, so dass man dort vieles auf eigene Art und Weise einrichten könnte. Das war schon der zweite Traum, in dem ich mich in einem Schloss niederlassen wollte. Ob das „ältere Haus“, das Gott mir schenken möchte doch ein Schloss ist? Es bleibt auf jeden Fall spannend!

Sieg über die „Faschisten“ – Vortrag auf Russisch

Heute Nacht hatte ich einen sehr interessanten Traum. Ich war in einer großen Halle, die wie ein Schwimmbad aussah und hatte neben mir eine Gruppe von Leuten stehen. Als ich mich umgedreht habe, sah ich wie eine große Armee der „Faschisten“ (wie man sie im Traum genannt hat) uns angreifen will. Dann habe ich die Gruppe zum lauten Gebet aufgerufen und wir beteten ganz laut zusammen. Dann war ich auf einmal wie ausgeschaltet oder in Ohnmacht gefallen, aber als ich aufwachte, waren die „Faschisten“ besiegt und man hat auch keine Spur von Kämpfen gesehen.
Dann las ich heute in Jesaja 41 ab Vers 11: Alle, die voller Wut gegen dich toben, werden am Ende in Schimpf und Schande dastehen. Die Männer, die dich bekämpfen, werden zugrunde gehen. Niemand redet dann mehr von ihnen. Vergeblich wirst du dich umsehen nach denen, die Krieg mit dir führten – du wirst sie nicht mehr finden. Wo sind sie geblieben, deine Feinde? Sie sind verschwunden, als ob es sie nie gegeben hätte. Da ist schon die Erklärung dafür, dass ich im Traum vom Kampf selbst nichts mitbekommen habe, weil Gott für uns gekämpft hat und uns vor diesem Anblick verschont hat.
Ein Vers weiter heißt es: Denn ich bin der HERR, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Hab keine Angst! Ich helfe dir. Halleluja! Wenn der Herr mit mir ist, dan kann keiner Gegen mich sein und ich kann mich auf Seine Hilfe verlassen, die niemals zuspät kommt. Ist das nicht wunderbar?!
Heute Abend bin ich eingeladen, meinen Online-Vortrag für CiB-Chapter in Portugal zu halten. Darauf bin ich sehr gespannt. Es ist schon zum dritten Mal, dass ich meinen Online-Vortrag auf Russisch halten darf. Das Gebet des Jabez („…und erweitere meine Gebiete.“) wirkt tatsächlich.
Nach zwei Wochen Grippe habe ich endlich auch meine Stimme wieder und kann meine Andachten wieder als Podcast aufnehmen.

Online international – Ausfall wegen Grippe

Im russischen Sprachraum werde ich seit meinem ersten Online-Vortrag auf Russisch bei Christen im Beruf in Moskau langsam als gefragter Redner betrachtet. Nach meinem weiteren Online-Vortrag vorletzte Woche für weißrussischen Chapter, kam die Einladung von einem Chapter in Portugal, der leider wegen meiner Erkrankung an Grippe auf drei Wochen verlegt wurde. In Russland sagt man „Es gibt keinen Übel ohne dem Guten.“ Klingt auf Deutsch nicht so schön, aber man kann auch mit dem Wort Gottes sagen: „Allen, die den Herrn lieben, dienen alle Dinge zum Besten.“ So habe ich meinem „Krankenbett“ einen russischen Blog eingerichtet, mit dem ich meine Online-Auftritte im russischsprachigen Raum bewerben kann. Wenn Du russische Freunde hast, dann empfehle ihnen bitte meinen Blog.
Nun, eigentlich war ich eher überzeugt, dass nur Deutschland (Schweiz, Österreich auch!) mein Missionsland ist, aber das Internet macht es immer leichter, auch überall in der Welt für den Herrn tätig zu sein. Da bin ich wieder froh, spontan und schnell einen Blog einrichten zu können, der als Informationsquelle weltweit dienen kann.
Weil meine Stimme angeschlagen war und ich so angeschlagen war, habe ich Posting und Audioaufnahmen meiner Andachten für eine Weile gestoppt und heute wieder begonnen. Dafür ist mein Fernsehbeitrag für CRTV über meinen Einsatz im Katastrophengebiet auf YouTube erschienen und die Z Kompakt mit meinem Artikel dazu ist ab sofort hier bestellbar.
Bei all den wunderbaren Dingen, die bereits passieren, ist es kein Wunder, dass der Druck vom Feind immer größer wird. Deswegen brauche Dich als meinen Fürbitter, der täglich für meinen Schutz betet. Ich würde mich sehr freuen, denn gemeinsam können wir das Reich Gottes effektiver bauen und noch mehr Menschen mit der Frohen Botschaft erreichen.
Nun bin ich gespannt, was Gott für diese Woche vorbereitet hat, worüber ich nächsten Montag schreiben könnte. Wenn Du magst, kannst Du mich auch finanziell unterstützen, denn meine Finanzen sind gerade auch angefochten. Danke im Voraus!
Schwanger mit Ideen – Blogbeitrag bei enthartzviert.de

Mein Gastbeitrag bei glaube-hoffnung-liebe.com

Gottes Versorgung * Veröffentlichungen

Wie ich schon berichtet habe, hatten wir letzte Zeit ziemlich starke Angriffe, besonders finanzieller Art. Mein Auto war kaputt und musste repariert werden, aber das Geld war nicht da. Meine Mutter hat mir zwar dafür Geld ausgeliehen, dass ich mein Auto habe reparieren lassen, aber ich musste es ihr auch zurück überweisen. Ich habe Gott gebeten, mir bis zum 15 Oktober Geld zu geben, damit ich die Schulden bei meiner Mutter ausgleichen und noch einige offene Rechnungen bezahlen kann. Am 12. Oktober rief mich ein Facebook-Freund an und hat mir genau so viel Geld überwiesen, wie ich es gebraucht habe, das ich schon am 13. Oktober bekommen habe. Gott ist immer noch mein bester Versorger!

Am letzen Montag bekam ich eine E-Mail von Jassmina Blagojevic, die mich fragte, ob sie eine Andacht von mir in ihrem Buch veröffentlichen darf. Da hatte ich natürlich nichts dagegen. So verbreiten sich meine Andachten dann weiter und ich habe einen Kontakt zu einer christlichen Autorin, was sicher kein Zufall ist.

Ich freue mich auch, dass mein Artikel über den Einsatz im Flutkatastrophengebiet jetzt in der Z Kompakt erschienen ist. So wird es mir immer mehr bestätigt, dass Schreiben zu meiner Berufung dazugehört und motiviert mich an meinem aktuellen Buchprojekt weiter zu arbeiten.
Mein Buchprojekt „ENTHARTZVIERT“ ist absofort unter www.enthartzviert.de erreichbar. Teile bitte diese Seite mit allen, die von HARTZ IV oder Arbeitslosigkeit betroffen sind.

Der Oktober scheint für mich ein Monat der Online-Vorträge zu sein. Jedes Wochenende habe ich einen Online-Vortrag mit Zeugnissen aus meinem Leben gehalten. So auch letzten Samstag wurde ich eingeladen, für einen Chapter in Weißrussland meine Geschichte zu erzählen. Dabei waren Menschen nicht nur aus Weisrussland, sondern auch aus Tatarstan und Russland. Das erklärt natürlich auch alle Angriffe, die ich erleiden musste. Gott ist einfach wunderbar! So bedanke ich mich meistens auch beim Feind dafür, dass er mir mit seinen Angriffen bestätigt, dass Gott mich reichlich segnen möchte. Sonst hätte er kein Interesse an mir.

Flutkatastrophen-Beitrag – Werbeclip – Online mit Moskau

Erst letzte Woche kam ich dazu an meinem Video-Beitrag über die Flutkatastrophe in Ahrtal zu arbeiten. Wenn ich mir diese Bilder erneut anschaue, dann werde ich immer noch ergriffen und dankbar. Es sind immer mehr Helfer, die im Flutkatastrophengebiet unterwegs sind. Sogar von einigen Bekannten habe ich mitbekommen, dass sie am Schlammschleppen beteiligt waren.
Diese Zeit im Ahrtal hat mich sehr bewegt und zeigte mir erneut, dass man auch ohne alles von Gott eine Hoffnung bekommen kann, wenn nur jemand bereit ist, tatkräftig zu unterstützen.
Bald sollte mein Beitrag bei ATV und Gott24 TV in der Sendung Dimmensionen erscheinen. Abonniere den Youtube-Kanal von unserem Verein, wo der Beitrag auch erscheinen wird.
Nach meinem letzten Online-Vortrag machte ich ein neues Werbeclip für meinen Vortrag, den Du gern teilen kannst und Menschen dazu einzuladen, ermutigt und gestärkt zu werden.
Der nächste findet am 26. November um 18 Uhr statt.

Am Samstag hatte ich etwas Zeit, an meinem Buch „Enthartzviert“ zu arbeiten für den ich die Bilder aus meinem Fotoarchiv rausgesucht habe, die zu meiner Geschichte passen.
Christen im Beruf in Moskau haben mich eingeladen, meinen Vortrag für sie über Zoom zu halten. Das habe ich am Sonntag Abend gemacht und erntete viel positive Reaktion. Manche sagten, dass meine Lebensgeschichte sie an ihre eigene erinnert, weil sie auch durch viele Höhen und Tiefen gegangen sind. Für die anderen war es eine Inspiration, viel Neues auzuprobieren und Gottes Weisung dabei zu erleben. Und für mich war es wieder eine Erfahrung, dass man übers Internet viel an Orten bewegen kann, die man persönlich nicht erreichen kann. So bekam ich neue Freunde in Kirgisien, Moldau und Weißrussland, die mit mir im Kontakt bleiben wollen. Wer weiß, was Gott daraus machen kann. Ich würde gern diese Länder bereisen und dort über Gottes Wirken in meinem Leben zu bezeugen. Zufällig entstehen solche Kontakte auf jeden Fall nicht, das bestätigt mir auch meine Erfahrung früher entstandenen Freundschaften.
Obwohl wir gerade eine schwierige Phase erleben, spüre ich Gottes Kraft und Frieden in meinem Herzen. Ich glaube, dass ich schon bald über Gottes neue Wirken berichten werde. Bitte bete für uns, dass wir die schwere Phase gut überstehen und wenn es geht, unterstütze uns finanziell. Danke!

Online-Vortrag * Zeugnis

Nach all dem Stress der vergangenen Wochen ist mein Online-Vortrag am Samstag ohne Probleme stattgefunden, auch wenn es nur 2 Teilnehmer dabei waren. Die beiden durften ermutigt werden und das ist auch mein Ziel.
Am Freitag hat mich die Redaktion der VOICE-Zeitschrift angerufen und gefragt, ob ich noch Zeugnisse für die Zeitschrift hätte. Jetzt bin ich dabei ein Video aufzunehmen mit meinem Zeugnis, wie ich zu meiner Arbeit bei CRTV e. V. gekommen bin, das auf meinem YouTube-Kanal erscheinen soll. (Bitte mein Kanal abonnieren!).
Heute Morgen muss ich mein Auto in die Werkstatt bringen, weil die Bremsen Probleme machen. Das macht unsere Lage etwas schwieriger, denn die Busse zwischen Augsburg und Diedorf sehr selten fahren. Ich hätte diese Probleme lieber nicht gehabt, aber uns dienen alle Dinge zum Besten, was ich auch immer wieder in meinem Vortrag sage.
Ich glaube immer noch, dass Gott etwas Großes in meinem Leben vorbereitet, weswegen auch große Angriffe und Probleme kommen. Ich bin einfach gespannt, was Gott als nächstes tun wird.
Nach dem Sturm kommt meistens die Ruhe. Und weil ich inzwischen nicht nur aus der Bibel weiß, dass Jesus Stürme stillen kann, kann ich ihm vertrauen und glauben, dass der Sturm sich bald legen wird.
Ich bin Gott sehr dankbar für jeden, der mich in den schweren Zeiten unterstütz. So will ich mich auch bei CiZ Augsburg ganz herzlich bedanken, dass sie sich um die Tagesmutter kümmern, die unseren Sohn vom Kindergarten abholen könnte, so dass ich in Ruhe arbeiten kann. Momentan muss ich bis 15 Uhr arbeiten, dann heimfahren, Kind abholen und zuhause weiterarbeiten, um meine Stunden zusammenzukriegen.
Mein nächster Online-Vortrag soll am Freitag, 26. November um 18:00 stattfinden, weil samstags um 10 Uhr der 60 Minuten Livestream bei Christen im Beruf läuft. Es lohnt sich, da reinzuschauen.
Nun starte ich mit der neuen Zuversicht in die Woche, dass Gott mir alles gelingen lässt und mit die Lösungen für all die aktuellen Probleme gibt.

Der Sturm des Lebens

27. September 2021

Letzte Wochen waren für uns und besonders für mich persönlich total stressig. Meine Frau hat mit der Ausbildung zur Hebamme und schafft es nicht, nach dem Schulabschluss rechtzeitig mit dem Bus nachhause zu kommen, um unseren Sohn vom Kindergarten abzuholen. So musste ich sie um 15:15 von der Schule abholen und heimbringen. Das war für mich sehr stressig und kostete viel Sprit. Am Freitag kam der Betreuer vom Jobcenter (der meinen Job bei CRTV fördert) zu meiner Arbeit und ich fragte ihn, ob ich weniger Stunden arbeiten darf, um früher zuhause zu sein. Da war ich froh, dass es möglich ist. Dann werde ich zwar weniger verdienen, aber es gleicht sich dann durch Ausbildungsgeld meiner Frau etwas aus und ich hoffe immer noch, mehr Unterstützer für meine Arbeit im Internet zu bekommen.
Am Samstag bin ich früh aufsgestanden, um vor dem Online-Vortrag zu beten. Trotzt des Gebets musste der Online-Vortrag verlegt weden, weil Audioübertragung bei Zoom gestreickt hat und obwohl ich für den Frieden gebetet habe, kam der Unfrieden in der Familie zustande. Sowas wäre eigentlich richtig zum Verzweifeln, aber diese Angriffe sind eher die Vorboten des großen Segens, den Gott für mich vorbereitet hat. Deswegen kann ich trotzt des Sturms gelassen bleiben. Ich brauche aber viele Geschwister, die regelmäßig für mich beten könnten. Mancher Kampf könnte für mich erspart bleiben, wenn ich ausreichend Beter an meiner Seite hätte. Wenn Du es auf dem Herzen hast, bitte bete für mich wenn’s möglich täglich. Gott plant Großes mit mir, deswegen werden auch die Angriffe wahrscheinlich zunehmen. Deswegen brauche ich Mitkämpfer, die mit mir gegen die finsteren Gewalten kämpfen, um Menschen zu befreien.
Ich bin gespannt, wie diese Woche sich entwickelt und was Gott alles tun wird. Wenn der Online-Vortrag so angefochten war, dann wird er am Samstag sicher ein großer Segen für die Teilnehmer und mich. Bitte lade Deine Freunde dazu ein! Danke!

In der Ruhe liegt die Kraft

Letzte Woche verlief bei mir mehr oder weniger ruhig. Ich habe viel an meinem Buch gearbeitet und mit einigen Freunden telefoniert.
Am Samstag war ich mit meiner Familie in der Stadt unterwegs, wo ich bekannte Gesichter von CZA getroffen habe und an einem Büchertisch einem Atheisten von meinem Glauben und meinen Erfahrungen mit Gott erzählt habe, der mich angesprochen hat, weil ich danebenstand und nicht hinter dem Büchertisch. Wahrscheinlich hat damit gar nicht gerechnet, dass ich auch gläubig bin und wollte mir sagen, dass die Christen ihm Schmarrn erzählen. Aber ich denke, dass mein Zeugnis zu seiner Zeit die Früchte in seinem Leben tragen wird. Eigentlich liebe solche Begegnungen, die mir zeigen, dass Gott zur richtigen Zeit zum richtigen Ort bringt, um mich zu gebrauchen.
Finanziell kämpfen wir zwar gerade jetzt ums Überleben, aber ich verliere nicht den Mut, weil Gott mir immer wieder zeigt, dass Er mein Versorger ist. Außerdem habe ich schon oft erlebt, dass vor dem großen Segen meistens große Angriffe kommen, um meinen Glauben anzugreifen. Wenn ich nicht aufhöre, Gott zu vertrauen, dann muss die Finsternis weichen und Gottes Segen bricht sich bahn.
Das Regenwetter ist gerade optimal dafür, mich mit Schreiben zu beschäftigen. Und je mehr ich schreibe, desto mehr werde ich davon überzeugt, dass diese Arbeit nicht umsonst sein wird. Ich investiere meinen Glauben an dieses Buchprojekt und bin überzeugt, dass dadurch viele Arbeitslose sich auf die Suche nach Gott und nach neuen Möglichkeiten in ihrem Leben machen werden. Bitte unterstütze mich im Gebet und empfehle meinen Blog den Arbeitslosen aus Deiner Umgebung, besonders den ungläubigen.
Eine dauerhafte finanzielle Unterstützung wäre auch wünschenswert, denn ich muss viele Kosten tragen, um kostenlos meine Dienste im Internet anzubieten. Selbst mit 10 Euro im Monat ist es für mich eine große Entlastung. Danke im Voraus und Gottes reichen Segen!